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Altersentlastungsbetrag § 24 a EStG

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Der Altersentlastungsbetrag nach § 24 a EStG mindert die Summe der Einkünfte in der Steuerberechnung.

Um die Voraussetzung für den Abzug des Altersentlastungsbetrages zu erfüllen, muss die Person unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sein und zu Beginn des Veranlagungszeitraumes das 64. Lebensjahr vollendet haben.

Für den Veranlagungszeitraum 2007 sind 36,8 Prozent vom reinen Bruttoarbeitslohn und der Summe der Einkünfte ohne die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit abzugsfähig.

Leibrenten, Abgeordneten- und Versorgungsbezüge werden nicht berücksichtigt. Übersteigt der errechnete Altersentlastungsbetrag die Grenze von 1748 Euro, darf nur dieser Höchstbetrag angerechnet werden.

Handelt es sich um ein Ehepaar, bei dem beide Partner die Voraussetzungen des Altersentlastungsbetrages erfüllen, muss dieser Betrag für jeden Ehegatten gesondert errechnet werden.

Der Altersentlastungsbetrag dient als gerechter Ausgleich für alle Arbeitnehmer, die nach dem 64. Lebensjahr noch Arbeitslohn erhalten. Pensionen und Leibrenten würden sonst durch den Freibetrag und Ertragsanteil über einen Vorteil verfügen.



Zum Thema Altersentlastungsbetrag § 24 a EStG auf förderland:
Das Alterseinkünftegesetz - ausführliche Informationen

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