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27.06.14Kommentieren

Ratgeber Personal

Zusammenhalt und Gemeinsamkeit – Start-ups und ihre Mitarbeiter

Start-ups beginnen meist ganz klein und können – bei erfolgreicher Entwicklung – innerhalb kürzester Zeit immer größer werden. Nun kommen neue Kollegen mit ins Boot, sollen in die Gemeinschaft eingebunden werden – wie kann dies am besten funktionieren?

Gemeinsam – nicht einsam

Junge Start-ups leben von innovativen Ideen und ganz viel Engagement. Ihre Mitarbeiter sind durchschnittlich zwischen 24 und 45 Jahren alt, ungebunden, gut ausgebildet und bereit für ein relativ geringes Gehalt viel zu arbeiten. Um diese Mitarbeiter dauerhaft zu halten, sollte die Geschäftsführung und/ oder das Gründer-Team viel Wert darauf legen, eine zufriedene Gemeinschaft zu bilden. Dies schaffen sie nicht nur durch interessante Aufgaben und die Aussicht auf eine (möglichst) steile Karriere – der Gemeinschaftsgeist muss dauerhaft gefördert werden:

  • Ein bewährtes Mittel hierfür sind zum Beispiel gemeinsame Ausflüge. Das Team begibt sich auf Wanderschaft und lernt sich dadurch besser kennen. Auf diesem Wege kommen auch mal Kollegen ins Gespräch, die im Alltag sonst nicht viel gemein haben – so zum Beispiel ein Projekt Manager aus dem IT-Bereich und ein Praktikant.
  • Gemeinsam feiern, gemeinsam tanzen und das ein oder andere Gläschen trinken. Auf Betriebsfeiern – zur Weihnachts- oder Sommerzeit – kommt sich das Team in einem ungezwungenen Rahmen näher und kann sich auch über private Dinge austauschen. 
  • Doch auch über eine mögliche Weiterbildung lässt sich der Gemeinschaftsgeist fördern. Das junge Team könnte zum Beispiel gemeinsam eine Sprache über das Internet lernen – wie dieser Bericht zu papagei.com auch verdeutlicht. Oder zusammen ein Training zu Präsentationstechniken belegen.  

Ein erfolgreiches Start-up braucht einen guten Chef

Geht es um Start-ups, so benötigen diese – ähnlich wie alle anderen Unternehmen – einen klugen und engagierten Chef. Dieser sollte nicht nur Biss, Talent und Fleiß an den Tag legen. Sein Ziel sollte es sein, die Leistung des Teams zu optimieren und die Unternehmensziele vor seine persönlichen Ziele zu stellen. Frische Start-ups brauchen keinen einsamen Wolf an der Spitze, sondern ein Teamplayer, der seine Mitarbeiter unterstützt. Er muss auf ihr Können vertrauen, sie selbstständig arbeiten lassen, ihnen bei Problemen zu Seite stehen und transparent arbeiten. Nur so fühlen sich die Mitarbeiter dauerhaft wertgeschätzt und bleiben gern im Team.

An den Aufgaben wachsen

Zuerst ist es ein kleines Gründer-Team mit vielen Ideen und großen Zielen, doch schnell kann es zu einem dynamischen Arbeitgeber werden – das Start-up. Während dieses Prozesses benötigt das Unternehmen einen intelligenten Chef und ein Team, das zusammenhält – nur so können zukünftige Erfolge gefeiert werden. 

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