Hallo Zusammen !
Ich spiele zur Zeit mit dem Gedanken, meine selbständige Tätigkeit (zurzeit als e.K. - seit 2006 - Jahresumsatz etwa 120000 Euro) in eine Limited zu überführen.
Der Hauptgrund:
Meine Krankenversicherung! Ich habe mich 2006 mit Beginn der Selbständigkeit zum Privatpatient entschieden, bereue es aber zutiefst, da ich jeden Monat ca. 500 EUR Beitrag zahle (incl. Risikozuschlag) - ohne in der Zeit jemals beim Arzt gewesen zu sein... So, freiwillig zurückwechseln geht ja laut Gesetz nicht mehr, nur für den Fall, dass ich einer angestellten Tätigkeit mit Verdienst unter der Beitragsbemessungsgrenze nachgehe...
Wie wäre das jetzt bei der Ltd. oder Ltd. & Co. KG ?
Wenn ich mich selber per Arbeitsvertrag anstelle, mir monatlich ein Gehalt überweise ab 401 Euro, wäre ich doch wieder GKV-pflichtig... oooder?
Aber wie ist es dann bei der Steuererklärung? Die Vorteile der "& Co. KG" hören sich für mich eher so an, als das ich dann immernoch ein Selbständiger bin (Privatentnahmen, Gewerbesteuerfreibetrag, etc.) ?!