<< Themensammlung Personal

5 Tipps zur Entgeltgestaltung

1. Entlohnung ist für sich betrachtet ein schwieriger Komplex und wird es wohl immer bleiben. Die gängigsten Entlohnungsmodelle sind nach wie vor das Festgehalt und der Stundenlohn. Lediglich im Vertrieb und teilweise in der Produktion in Form von Akkord- oder Prämienlohn haben leistungsbezogene Modelle Einzug gehalten sowie im großen Umfang im Management.

2. Nachdem in wirtschaftlich schwachen Zeiten Löhne und Gehälter nicht mehr „automatisch“ steigen, bleibt als Möglichkeit zur individuellen Steigerung von Löhnen und Gehältern leistungsbereiter und erfolgreicher Mitarbeiter nur der Leistungslohn übrig.

3. Wichtig bei leistungsbezogenen Vergütungsmodellen ist, dass die Modalitäten gemeinsam vereinbart werden und für Arbeitgeber und Mitarbeiter klar und transparent sind. Leistungslohn misst sich an einer klar definierten Leistung ohne Wenn und Aber.

4. Neben dem Leistungslohn spielen eine Reihe von Vergütungsmodellen zur Motivations- und Leistungssteigerung eine wesentliche Rolle. An erster Stelle steht nach wie vor der Firmenwagen. Gerade hier werden die Kosten aufseiten der Arbeitgeber oft unterschätzt!

5. Brutto für netto! Dieses Vergütungsmodell hat für Arbeitgeber und Arbeitnehmer nach wie vor den größten Nutzen. Die Möglichkeiten, einem Mitarbeiter steuer- und sozialversicherungsfreie Zuwendungen zu vergüten, werden immer geringer, aber es gibt sie noch.

Schlagworte zu diesem Artikel

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer