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Bauabzugssteuer - Bagatellgrenze

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Von der Erhebung der Bauabzugssteuer wird abgesehen, wenn die Gegenleistung 5.000 Euro nicht überschreitet.

Die Freigrenze kann sich auf 15000 Euro erhöhen, sofern der Leistende nur dann zur Abgabe der Steuern verpflichtet ist, wenn er steuerfreie Vermietungsumsätze erzielt.

Erwirtschaftet der Leistende weitere steuerpflichtige Umsätze, so verringert sich die Bagatellgrenze wieder auf 5000 Euro.

Jeder Bauherr ermittelt zu Beginn eines Kalenderjahres rückwirkend für das abgelaufene Jahr für jeden Leistenden die Bauabzugssteuer separat. Verteilt ein Bauherr seine Aufträge an mehrere Firmen, so ist die Bauabzugssteuer somit für jedes Unternehmen einzeln zu berechnen. Stellt sich dabei heraus, dass trotz ursprünglich anderer Annahme der Freibetrag überschritten wurde, so hat der Leistende die Bauabzugssteuer nach zu versteuern.



Zum Thema Bauabzugssteuer - Bagatellgrenze auf förderland:

Bauabzugssteuer - Bemessungsgrundlage
Bauabzugssteuer - Leistungsempfänger
Bauabzugssteuer - Freistellung von der Besteuerung
Bauabzugssteuer - Abführung
Bauabzugssteuer - Abzugspflichtige Bauleistungen
Bauabzugssteuer - Haftung
Bauabzugssteuer - Zuständiges Finanzamt

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