17.02.11

Präsentation

Sprechen Sie in Bildern

In Power Point bietet es sich an, Präsentationen zu bebildern. Häufig kommen dabei Fotos zum Einsatz, die mit einer Digitalkamera aufgenommen wurden oder die Abbildungen werden eingescannt. Das Problem: Werden viele Abbildungen in die Präsentation eingebaut, kann die Größe der PST-Datei schnell ausufern und im Extremfall funktioniert eine Präsentation gar nicht mehr. Wir sagen Ihnen, wie Sie das weitgehend vermeiden.

Gut bebildert: Die richtigen Grafiken für Ihre Präsentationen

Bilder und Fotos nie in der „Rohversion“ verwenden

Möchten Sie Fotos, die Sie mit der Digitalkamera aufgenommen haben oder eingescannte Grafiken in Ihrer Präsentation verwenden, sollten Sie nie auf das „Rohmaterial“ zurückgreifen, das die Digitalkamera oder der Scanner Ihnen liefert. Diese Abbildungen sind in der Regel viel zu groß um Sie direkt in einer Folie zu verwenden. Außerdem spielt auch das richtige Grafikformat eine wichtige Rolle.

Optimale Bildgröße

Digitalfotos, die mit einer modernen Kamera (circa drei bis vier Megapixel) aufgenommen werden, sind für eine Präsentation in der Regel überdimensioniert.

Die Größe kann für eine Bildschirmpräsentation, oder die Vorführung mit einem Beamer deutlich verringert werden. Dabei gelten folgende Richtwerte:

  • Auflösung 800x600 Pixel: Diese Bildgröße reicht für eine Präsentation auf kleineren Monitoren und preisgünstigen Beamern aus.
  • Auflösung 1024x768 Pixel: VerwendenSie dieses Format für Beamer-Präsentationen oder auf größeren Monitoren.
  • Auflösung 1500x1128 Pixel: Soll Ihre Präsentation mit Abbildungen in guter Qualität auf einem herkömmlichen Drucker ausgedruckt werden, verwenden Sie diese Auflösung.

Gleiches gilt übrigens auch für eingescannte Vorlagen. Hier können Sie bereits beim Scannen darauf achten, die richtige Bildgröße mittels der Scannersoftware zu definieren. So ersparen Sie sich das Nachbearbeiten der Bilder.

Bilder: Fit für PowerPoint

Power Point verarbeitet eine breite Palette an Grafikformaten. Der Nachteil der meisten Formate ist die resultierende Datei-Größe.
Unser Tipp: Verwenden Sie durchweg das JPG-Format und bringen Sie die Fotos auf die optimale Größe.

Stellt sich die Frage wie Sie die Fotos bearbeiten. Zum einen bietet sich hier eine Bildbearbeitungssoftware an, wie Sie mit fast jedem Scanner oder einer Digitalkamera ausgeliefert wird. Das Bearbeiten der Bildgröße ist in der Regel mit dieser Software kein Problem.

Freeware Tool einsetzen

Haben Sie kein Programm zur Bidbearbeitung zur Hand, können Sie auf eine Software wie z. B: Ifrfan View zurückgreifen. Dieser Bildbetrachter, der als Freeware (für den nicht kommerziellen Gebrauch) zur Verfügung steht, bietet auch die benötigten Bildbearbeitungsfunktionen an.

Sie können das Programm Irfan View imInternet unter folgender URL herunterladen:

www.irfanview.de

Installieren Sie die Software auf Ihrem Rechner und starten das Programm. Öffnen Sie das zu bearbeitende Foto und klicken Sie im Menü auf Bild/Größe ändern. Es erscheint ein Menü in dem Sie bequem die Bildgröße anpassen können.

Weitere Infos finden Sie unter: www.sekretaerinnen-service.de

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