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08.12.10Leser-Kommentar

Kurzinterviews

5 Freiberufler und Selbständige über Ihre Sorgen und Nöte

Die wohl unkomplizierteste Art zu Gründen ist es, in den Status eines Selbständigen oder Freiberuflers überzutreten. Doch diese kleinsten Einheiten des Unternehmertums haben ihre ganz eigenen speziellen Sorgen und Nöte, von denen uns heute fünf Freiberufler im Kurzinterview berichten werden.

Jens Fischer, KameramannJens Fischer, KameramannTom Fischer, MöbeldesignerTom Fischer, MöbeldesignerMarion Stephan, FotografinMarion Stephan, FotografinDirk Hesse, Web-BeraterDirk Hesse, Web-BeraterNadine Heller, KamerafrauNadine Heller, Kamerafrau

JENS FISCHER, Kameramann

Stellen Sie sich doch unseren Lesern kurz vor! Wer sind Sie? Was tun Sie?

Jens Fischer, 32 Jahre, wohnhaft in Köln. Seit sechs Jahren freiberuflicher Kameramann überwiegend im Bereich Industrie-, Image-, und Dokumentarfilm. Mehr und mehr auch konzeptionell - weniger und weniger für Privatsender tätig. Produktionen u.a. für Vodafone, Bayer CropScience, Ergo Versicherungsgruppe, Westdeutsche Spielbanken, Sony Cybershot, ZDF-Expedition, WDR, 3Sat ...

Was bereitet Ihnen die größten Schwierigkeiten und wie behelfen Sie sich?

Ich denke, dass die meisten Freiberufler und Selbstständigen generell mit den allseits bekannten Unsicherheiten bezüglich konstanter, lukrativer Einnahmen, Kundenbindung, sozialer Absicherung, ungewisser Altersvorsorge etc. leben müssen. Das ist nichts neues, wird immer so sein und betrifft jede Branche.

Vor allem aber die für meinen Beruf als Kameramann spezifischen sehr ungeregelten Arbeitszeiten (oft auch für mehrere Tage außerhalb meines Wohnortes) in Einklang mit den Wünschen und Zielen im Privat- bzw. Familienleben zu bekommen, ist für mich persönlich eine sehr große Herausforderung.

Wichtig ist für mich auch mein eigenes Zeitmanagement. Die Trennung von Arbeit und Freizeit ist mir in vielen Phasen meiner Selbstständigkeit sehr schwer gefallen.

Gerade zu Anfang meiner Selbstständigkeit war ich bezüglich der Orientierung im deutschen Verwaltungs-Dschungel und dem Finden eigener Arbeitsstrukturen auf Hilfe und Ratschläge erfahrener Kollegen angewiesen. Das von verdi herausgegebene Buch „Ratgeber Freie - Kunst und Medien“ hat mir in frühen Jahren sehr geholfen. Durch diesen Ratgeber habe ich Grundwissen über Akquisearbeit, Steuer, Versicherungspflichten, Kundenkommunikation etc. sehr plausibel und fern ab von Beamtensprache vermittelt bekommen. Dem Vorwort des Buches kann man entnehmen, dass „hier Fragen beantwortet werden, die man sich sonst vielleicht nicht zu fragen traut.“ Genauso war es und dafür bin ich sehr dankbar. Ich würde es jedem Anfänger empfehlen.

Über die Jahre habe ich sehr viel durch Austausch mit Kollegen, Teilnahme an Coachings, Informationssuche via Internet und schlichtweg eigene Erfahrung dazugelernt. Man sollte unbedingt wissen, wie seine Branche funktioniert, wie der Kunde tickt, wie man mit zwischenmenschlichen Konflikten umgeht. Manchmal seinen persönlichen Missmut vor dem Kunden unterdrücken zu müssen, kostet viel Erfahrung und erfordert professionellen Umgang damit.

Den Leitsatz, den ich anfangs immer zu hören bekam: "Du brauchst Talent, Glück und Vitamin B!", kann ich heute für meine Branch fast ausnahmslos bestätigen.

Kleinere administrative Prozesse wie die Umsatzsteuervoranmeldung erledige ich selbst, um auch für mich vierteljährlich generell einen Überblick bezüglich meiner Umsätze haben zu können. Dazu benutze ich recht konventionell einfache Excel-Tabellen, in denen ich alle Einnahmen und Ausgaben gegenüberstelle. Die Lohnsteuererklärung übernimmt letztendlich in Gänze mein Steuerberater, weil ich mir selbst diese Arbeit nicht zutraue und sie zuviel Zeit in Anspruch nehmen würde.

Wie kommen Sie an Ihre Aufträge?

Akquisearbeit erfolgt in meiner Branche primär durch Mundpropaganda und Empfehlungen von Kollegen, befreundete Firmen oder bestehende Kunden. Bezüglich meiner Präsentation im Internet habe auf eine klassische Homepage verzichtet. Anstelle dessen kann man sich auf meiner Seite mein aktuelles Demo-Reel mit Ausschnitten meiner Filmarbeiten anschauen und erhält einen kurzen und knappen Überblick über meine Referenzen und findet meine Kontaktdaten. Auf Jobportale wie Xing verzichte ich gänzlich, nutze jedoch die Plattform www.crew-united.de, die aber in erster Linie branchenintern zur Angabe von Referenzen und Projektmitarbeiten eingesehen wird.

Wo und wie arbeiten Sie? Allein oder mit anderen unter einem Dach?

Als Kameramann arbeite ich oft außerhalb meiner Heimatstadt und das meist für einige Tage am Stück. Lange Reisetage oder Hotelaufenthalte sind nicht selten. Sehr oft wechseln die Teams, man muss sich ständig auf neue Kollegen, Kunden und Arbeitsvoraussetzungen wie schwierige Drehorte, Wetterverhältnisse und ungeregelte Arbeitszeiten einstellen können.

Büroarbeit erledige ich von zu Hause aus. Sie stellt in der Tat – hätte ich früher nie gedacht - oft einen Gegenpol und somit willkommenen Ausgleich zu dem sonstigen Arbeitsnomaden-Leben dar.

Was für ein Gesetz würden Sie erfinden oder ändern, um Ihr Berufsleben zu vereinfachen?

Generell würde ich natürlich eine gewisse Kulanz und Akzeptanz bei Banken und Behörden bezüglich Selbstständigen und Freiberuflern begrüßen.

Gesetzlich habe ich in meiner Branche keine markanten Probleme, die mein Berufsleben besonders erschweren würden. Sehr hilfreich ist für mich die Künstersozialkasse. Hier sind selbständige Künstler und Publizisten in den Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung einbezogen worden. Es gilt die Besonderheit, dass Freiberufler nur etwa die Hälfte ihrer Beiträge selbst tragen müssen und damit ähnlich günstig gestellt sind wie Arbeitnehmer. Die andere Beitragshälfte wird durch einen Bundeszuschuss und eine Abgabe der Unternehmen finanziert, die künstlerische und publizistische Leistungen verwerten.

TOM FISCHER, Möbeldesigner

Stellen Sie sich doch unseren Lesern kurz vor! Wer sind Sie? Was tun Sie?

Zuerst, mit ungefähr 9 Jahren, bin ich auf Schrottplätzen herumgekrabbelt. Dann kam mir das Huhn in die Quere. Daraufhin wurde ich professioneller Koch. Gefolgt vom Designstudium. Danach Gründung des eigenen Designbüros. Und zwischendrin immer wieder Rückkehr zum Ersten und Zweiten. Und Fünften. Ich entwickle Ideen. Möbel zum Beispiel. Die werden dann im besten Falle hergestellt und verkauft. Davon lebe ich. Für neue Designs bin ich im Grunde den ganzen Tag auf Problemsuche. Man stolpert auch darüber. Habe ich ein vernünftiges Problem gefunden, entsteht womöglich eine Idee daraus. Daneben gibt es ein zweites Standbein. Ich betreibe ein Möbellabel namens FISCHERUNDFRITZE. Dort produziere und vertreibe ich eine meiner Ideen - den Medienturm "361°".

Was bereitet Ihnen die größten Schwierigkeiten und wie behelfen Sie sich?

Dem Papierkrieg kann ich, trotz immer wieder neuerlichen Bemühungen, nicht wirklich etwas Positives abgewinnen. Da hilft auch Disziplin und Einsicht in die Notwendigkeit dieser Tätigkeiten nicht sehr viel weiter. Da ist der Prozess, neue Ideen zu entwickeln und zu verkaufen, ungleich spannender. Dabei ist das auch immer ein Balanceakt, bei dem vieles zusammen passen muss. Man muss da unverdrossen im Nehmen bleiben.

Wie kommen Sie an Ihre Aufträge?

Mit Klinken putzen. Je höher das eigene Renommee, desto mehr Klinken gehen ungeputzt auf.

Wo und wie arbeiten Sie? Allein oder mit anderen unter einem Dach?

Bis vor einem halben Jahr arbeitete ich mit zeitweiser Unterstützung alleine im Büro. Da hatte ich aber bereits einen Pool an Leuten bewusst unterschiedlicher Ansichten und Haltungen. Und denen zeige ich zur Beurteilung meine Ideen. Da ist alles dabei - Rationalist, Formalästhet, Romantiker, Putzmann/-frau, Professor, Wickie aus Flake. Am liebsten sind mir da die Kritischen. Mittlerweile bin ich mit meinem Büro umgezogen und dadurch unmittelbar von weiteren kreativen Selbständigen umgeben. Dadurch hat sich bislang nicht allzuviel in den Ergebnissen meiner Kreativarbeit geändert. Das Feedback ist allerdings direkter.

Was für ein Gesetz würden Sie erfinden oder ändern, um Ihr Berufsleben zu vereinfachen?

Das Konzept des Bürgergeldes fände ich sehr sinnvoll. Dann kann jeder mit dieser Absicherung der Existenzgrundlage ohne Zwänge dem nachgehen, wo er seine Talente und Fähigkeiten sieht. Und dadurch erfüllter und glücklicher sein. Würde ich mir jedenfalls erhoffen.

MARION STEPHAN, Fotografin

Stellen Sie sich doch unseren Lesern kurz vor! Wer sind Sie? Was tun Sie?

Mein Name ist Marion Stephan, ich bin 40 Jahre alt, lebe und arbeite in Fürth bei Nürnberg. Meine Ausbildung als Fotografin habe ich 1988 gemacht und seit dem arbeite ich erfolgreich als Werbefotografin deutschlandweit. In die Selbständigkeit habe ich mich vor 10 Jahren gewagt und bin nun für Agenturen, Freunde und Unternehmen tätig.

Was bereitet Ihnen die größten Schwierigkeiten und wie behelfen Sie sich?

Die größte Schwierigkeit bereitet mir eindeutig der täglich wachsende Papierberg an Quittungen und Unterlagen, die ich für meine Steuer benötige. Für mich gibt es nichts Schlimmeres, als sich damit rumzuärgern. Zum Glück habe ich eine sehr geduldige Steuerberaterin, die mich in meiner Not unterstützt. Gleich danach folgt die Akquise. Ich behaupte, dafür sollte man geboren sein und ich bin es definitiv nicht!

Wie kommen Sie an Ihre Aufträge?

Zum Glück habe ich bisher meine Aufträge durch die jahrelangen persönlichen Kontakte zu Agenturen aufbauen und ausweiten können. In meinem Bereich ist es sehr wichtig, möglichst viele Menschen zu kennen und weiterempfohlen zu werden. Viele meiner Kunden sind inzwischen meine Freunde geworden, was das Arbeiten erheblich verschönert.

Wo und wie arbeiten Sie? Allein oder mit anderen unter einem Dach?

Da ich als Fotografin ständig an anderen Orten tätig bin, gibt es kaum Tage, die sich wiederholen. Oft weiß ich morgens nicht, was ich am Nachmittag mache. Ich versuche zwar meine Tage zu planen, aber leider oft ohne meine Kunden. Spontaneität steht in meinem Beruf an erster Stelle. "Gemeinsam sind wir stark!" deshalb arbeite ich in einer Studiogemeinschaft mit unterschiedlichen kreativen Köpfen, die sich gegenseitig unterstützen und inspirieren lassen. Ich würde mal sagen, wir sind eine kleine Familie die gemeinsam kocht, lacht, diskutiert, Ideen entwickelt und nebenbei arbeitet.

Was für ein Gesetz würden Sie erfinden oder ändern, um Ihr Berufsleben zu vereinfachen?

Ich würde die Umsatzsteuer abschaffen und eine einheitlich, bezahlbare Krankenkasse für Selbständige fordern.

DIRK HESSE, Web-Berater

Stellen Sie sich doch unseren Lesern kurz vor! Wer sind Sie? Was tun Sie?

Mein Name ist Dirk Hesse und ich bin Diplom-Informatiker. Unter dem Namen Basiscode berate ich Unternehmen bei ihrer allgemeinen Online-Kommunikation, beantworte also Fragen bei wem sich der Einsatz von Social Media Angeboten wie Facebook oder Twitter lohnt oder welche Kommunikationswege dem Unternehmen bei der Kundenansprache helfen. Außerdem konzipiere ich Webauftritte und -applikationen

Was bereitet Ihnen die größten Schwierigkeiten und wie behelfen Sie sich?

Ich habe gemerkt, dass es hier gut ist, sich auf Experten zu verlassen. Mein Steuerberater hilft mir dabei, die Arbeitszeit für die lästige Buchhaltung auf ein Minimum zu reduzieren. Genauso arbeite ich fachspezifisch mit Experten zusammen die beispielsweise Design oder spezielle Programmierungen übernehmen.

Wie kommen Sie an Ihre Aufträge?

Bei mir ist es ganz klassisch, dass sich meine Arbeit herumspricht. Ich empfehle ja auch Unternehmen oder Produkte weiter, die mir gefallen. Dabei helfen mir natürlich auch die erstellten Facebook-Seiten oder Webpräsenzen selbst, da sie ja oft von vielen Leuten wahrgenommen werden.

Wo und wie arbeiten Sie? Allein oder mit anderen unter einem Dach?

Zu Beginn meiner Selbständigkeit habe ich für eine Zeit von zu Hause gearbeitet. Inzwischen habe ich mein Büro bei einer Designagentur in Aachen. Ich finde, es ist besonders wichtig, sich mit anderen Kreativen auszutauschen. Bei manchen Kunden arbeite ich auch vor Ort.

Was für ein Gesetz würden Sie erfinden oder ändern, um Ihr Berufsleben zu vereinfachen?

Ich muss sagen, dass ich die Gesetzeslage gar nicht so kompliziert finde, wie sie oft dargestellt wird. Ich musste bei der Gründung nur zu meinem Finanzamt gehen, um eine Steuernummer zu bekommen und los ging's. Ändern würde ich fachlich gerade die Neufassung des Jugendmediendienste-Staatsvertrags (JMStV). Hier wurden Regeln für das Internet aufgestellt, die vollkommen realitätsfern sind. Aber noch ist es ja nicht beschlossen.

NADINE HELLER - Bild & Gestaltung

Stellen Sie sich doch unseren Lesern kurz vor! Wer sind Sie? Was tun Sie?

Hallo! Ich heiße Nadine Heller und ich arbeite seit vier Jahren freiberuflich als Kamerafrau für öffentlich-rechtlich Fernsehsender. Neben dieser Tätigkeit betreue ich unter anderem Filmprojekte für Kinder und Jugendliche an Schulen, Jugendzentren und Kultureinrichtungen. Ich realisiere kleine Filmprojekte, entweder allein oder im Team mit anderen Fachleuten; über Fernsehbeiträge, Firmenportraits, Interviews, bis hin zu Dokumentationen von Kunstprojekten, Veranstaltungen und Konzerten.

AUßERDEM: Als Studentin bin ich gerade in den letzten Zügen meines Kommunikationsdesign-Studiums und arbeite momentan an meiner Bachelorarbeit: ein Fotobildband über Teenager. Dabei liegt mein kreativer Schwerpunkt auf der Fotografie und Buchgestaltung.

Was bereitet Ihnen die größten Schwierigkeiten und wie behelfen Sie sich?

Von großen Schwierigkeiten kann ich eigentlich nicht so wirklich sprechen, manchmal fällt es mit schwer auf die Jagd nach neuen Aufträgen und Kunden zu gehen, ich bin da ein wenig faul und weiß, dass immer alles irgendwie von selbst reinkommt. Ansonsten beschäftige ich mich nicht gerne mit der Krankenkasse, gerade in meinem aktuellen Status als Studentin über 30 im Abschlusssemester ist das alles ein wenig kompliziert. Nach meinem Studium, wenn die Selbstständigkeit hauptberuflich wird, werde ich mich auch mal mit der Künstlersozialkasse und privater Altersvorsorge beschäftigen. Ich weiß, dass das alles sein muss, hätte manchmal aber lieber jemanden, der das für mich übernimmt. So wie bei meinen Steuern; das regelt mein Steuerberater für mich. Prima.

Wie kommen Sie an Ihre Aufträge?

Beim WDR bin ich seit 2003 in einem Freien-Pool, da kann ich bis zu 4 Prognose-Tage im Monat arbeiten. Sonst hab ich mich in den letzten 10 Jahren ganz gut in Aachen und Köln vernetzt, denn viele Jobs die ich mache, kommen über gute Empfehlungen von Kunden oder Kollegen. Ich glaube, dass ich eine ganz gute Nische gefunden habe. Viele Einrichtungen wollen ihren Schülern oder Mitarbeitern Filmprojekte anbieten, es gibt aber relativ wenig Leute, die technisches Know-how übers Filme machen und pädagogischen Spürsinn für Kinder und Erwachsene mitbringen.

Wo und wie arbeiten Sie? Allein oder mit anderen unter einem Dach?

Ich arbeite gerade in meinem Büro in der Kölner Südstadt. Hier teile ich mir ein hübsches Studio mit einem Innenarchitekten. Das Ganze hat aber mehr einen Ateliercharakter als Agenturstyle, genau so mag ich das auch. Wir haben in unserem Ladenlokal die Möglichkeit, Veranstaltungen zu machen; ins neue Jahr starten wir mit einer Gemäldeausstellung.

Was für ein Gesetz würden Sie erfinden oder ändern, um Ihr Berufsleben zu vereinfachen?

Ich würde ein günstiges Jobticket für Freiberufler erschaffen, so ähnlich wie ein Semesterticket für Studenten. Damit sollte man im eigenen Bundesland günstig mit Bahn und Nahverkehr fahren können.

Manches Gesetz beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk würde ich auch ändern, aber das hier zu erklären, wäre zu kompliziert.

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Kommentare

  • Alexander

    05.01.11 (13:41:07)

    ?... und eine einheitlich, bezahlbare Krankenkasse f?r Selbst?ndige fordern.?

    Die Idee sollte man einfach unterst?tzen. Daf?r! :)

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