Woher Kundenadressen und was ist rechtlich erlaubt

Woher Kundenadressen und was ist rechtlich erlaubt

Beitragvon root66 am 29.12.2010, 22:59

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Hallo,

ich möchte eine Dienstleistung verkaufen, deren Zielgruppe ein Hausbesitzer/Vermieter ist. Wie komme ich an deren Adressen, ohne jetzt an jedem Haus zu klingeln und nach dem Besitzer zu fragen.

Und wie darf ich diese dann rechtlich unbedenklich kontaktieren? Wie muß z.B. eine Email, oder ein Fax aussehen, damit es nicht als Spam abgemahnt werden kann? Wie siehts mit Briefen per Post aus, die nicht direkt als Werbung ersichtlich sind?

VG,
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Re: Woher Kundenadressen und was ist rechtlich erlaubt

Beitragvon kwmaster am 30.12.2010, 11:52

Vermieter sollten eigentlich als soclhe nicht als Privatpersonen anzusehen sein, somit würde es sich hierbei nicht um SPAM handeln.

Generell (soweit mir bekannt) hast Du mit Briefen eh kein Problem - nur darfst Du (zumindest Privatpersonen) nicht einfach mit Webeanrufen belästigen.

Bei Briefen sehe ich jedoch keine Probleme...

Zu den Adressen von Vermietern: kann man diese nicht evtl. bei immmobilienscout24 oder so einkaufen?

Gruß

Kai
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Re: Woher Kundenadressen und was ist rechtlich erlaubt

Beitragvon root66 am 30.12.2010, 15:38

kwmaster hat geschrieben:Vermieter sollten eigentlich als soclhe nicht als Privatpersonen anzusehen sein, somit würde es sich hierbei nicht um SPAM handeln.


Ist leider nicht so, dazu habe ich folgendes recherchiert:
http://www.absolit-blog.de/rechtslage/b ... idrig.html
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Re: Woher Kundenadressen und was ist rechtlich erlaubt

Beitragvon garbs am 30.12.2010, 19:52

root66 hat geschrieben:...Wie komme ich an deren Adressen, ohne jetzt an jedem Haus zu klingeln und nach dem Besitzer zu fragen....


Mailings per Post sind nach wie vor erlaubt.

Wieviel Geld willst du denn versenken? Kommt auf die Höhe deines Budgets drauf an, wieviele Adressen du kaufen kannst. Adressverlage sind dir hier beim Geld ausgeben sehr behilflich.

Zitat: "Die Vermietdatenbank von Deutsche Post Direkt bietet die Qualitätsadressen, die Sie für Ihre erfolgreiche Neukundengewinnung benötigen. Unsere rund 37 Millionen Adressen decken nahezu den gesamten Markt an Privathaushalten ab...."

Hier kannst du dich informieren:
deutschepost.de/dpag?tab=1&skin=hi&check=yes&lang=de_DE&xmlFile=link1015587_1007

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Na denn, viel Spaß beim Adressenkaufen! :D
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Re: Woher Kundenadressen und was ist rechtlich erlaubt

Beitragvon root66 am 30.12.2010, 22:55

garbs hat geschrieben:
root66 hat geschrieben:...Wie komme ich an deren Adressen, ohne jetzt an jedem Haus zu klingeln und nach dem Besitzer zu fragen....


Mailings per Post sind nach wie vor erlaubt.

Wieviel Geld willst du denn versenken? Kommt auf die Höhe deines Budgets drauf an, wieviele Adressen du kaufen kannst. Adressverlage sind dir hier beim Geld ausgeben sehr behilflich.

Zitat: "Die Vermietdatenbank von Deutsche Post Direkt bietet die Qualitätsadressen, die Sie für Ihre erfolgreiche Neukundengewinnung benötigen. Unsere rund 37 Millionen Adressen decken nahezu den gesamten Markt an Privathaushalten ab...."

Hier kannst du dich informieren:
deutschepost.de/dpag?tab=1&skin=hi&check=yes&lang=de_DE&xmlFile=link1015587_1007

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Na denn, viel Spaß beim Adressenkaufen! :D


Der Link funktioniert leider nicht. An Adressverlage habe ich auch schon gedacht, aber z.B. bei Schober gibt es keine Vermieter.

Die meisten Vermieter haben nichtmal ein Gewerbe und würden dementsprechend nicht in Firmendatenbanken auftauchen und bei Privatadressen gibt es nicht den Beruf "Vermieter", weil diese meist einen normalen Beruf haben.
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Re: Woher Kundenadressen und was ist rechtlich erlaubt

Beitragvon garbs am 31.12.2010, 17:35

root66 hat geschrieben:....Der Link funktioniert leider nicht....


Sorry, hier ein neuer Versuch: Deutsche Post | Werben mit der Post | Consumer-Adressen
und hier der Katalog: Download Adresskatalog 2010

Du kannst die Berater auf die von dir gewünschte Zielgruppe auch telefonisch ansprechen, such dir einfach das Direktmarketingzentrum der DPAG in deiner Nähe aus. Sehr kompetente Leute habe ich da kennengelernt und die Beratung ist für Unternehmen kostenfrei!
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