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12.10.10Leser-Kommentar

Nazis raus!

Soziale Netzwerke engagieren sich gegen Nazis

Das Rechtsextreme virtuelle soziale Netzwerke nutzen, um Nachwuchs zu rekrutieren, ist kein Geheimnis. Auf Initiative von netz-gegen-nazis.de, dem Informationsportal der Amadeu Antonio Stiftung, und der ZEIT wurde jetzt die Kampagne "Soziale Netzwerke gegen Nazis" ins Leben gerufen, um den Rechten entgegen zu wirken.

Keine Plattform für Nazis!Keine Plattform für Nazis!

Bendecho.com, Clipfish.de, Ednetz.de, Fudder.de, Jappy.de, Kicker.de, knuddels.de, KWICK.de, MeineLeute.de, Spion-Netzwerk, MySpace.com, MyVideo.de, Schueler.cc, Spin.de, Stayfriends.de, Studentum.de, Webcity.de, wer-kennt-wen, Youtube und die VZ-Netzwerk (SchülerVZ, StudiVZ, MeinVZ) engagieren sich in der Kampagne aktiv gegen Neonazis, Rassisten und Antisemiten.

Was wird konkret getan? Im Kampagnenzeitraum vom 11. bis 17. Oktober 2010 integrieren die teilnehmenden Social Networks Banner und Buttons auf ihren Seiten, um die Kampagne aktiv zu bewerben. Außerdem werden Gruppen oder Profile zum Thema eingerichtet und redaktionell auf die Kampagne Aufmerksam gemacht. Zudem kann sich jeder Nutzer auf der Kampagnen-Website das Logo und das Banner zur Aktion herunterladen, in sein Profil integrieren – und so zeigen, das er die Kampagne unterstützt. Jedes teilnehmende soziale Netzwerk klärt auf soziale-netzwerke-gegen-nazis.de in kurzen Interviews auch nochmal gesondert auf, was man gegen Rechtsextreme unternimmt (einfach auf die jeweiligen Logos klicken!).

Dringend empfohlen seine auch die umfangreichen Informationen – nicht nur auf der Kampagnen-Website, sondern auch auf netz-gegen-nazis.de – die aufzeigen, warum Rechtsextreme in sozialen Netzwerken unterwegs sind, wie ihr "Recruiting" abläuft und was man dagegen tun kann. Vor allem seinen Kindern sollte man diese Infos rechtzeitig und nachdrücklich mit auf den Weg geben, denn genau die sind die "Zielgruppe" der Rassisten.

Kommentare

  • Christoph

    14.11.14 (18:23:09)

    Kann man nur unterstützen

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