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27.11.15Kommentieren

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Optimierungspotenziale im Startup-Marketing

Die Vermarktung von Produkten und Leistungen unterliegt einem ständigen Wandel. Viele StartUps erreichen die gesteckten Ziele nicht, weil sie ihr Marketing nicht schnell genug anpassen. Indikatoren für ungenutzte Optimierungspotenziale sind Umsatzrückgänge, Kundenverluste oder eine einsetzende Personalfluktuation.

Durch die Nutzung der Optimierungspotenziale im Marketing...

  • können neue Kundenkreise angesprochen und neue Umsätze generiert werden.
  • wird der interaktive Dialog mit den Wunschkunden verbessert.
  • steigert sich die Wettbewerbsfähigkeit.
  • verbessert sich der Bekanntheitsgrad eines Unternehmens.
  • werden Expertise und Reputation des Unternehmens und der Mitarbeiter gefördert.

Wie findet man die Optimierungspotenziale im Marketing?

Eine pragmatische Hilfe ist der sogenannte „PDCA-Zyklus“. Die Buchstaben stehen für einen Ablauf in vier Schritten: Plan (Planen), Do (Ausprobieren), Check (Überprüfen) und Act (Handeln).

Die Planung beginnt mit einer Analyse der Ausgangssituation: Wo steht das Unternehmens jetzt? Dabei sollte gleichzeitig auch die Frage stellen: Welchen Stellenwert hat das Marketing im Unternehmen?  In jungen Unternehmen ist Marketing zumeist Chefsache, wird aber in der Praxis oftmals von der Sekretärin durchgeführt. Erstes Optimierungspotenzial: Indem Sie dem Marketing in Ihrem Unternehmen einen höheren Stellenwert geben sichern Sie die Zukunft Ihres Unternehmens.

Die Ausgangssituation kann darüber hinaus mit verschiedenen Analyseverfahren ermittelt werden. Mit einer SWOT-Analyse werden die Stengths – Stärken, Weaknesses – Schwächen, Opportunities – Chancen und Threats – Risiken anhand von Fragenkatalogen bestimmt. Weiterhin können nicht genutzte Optimierungspotenziale schnell und einfach gefunden werden, indem man eine professionelle Markt- und Konkurrenzbeobachtung und darauf aufbauende Marktforschung beauftragt. Typische Optimierungspotenziale im Marketing 3.0 sind:

  • Passive Webseiten, die keine ausreichenden Sales Leads generieren
  • Mangelhafte Kundenorientierung
  • Fehlerhaftes oder nicht praktiziertes Content-Marketing
  • Fehler im Suchmaschinenmarketing (SEM)

Wie werden die Optimierungspotenziale genutzt?

Ist eine ausreichende Anzahl von Optimierungspotenzialen identifiziert, dann kann ein Konzept entwickelt werden, wie diese optimal genutzt werden können. Darauf folgt die zweite Phase Do (Ausprobieren) mit Tests des Konzepts und Ergänzungen sowie der Festlegung von Kennzahlen für die dritte Phase Check (Überprüfen). In der dritten Phase werden die Abläufe und Ergebnisse überprüft und die Erfolge anhand der Kennzahlen überwacht. Bei Zielabweichungen sind ggf. weitere Anpassungen des Konzepts erforderlich.

Am Ende folgt dann die vierte Phase Act (Handeln) mit der Umsetzung des neuen Konzepts auf breiter Basis. Dabei sollte nicht vergessen werden, alle Beteiligten in der Durchführung zu schulen. Die Ergebnisse werden periodisch anhand der Kennzahlen überwacht und, falls erforderlich, wird das Konzept angepasst.

Der Autor hat die Details in einem Whitepaper „Optimierungspotenziale im Marketing“ zusammengestellt und ausführlich erläutert, das hier kostenlos herunter geladen werden kann.

Das Fazit

Die systematische Suche nach Optimierungspotenzialen im Marketing sichert das Überleben von StartUps und fördert ein schnelleres Wachstum. Der sogenannte „PDCA-Zyklus“ ist ein praxisbewährtes Hilfsmittel, um Optimierungspotenziale zu finden, zu testen, zu überprüfen und gezielt anzuwenden.

Autor: Volker Wendeler

Marketingberater
Website des Autors
Volker Wendeler

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