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03.09.09Kommentieren

Internet-Präsenz

Unkompliziert mit der eigenen Homepage starten

Gerade beim Start gehört Klappern zum Handwerk. Die eigene Homepage ist also ein absolutes Muss für Existenzgründer. Dabei lassen sich professionelle Webangebote bereits mit wenig Aufwand und kostengünstig online stellen.

In der Gründungsphase geht es neben den lästigen Formalitäten und dem Feilen an der eigenen Produktpalette vor allem darum, potenzielle Kunden gezielt anzugehen und sich überzeugend zu verkaufen. Klappern heißt also die Devise. Bislang dachten viele Gründer da vor allem an Prospekte und andere Werbematerialien, doch der Siegeszug des Internets hat die Schwerpunkte deutlich verschoben. Denn ein Großteil der potenziellen Kunden bewegt sich auf der Suche nach Produkten und Dienstleistungen hauptsächlich im Netz – gerade im B2B-Geschäft läuft wenig ohne ein entsprechendes Angebot. Doch gilt es nicht nur, sein eigenes Unternehmen und seine Leistungen darzustellen. Gleichzeitig bietet das Internet durch seine interaktiven Potenziale die Möglichkeit, sich mit perfektem Kundenservice ganz nach vorne zu bringen.

Website maßschneidern

Wer den Sprung ins Netz wagt, sollte sich also vorab genau überlegen, welche Ziele er verfolgt, denn danach richtet sich der Aufbau der Seite. Absichten können beispielsweise sein, Produktdetails oder Lieferbedingungen bereitzustellen. Ebenso lassen sich Bedienungsanleitungen oder FAQs in die Website integrieren, selbstverständlich sind unkomplizierte Feedback-Angebote für die Besucher. Doch auch potenzielle Mitarbeiter können sich per Internet leicht über ihren möglichen, zukünftigen Arbeitgeber und offene Stellen informieren. In Zeiten des Fachkräftemangels oft ein entscheidender Vorteil. Wer seine Liste zusammen hat, kann danach Anbieter und Zusammenstellung der Funktionen gezielt auswählen. Denn natürlich sollte ein Unternehmen nur das bezahlen, was es wirklich braucht. Anbieter wie die Deutsche Telekom, 1&1 oder Strato bieten Internet-Pakete für Gründer, die sich außerdem leicht an veränderte Markt- und Geschäftsbedingungen anpassen lassen. Das Spektrum reicht von der einfachen Visitenkarte bis zur multifunktionalen Plattform.

Geringe Kosten

Dabei hält sich der Aufwand für die Erstellung einer eigenen Homepage in engen Grenzen. Denn per leicht verständlichem Editor lässt sich eine Seite sogar selbst online stellen – teure Agenturen für Design oder die Programmierung sind nicht unbedingt nötig. Enthalten in den Paketen ist eine spezielle Software, um die Seite wunschgemäß zu gestalten. So lassen sich etwa Firmenlogo oder Unternehmensfarben einfach ins Netz stellen, auch Texte und andere Inhalte sind im Handumdrehen online. Bereits für kleines Geld verfügt ein Gründer damit über eine eigene Domain, mehrere E-Mail-Adressen, Speicherplatz für die Web-Dateien und das entsprechende Transfervolumen für den virtuellen Besucheransturm auf der Seite. Wem das nicht reicht, kann problemlos aufstocken. Multimediainhalte, Blogs oder ein Gästebuch etwa lassen sich per Mausklick zuschalten.

Autor: Diane Schulte

Redakteurin
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