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Ratenzahlung

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Kann der Schuldner den von ihm geforderten Betrag nicht mit einem Mal zahlen, so besteht die Möglichkeit ihm zu erlauben, den geschuldeten Betrag in Raten zahlen zu dürfen. Die Ratenzahlung stellt also ein Entgegenkommen des Gläubigers dar. Sie ist für den Schuldner eine gute Möglichkeit, denn man geht davon aus, dass kleinere Beträge leichter aufzubringen sind als ein großer Betrag.

Für den Gläubiger bedeutet die Ratenzahlung zwar, dass er sich länger gedulden muss, um den geforderten Betrag beizutreiben, jedoch wird der Gläubiger froh sein, wenigstens kleinere Geldeingänge verzeichnen zu können, statt auf die Gesamtforderung in einem Betrag möglicherweise verzichten zu müssen.

Die Ausgestaltung einer Ratenzahlungsvereinbarung bleibt Gläubiger und Schuldner selbst überlassen. Die Höhe und Zahlungsweise der Raten kann an die finanziellen Möglichkeiten des Schuldners angepasst werden. Auch können Vereinbarungen über die Zahlung von Zinsen und mögliche Konsequenzen im Falle der Nichtzahlung oder die Möglichkeit einer späteren Tilgung der Gesamtschuld vereinbart werden.


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