Hallo Leute,
ich möchte folgendes Schema aufbauen, ist das rechtlich gesehen ok oder nicht?
Mein Partner, der im osteuropäischen Land lebt (am Schwarzmeer), gründet eine osteuropäische Firma (''Firma OST OOO'').
Ich gründe hier in Deutschland eine UG (''Handels UG'').
Mein Partner kauft dort Güter ein, z.B. für 1,40 €/kg.
Und verkauft mir die Güter nach Deutschland für 1,50 €/kg (die Spanne zwischen 1,40 und 1,50 ist möglichst klein gehalten, das ist der Clou der ganzen Geschichte, damit die EuSt. und die Zollkosten auf den Import nach DE möglichst klein ausfallen.) Schreibt diesen Betrag auch in der Rechnung und dies gilt auch als Grundlage für die Zollberechung.
Die Güter transportiert er mit einem LKW DDP.
Ich kaufe diese für 1,50 €/kg von ihm ab und verkaufe diese hier an ein anderes Unternehmen für z.B. 2,50 € /kg. Der Clou ist ja, dass er mir diese Güter für einen sehr kleinen Preis verkauft. Dadurch, dass die Zollkosten klein ausfallen, ist der Gewinn größer.
Den Gewinn daraus bekommt er Anteilig als privates Geld überwiesen.
Ist dieses Schema i. O.?
Welche Kosten auf den Gewinn kommen noch zu? Körperschaftssteuer? Wie viel?
Danke für eure Antworten!!!
Gruss