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25.11.13Kommentieren

Unternehmenssicherheit

Checkliste für Ihre Unternehmenssicherheit

Wie sicher ist eigentlich mein Unternehmen? Wie sicher muss es sein, um den gängigen aktuellen Anforderungen zu entsprechen? Das sind zwei entscheidende Fragen, die sich jeder Firmenchef oder Betriebsinhaber unbedingt stellen sollte.

Sicherheit im Unternehmen Quelle: © fotomek - Fotolia.com

Dabei müssen Unternehmer auf verschiedene Aspekte der Firmensicherheit achten. Die wichtigsten Kategorien sind dabei:

- Arbeitsschutz und -sicherheit,

- Brandschutz,

- Datenschutz und -sicherheit,

- IT-Sicherheit,

- Kriminalprävention,

- SARS-Informationen,

- Schutz vor Terrorismus und

- Schutz vor Wirtschaftskriminalität.


Man vergisst also sehr häufig, dass die Sicherheit im Unternehmen nicht nur mit Alarmanlage und Co. abgehakt werden kann.

Wie erreicht man eine optimale Sicherheit im Unternehmen?


Damit im Unternehmen eine möglichst hohe Sicherheit gewährt werden kann, sind drei Schritte erforderlich:

1.    Risiken erkennen: Hier geht es darum, alle Gefahrenquellen zu erkennen, diese können im technischen Fortschritt begründet sein, sodass stetig neue Risiken hinzu kommen, aber auch in Form von politischen oder nationalen Maßnahmen auftreten.

2.    Szenarien erarbeiten: Beim Erkennen der Gefahrenquellen hilft auch das Erarbeiten von Szenarien, die die Sicherheit negativ beeinflussen. 


3.    Strategien formulieren: Sind die Gefahrenquellen erkannt und Szenarien erarbeitet, geht es darum, Strategien zu formulieren, wie man diesen begegnen kann.

 

Hilfe von außen holen?


Gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) gibt es keinen Mitarbeiter, der ausreichend Zeit hat, sich ausschließlich um die Sicherheitsbelange des Unternehmens zu kümmern. Auch fehlt oftmals das Know-how Gefahrenquellen zu erkennen. Deshalb kann Hilfe von außen sinnvoll sein. So kann man Gebäude auf Sicherheit in Köln prüfen lassen. Dabei werden Schwachstellen erkannt und aufgezeigt. Zudem werden Lösungsvorschläge unterbreitet, die von den externen Unternehmen ebenso umgesetzt werden können.

Beispielsweise ist eine Zutrittskontrolle sinnvoll. Der klassische Pförtner ist heute nur noch selten zu finden, er kostet einfach zu viel Geld. Mit modernen Mitteln zur Zutrittskontrolle kann Unbefugten trotzdem effektiv der Zutritt zum Unternehmen verwehrt werden. Auch über Nacht sollte das Gebäude nicht aus den Augen gelassen werden. Statt eines Nachtwächters können hier aber genauso Videoüberwachungslösungen helfen, die gleichzeitig als Beweise bei eventuellen Problemen dienen.

Eine gute Technik, um Einbrüche zu melden, am besten mittels stillem Alarm, damit die Täter auf frischer Tat ertappt werden, rundet das umfassende Sicherheitskonzept für Unternehmensgebäude optimal ab.

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