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20.10.14Kommentieren

Fachbeitrag

Fluggastrechte auf Geschäftsreisen: So machen Betroffene ihre Rechte geltend

Für viele Berufstätige gehören regelmäßige Geschäftsreisen zur Jobroutine: 2013 waren es fast 500.000 täglich. Aufs Jahr gerechnet macht das um die 200 Millionen. Tendenz steigend. Besonders für Flugreisende fängt der Stress bei Verspätungen, Annullierungen und verpassten Anschlussflügen erst richtig an: Stundenlanges Warten in Flughafenlounges und zusätzliche Hotelnächte zehren an den Nerven.  

Doch auch Business-Reisende müssen nicht alles über sich ergehen lassen. Wie jedem anderen Fluggast auch stehen ihnen in bestimmten Fällen Entschädigungszahlungen zu. Nur fordern die Wenigsten sie ein, denn die Abwicklung über den Arbeitgeber ist in der Regel kompliziert und langwierig. Was viele nicht wissen: Es geht auch einfach.

 

Nach EU-Recht steht eine Entschädigung immer der Person zu, deren Namen auf dem Flugticket verzeichnet ist. Es ist also irrelevant, ob der Arbeitgeber das Ticket bezahlt hat. Rein rechtlich gesehen hat der betroffene Fluggast Anspruch auf eine Ausgleichszahlung.

Gibt es also keine besonderen Regelungen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, können sich gestresste Vielflieger zumindest auf einen finanziellen Ausgleich freuen. Besonders einfach erhalten sie diesen mit refund.me. Das Potsdamer Unternehmen ist ein global aufgestellter Dienstleister, der Flugreisenden bei der Durchsetzung ihrer Entschädigungsansprüche gegenüber Airlines hilft. Auch Geschäftsreisende können hier schnell und unkompliziert ihre Ansprüche von bis zu 600 Euro pro Flug geltend machen. Nach Eingabe der Flugnummer und einigen Angaben zu den Umständen ermittelt refund.me, ob ein Entschädigungsanspruch besteht und kümmert sich um alle weiteren Schritte. Lässt die Angelegenheit sich nicht außergerichtlich klären, schlägt das Unternehmen auch den Rechtsweg ein. Zusätzlicher Papierkram, langwierige Verhandlungen und Absprachen bleiben den Kunden so erspart. Bleibt der Erfolg aus, ist der Service kostenlos. Nur im Erfolgsfall wird eine Provision ab 15% fällig. refund.me gibt es übrigens auch als App. So können sich Betroffene die Wartezeit auf dem Flughafen oder im Hotel gleich mit der Geltendmachung ihrer Rechte versüßen.

Über refund.me

refund.me ist ein global aufgestellter, mehrfach preisgekrönter Dienstleister, der Reisende bei der Durchsetzung Ihrer Entschädigungsansprüche für Verspätungen, Flugausfälle, verpasste Anschlüsse und Umleitungen schnell und unkompliziert unterstützt. Dank seines speziellen, hochpräzisen Advanced Business Logic (ABL) Systems können Ansprüche direkt auf der Webseite oder über die kostenlose App eingereicht werden. refund.me kann somit schnell Ansprüche von bis zu 600 Euro entsprechend der EU-Verordnung 261/2004 durchsetzen. refund.me arbeitet mit der geringsten Provision der Branche ab 15% (zzgl. MwSt.). Die Provision wird nur im Erfolgsfall berechnet. Das im Juli 2012 gegründete Startup hat es zu seiner Mission gemacht, Passagierrechte weltweit transparent und durchsetzbar zu machen. Bisher hat refund.me Ansprüche von Passagieren aus mehr als 110 Ländern, auf 5 Kontinenten und bei über 250 Fluggesellschaften durchgesetzt. 2014 lobte die Financial Times das Unternehmen in ihrem „Innovative Lawyers Report“ als „legal industry pioneer“. Die Firmenzentralen befinden sich in Potsdam und im kalifornischen Palo Alto.

Autor: Eve Büchner

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