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17.09.07Kommentieren

Sechs Millionen Euro für Biotech-Unternehmen f-star

f-star hat eine sechs Millionen Euro schwere Finanzierungsrunde mit Atlas Venture und Aescap Venture abgeschlossen. Damit hat das Wiener Biotech-Unternehmen seit seiner Gründung im Jahre 2006 insgesamt zehn Millionen Euro eingeheimst.

f-star hat sich darauf spezialisiert mit seiner modularen Antikörper-Technologie innovative Antikörper und Antikörper-Fragmente zu entwickeln. Antikörper sind Arzneimittel, mit denen in den letzten Jahren Verbesserungen bei der Behandlung von Krebs oder Autoimmunerkrankungen möglich wurden. Mit der modularen Antikörper-Technologie von f-star sei es möglich, in Antikörper und Antikörper-Fragmente Bindungsstellen einzubauen, die für die therapeutische Wirksamkeit dieser Proteine von zentraler Bedeutung seien, erklärte das Unternehmen.

"Auf dieser soliden finanziellen Grundlage können wir unsere Modulare Antikörper-Technologie weiter entwickeln und kommerziell einsetzen. Zugleich stärken wir damit unser internationales Profil und die Attraktivität des Unternehmens auch für Top- Wissenschaftler aus dem In- und Ausland", erklärte Dr. Gottfried Himmler, CEO und Mitgründer von f-star.

f-star - das mittlerweile 15 Mitarbeiter beschäftigt - wurde 2006 von einem Team erfahrener Antikörperforscher und Biotech-Manager gegründet und dabei von österreichischen Förderstellen (AWS, FFG und inits) unterstützt. Bereits nach wenigen Monaten konnte das Unternehmen Atlas Venture als Investor für eine Seedfinanzierung in Höhe von 1,5 Millionen Euro gewinnen.

© 2007 förderland

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