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12.04.13Kommentieren

NEXT13

NEXT Start-up-Pitch: Und die Finalisten sind...

Die Expertenjury der NEXT13 hat sich entschieden: Aus den Top 30 der Community wurden die 12 Finalisten, die sich auf der NEXT Start-up-Bühne live präsentieren dürfen, ausgewählt. Wir stellen einige, der 12 Start-ups, die am 24. April um die Gunst des Publikums und der Jury kämpfen werden, vor.

Welche Start-up Team wird in diesem Jahr das Rennen machen? (Foto:NEXT Berlin)

Die NEXT, die am 23. und 24. April in Berlin stattfinden, ist auch dieses Jahr mit Hilfe des Telekom-Inkubators hub:raum eine wichtige Plattform für Start-ups. Wie jedes Jahr gibt es einen Start-up-Pitch, bei dem sich junge Online-Unternehmen der kritischen Jury stellen können. Die Vorauswahl der Teilnehmer  wurde von der Community getroffen, aus der schließlich von der Expertenjury die 12 Finalisten ausgesucht wurden.

"Wir sind begeistert, dass so viele Start-ups ihre fantastischen Ideen eingereicht haben und dass es ein wirklich internationaler Wettbewerb werden wird", sagt Peter Borchers von hub:raum. Er wird am 24. April in der Jury des Start-up Pitch Finales sitzen und zusammen mit VC Rob Moffat (Balderton), der Gründerberaterin Paula Martilla, Nicole Glaros vom Inkubator TechStars und der Social-Commerce-Expertin Caroline Drucker (Etsy) die Sieger küren.

Die Service-Ideen der Finalisten

Den Gewinner des Start-up-Pitchs erwartet neben großer internationaler Aufmerksamkeit eine Finanzspritze von 20.000 Euro, ein Coaching und ein PR-Training. Und das sind einige, der Start-ups, die auf der NEXT-Bühne versuchen werden, die Jury von sich zu überzeugen:

Da wären LineMetrics aus Österreich, die ein flexibles Tool anbieten, das Fabriken eine separate Echtzeit-Überwachung der einzelnen Maschinen liefert und die Produktionsanalyse erleichtert. Das Start-up Wanderio aus Italien vergleicht Preis, Reisezeit und Co2-Ausstoß von Reisen per Flugzeug, Zug oder Fähren, damit Reisende ihren ökologischen Fußabdruck verbessern können. UnlockYourBrain aus Deutschland, verwandelt das Entsperren des Smartphones in ein Gehirntraining. Um das Handy zu entsperren, muss der Benutzer ein Rätsel lösen oder eine Vokabel übersetzen.

Über die mobile App Glean, die von einem schwedischen Start-up stammt, kann persönliches Feedback in sozialen Netzwerken anonym abgegeben und empfangen werden. In Anwendungen wie Facebook und LinkedIn integriert, ermöglicht es eine unmittelbare Rückmeldung. Das portugiesische Team von bewarket hat einen Marktplatz für den Verkauf von neuem und Gebrauchtem auf Facebook geschaffen. Bereits 25.000 Nutzer sind registriert. Infos zu allen weiteren Finalisten finden sich hier.

Doch die NEXT bietet nicht nur für die 12 Finalisten eine Plattform. Im Berliner Congress Center können sich Start-ups einen Standplatz ergattern und so ihre Idee einem breiten Publikum präsentieren. Oder sie nehmen einfach an dem spannenden Konferenzprogramm der NEXT teil und netzwerken mit den internationalen Gästen. 

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