Hallo an Alle,
ich bin männlich, verheiratet und bin in Vollzeit in einer Firma angestellt. Der derzeitige Konjunkturaufschwung bietet neue Möglichkeiten, so dass ich einen Nutzen davon tragen könnte. Meine Frau ist arbeitslos und nächsten Monat läuft ihr Arbeitslosengeld aus. Hartz IV bekommt sie nicht, weil ich zu viel als Angestellter verdiene. Nun spiele ich mit dem Gedanken der Selbständigkeit und möchte sie bei dem Vorhaben aktiv integrieren. Folgende Situation:
- Ich will weiterhin als Angestellter in meiner jetzigen Firma tätig sein (den Job geb ich nie und nimmer auf! Das ist und bleibt meine Sicherheit...)
- Die neue Rechtsform für die Selbständigkeit soll nun gefunden werden
- Mein bisheriger Arbeitgeber hätte nichts dagegen, wenn ich nebenbei in der neuen Firma tätig wäre!
- Startkapital hält sich in Grenzen. Es handelt sich um Dienstleistungen
So, und nun spielte ich anfänglich mit dem Gedanken das einfach als EInzelunternehmen auf meine Frau anzumelden. Mich hat aber ein ähnlicher Fall im Freundeskreis abgeschreckt, wo das mit der Frau am Ende schief gegangen ist und der Mann "dumm" aus der Wäsche geschaut hat, nachdem die Frau die Ehe auflösen wollte...
Was ist zu tun, damit ich das "Sagen" in der neuen Firma habe ohne steuerrechtlich bzw. juristisch schlecht dazustehen! Meine Frau soll auch integriert sein nur eben keine Narrenfreiheit haben!