Das kommt ein wenig darauf an, wie du das ganze gestaltest.
Wie führst du denn die Arbeiten aus? Als Gewerbebetrieb? Ggf. mit Kleinunternehmerregelung?
Wie machst du deine Buchhaltung? Hast du eine spezielle Software oder reicht dir die Excel-Tabelle?
Letztlich ist es für die Steuer egal, wohin das Geld geflossen ist. Dennoch ist es für die Übersichtlichkeit ganz schön, wenn man es ordnet. Wenn du eine Buchhaltungssoftware verwendest, kannst du das einfach auf das SKR-Konto "1890" buchen oder du legst ein Konto "1201" an (ist das jetzt Fach-Chinesisch? Dann doch lieber Excel?)
Da würde ich mir einfach drei Tabellen anlegen:
"Konto"
"Barkasse"
"Konto privat"
In allen drei schreibst du einfach Einnahmen und Ausgaben runter und am Jahresende machst du unten dann ein Ergebnis. Dann nimmst du einen Zettel und schreibst alle drei Ergebnisse drauf und rechnest die nochmal zusammen.
Buchhaltung im kleinen Stil ist total simpel, ich hoffe, du bist nicht zur doppelten Buchführung verpflichtet

Allgemeiner Tipp noch am Rande:
"Wer schreibt, der bleibt"
Stell dir vor, in 9 Jahren kommt das Finanzamt und fragt, warum dort ein Betrag steht, der gar nicht auf deinem Geschäftskonto ist (och, ist doch eigentlich gut, besser als anders herum). Wenn du damals einfach dahinter geschrieben hast "eingezahlt auf Privatkonto", dann brauchst du gar nicht lange zu regeln, sondern kannst gleich sagen: "Pass auf, das war damals so und so..."
Also, schon zur eigenen Erinnerung immer Notizen machen
Viele Grüße
Nils