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Betriebliche Altersvorsorge

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Mit betrieblicher Altersvorsorge kann der Arbeitgeber gemeinsam mit seinen Arbeitnehmern steuerbegünstigt eine zusätzliche Altervorsorge aufbauen. Damit wird die Betriebsbindung der Arbeitnehmer erhöht, wobei auch bei Kündigung oder Insolvenz, nach einer bestimmten Leistungszusage (in der Regel 5 Jahre), die Ansprüche für die Arbeitnehmer erhalten bleiben.

Der Arbeitgeber handelt im Gegensatz zur privaten Altersvorsorge bei der Betrieblichen Altersvorsorge als Treuhänder für seine Arbeitnehmer und muss deren Interessen wahren. Bei der Entgeldumwandlung ist er gesetzlich verpflichtet, dass dem umgewandelten Entgelt auch eine wertgleiche Leistungszusage gegenübersteht.

Seit 2002 haben die Arbeitnehmer gesetzlichen Anspruch auf Betriebliche Altersvorsorge.

Am meisten verbreitet sind Mischformen, wo Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam in die Betriebliche Altersvorsorge einzahlen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass nur der Arbeitgeber, oder nur der Arbeitnehmer Einzahlungen tätigen.



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Betriebliche Altersvorsorge - Ausführliche Informationen

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