Projekt eigenes Unternehmen mit Ziel Erfahrung sammeln

Projekt eigenes Unternehmen mit Ziel Erfahrung sammeln

Beitragvon knarrenheinz am 14.03.2010, 23:41

Nichtrückzahlbare Zuschüsse - Bis zu 30.000-40.000 Euro vom Staat für Gründer.

Schönen Abend Forumsgemeinde! :)
mein Name ist Philipp, ich bin 19 Jahre alt und steh kurz vor meinem Abi. Danach werde ich den Zividienst ableisten und anschließend studieren, wahrscheinlich BWL.
Kurz zu meiner Idee:
Im Metal-Underground besteht eine gewisse Nachfrage nach seltenen Aufnähern mit Motiven des Band Logos oder der CD Cover. Viele von diesen Aufnäher werden nicht mehr produziert (teilweise auch, weil es die Band nicht mehr gibt) und gehen daher auf Ebay zu höchstpreisen über den virtuellen Verkaufstisch. Meine "Idee" ist, qualitativ spitzenmäßige Aufnäher in kleinen Auflagen (max. 100) in einer Näherei relativ kostengünstig herstellen zu lassen und diese bei Ebay teurer zu verkaufen.
Als Verkaufsplattform ist Ebay optimal geeignet, da dort ein großer Zugang zu potenziellen Kunden herscht. Allerdings läuft in diesem Bereich auch viel über Portale wie myspace, facebook oder auch themenspezifischen Foren ab, bei denen es kein spezielles Verkaufssystem gibt, sondern alles über Forum-Eintrage (so wie hier) oder über pm's (private messages) abläuft. Ich kann mir vorstellen, dass das wiederum für einen gewerblichen Verkäufer nicht gerade die optimale Verkaufsplattform ist?!
Des Weiteren denke ich, dass die Form des Einzelunternehmens am sinnvollsten wäre, da ich dort keine Kapitaleinlage brauche und auch sonstige Startkosten de facto nicht vorhanden sind? (vom Gewerbeschein mal abgesehen)
Da ich Schüler bin, kann ich mir natürlich keine großen Kosten leisten. Daher müsste ich mich vor eventuell entstehenden Kosten absicher, was könnte da alles auf mich zu kommen? Schaden kann dem Käufer ja quasi nicht entstehen, was soll bei Aufnähern schon groß schief gehen?
Wie sieht es mit Steuern aus? Da ich gewerblicher Käufer wäre, hätte ich beim Einkauf preisliche Vorteile, ist das korrekt? Und wenn ja inwieweit?
Was genau gäbe es bei der Buchführung zu beachten, gibt es Muster/Vorlagen oder vielleicht sogar Anleitungen?


Nun zum eigentlichen Warum:
Ich möchte, wie oben bereits erwähnt BWL studieren daher will ich das ganze als eine Art Projekt angehen um Erfahrung zu sammeln. Laut meinen bisherigen Kentnissen könnte ich mir einfach einen Gewerbeschein besorgen und loslegen. Da diese Vorgehensweise allerdings nicht viel mit Betriebswitschaft zu tun hätte, möchte ich das ganze halsbwegs so angehen, als ob es sich um ein richtiges Unternehmen handeln würde, sprich Rechnungswesen, Beschaffungsplanung, Kostenanalyse und was da alles noch mit zu gehört. Ich denke es wäre noch erwähnenswert, dass ich auf eine Wirtschaftsschule gehe und daher ungefähr weiß, was das alles bedeutet und auf was ich mich einlasse (wie gesagt, denke.... :mrgreen: ).


Das ganze mutet sicherlich sehr naiv zu, aber die Idee schwirrt mir seit einigen Tagen im Kopf herum und ich brauche dazu einfach mal Feedback. Vielleicht ist das alles kompletter Schwachsinn und ich sollte es mir sofort aus dem Kopf schlagen, wenn ja, sagt es mir, geht aber bitte trotzdem auf meine Fragen ein :)

Ich bedanke mich bereits jetzt im voraus für eure Antworten

PS: Ich war mir jetzt nicht sicher, in welchen Bereich ich das stellen sollte, falls es hier nicht passt bitte einfach verschieben, danke.

//edit:
Was ich noch vergessen habe zu fragen:
Wie sieht es mit den Copy-Rights von den Motiven aus? Welche Gefahren drohen mir und wie kann man diese umgehen?
knarrenheinz
 
Beiträge: 2
Registriert: 14.03.2010, 22:25

Re: Projekt eigenes Unternehmen mit Ziel Erfahrung sammeln

Beitragvon AchmedibnYussuf am 15.03.2010, 08:33

Moin moin,
ich versuche mal, auf so viele Fragen wie möglich einzugehen.

Allerdings läuft in diesem Bereich auch viel über Portale wie myspace, facebook oder auch themenspezifischen Foren ab, bei denen es kein spezielles Verkaufssystem gibt, sondern alles über Forum-Eintrage (so wie hier) oder über pm's (private messages) abläuft. Ich kann mir vorstellen, dass das wiederum für einen gewerblichen Verkäufer nicht gerade die optimale Verkaufsplattform ist?!

Du hast dort keine Vertriebskosten, brauchst keine hohe gute Bewertung wie bei ebay, sondern kannst die Reputation nutzen, die du über deine bisherigen Foren-Accs aufgebaut hast (sofern du das hast, aber ich schätze mal, du steckst in der Szene).
Bloß musst du halt aufpassen, dass du nicht negativ auffällst, Kommerz ist bei deiner Zielgruppe ja tendenziell unerwünscht, und in Szenespezifischen Netzwerken werden deine Kunden besonders empfindlich sein.
Ansonsten wüsste ich nichts, was gegen diese Plattformen spräche.

Des Weiteren denke ich, dass die Form des Einzelunternehmens am sinnvollsten wäre, da ich dort keine Kapitaleinlage brauche und auch sonstige Startkosten de facto nicht vorhanden sind?

Joa, tendenziell schon. Nur pass auf wegen Copyright...

Daher müsste ich mich vor eventuell entstehenden Kosten absicher, was könnte da alles auf mich zu kommen?

Zeit und Kosten für die Produktion sowie Versand.

Wie sieht es mit Steuern aus?

Ja :P
Wenn du die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nimmst, sparst du dir die Umsatzsteuer, als Einzelunternehmer wird vermutlich auch keine Einkommenssteuer anfallen, unter den Gewerbesteuerfreibeträgen bleibst du vermutlich auch.
Aber: Du kannst diverse Vorteile verlieren, die du als Student/Schüler hast: BaFöG und Familienkrankenversicherung sind die schwerwiegendsten.
Lektüretipp: http://www.akademie.de/existenzgruendun ... gkeit.html
Also: Gut überlegen, wie viel Gewinn für dich Sinn macht.

Da ich gewerblicher Käufer wäre, hätte ich beim Einkauf preisliche Vorteile, ist das korrekt?

Wenn dir dein Lieferant Mengenrabatte oder andere preisliche Vergünstigungen einräumt (und das würde ich dringend versuchen): Ja.
Wenn du die Kleinunternehmerregelung nicht in Anspruch nimmst, kannst du den Umsatzsteueranteil an den Ausgaben als Vorsteuer von der zu entrichtenden Umsatzsteuer abziehen.

Was genau gäbe es bei der Buchführung zu beachten, gibt es Muster/Vorlagen oder vielleicht sogar Anleitungen?

Ihr müsstet doch am Wirtschaftsgymnasium Buchführung gelernt haben??? Ansonsten schick mir mal ne PN, ich könnte dir da vielleicht weiterhelfen.

Ich möchte, wie oben bereits erwähnt BWL studieren

Hast du dir das gut überlegt?


Das BWL-Studium hat eher weniger mit der Praxis zu tun. Dein Unternehmen kann dich auf die Zeit NACH dem Studium oder auf Nebentätigkeiten NEBEN dem Studium vorbereiten, für das Studium selber wird es dir wenig helfen.

//edit:
Was ich noch vergessen habe zu fragen:
Wie sieht es mit den Copy-Rights von den Motiven aus? Welche Gefahren drohen mir und wie kann man diese umgehen?

Tja, das ist wohl DIE Kernfrage, die alle anderen irrelevant machen kann. Leider kann ich sie dir nicht beantworten.
Umgehung im Black/Unblack&Co Metal: Joghurt auf schwarzen Untergrund spritzen, abfotografieren und behaupten, es sei das Logo einer allzu trven Band, die leider so underground ist, dass nie jemand von ihr gehört hat :lol:
AchmedibnYussuf
 
Beiträge: 127
Registriert: 21.09.2009, 20:01
Wohnort: Schleswig-Holstein

Re: Projekt eigenes Unternehmen mit Ziel Erfahrung sammeln

Beitragvon knarrenheinz am 17.03.2010, 12:33

AchmedibnYussuf hat geschrieben:Du hast dort keine Vertriebskosten, brauchst keine hohe gute Bewertung wie bei ebay, sondern kannst die Reputation nutzen, die du über deine bisherigen Foren-Accs aufgebaut hast (sofern du das hast, aber ich schätze mal, du steckst in der Szene).
Bloß musst du halt aufpassen, dass du nicht negativ auffällst, Kommerz ist bei deiner Zielgruppe ja tendenziell unerwünscht, und in Szenespezifischen Netzwerken werden deine Kunden besonders empfindlich sein.
Ansonsten wüsste ich nichts, was gegen diese Plattformen spräche.

Kommerz ist unerwünscht, das stimmt! Des Wegen dürfte man die Aufnäher auch nicht alzu teuer verkaufen, was aber höchstwahrscheinlich wegen den relativ hohen Stückzahlen eh nicht möglich wäre.
Wie sieht das denn mit Rechnungen aus? Die könnte ich ja dann einfach mit den Aufnähern mitschicken?! AGB's usw. gibts bei solchen Verkäufen ja eigt. auch nicht :?
AchmedibnYussuf hat geschrieben:Joa, tendenziell schon. Nur pass auf wegen Copyright...

Auf was genau müsste ich aufpassen. Wie kann ich herausfinden, ob ein Motiv geschützt ist oder nicht? Und falls ja, was für Möglichkeiten gibt es, die Motive trotzdem zu nutzen?
Ich weiß nicht genau, wie das gehandhabt wird, vllt reicht es in dem Bereich ja einfach aus, wenn man die Bands nett fragt, ob man deren Motiv für ne kleine Serie von Aufnähern benutzen darf. Vielleicht auch unter verschiedenen Bedingungen wie max. ne Auflage von 100 Stück zu max. 4€ Verkaufspreis. Ich werde da wohl einfach mal bei den Bands anfragen und mich erkundigen.

AchmedibnYussuf hat geschrieben:Zeit und Kosten für die Produktion sowie Versand.

Das meinte ich nicht :) Ich dachte eher an Kosten, die mich in den finanziellen Ruin treiben könnte. Wäre dann ja immerhin Einzelunternehmer und müsste mit meinem privaten Vermögen komplett haften. Da wären wir wieder bei der Sache mit dem Copyright. Wichtig wäre wohl, dass ich mir alle Berechtigungen für die Nutzung von Motiven schriftlichen geben lassen müsste...?!

AchmedibnYussuf hat geschrieben:Wenn du die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nimmst, sparst du dir die Umsatzsteuer, als Einzelunternehmer wird vermutlich auch keine Einkommenssteuer anfallen, unter den Gewerbesteuerfreibeträgen bleibst du vermutlich auch.
Aber: Du kannst diverse Vorteile verlieren, die du als Student/Schüler hast: BaFöG und Familienkrankenversicherung sind die schwerwiegendsten.
Lektüretipp: http://www.akademie.de/existenzgruendun ... gkeit.html
Also: Gut überlegen, wie viel Gewinn für dich Sinn macht.

Die Kleinunternehmerregelung würde ich in Anspruch nehmen. Ich dürfste halt die Vorsteuer bei den Eingangrechnungen (wenn ich zB die Aufnäher beim Produzenten kaufe) nicht abziehen. Aber das würde ja im Prinzip keine Rolle spielen, da ich die 19% so oder so beim Verkauf, also den Ausgangsrechnungen wieder mit draufschlagen müsste. Und ich dürfste nicht mehr als 17.500€ Umsatz pro Kalenderjahr machen, was allerdings nahezu ausgeschlossen ist :P
Wenn das alles richtig ist, habe ich es wohl verstanden, wenn nicht...dann nicht :mrgreen:

Die Vorteile, die ich verlieren könnte, sind allerdings sehr bedenklich! Ich lese mir den von dir verlinkten Artikel nochmal gründlich durch.
Das ganze soll ja nur ein Projekt werden, sprich vielleicht merke ich nach 6 Monaten, dass ganze so nicht funktioniert. Ist es dann einfach möglich, mich aus den ganzen Bindungen zu befreien und wieder einfach nur ein normaler Student/Zivileistender oder was auch immer ich dann bin zu sein?

AchmedibnYussuf hat geschrieben:Wenn dir dein Lieferant Mengenrabatte oder andere preisliche Vergünstigungen einräumt (und das würde ich dringend versuchen): Ja.
Wenn du die Kleinunternehmerregelung nicht in Anspruch nimmst, kannst du den Umsatzsteueranteil an den Ausgaben als Vorsteuer von der zu entrichtenden Umsatzsteuer abziehen.

Mit dem Mengenrabatt müsste ich schauen, wird wahrscheinlich schwierig umzusetzen, die die Mindestproduktionszahl bei den meisten Nähereien schon bei 50 Stück liegt. Aber eventuell könnte man über eine "langwierige" Partnerschaft etwas erreichen.
Zu der Sache mit der Umsatzsteur habe ich weiter oben etwas geschrieben.

AchmedibnYussuf hat geschrieben:Ihr müsstet doch am Wirtschaftsgymnasium Buchführung gelernt haben??? Ansonsten schick mir mal ne PN, ich könnte dir da vielleicht weiterhelfen.

Natürlich haben wir das gelernt. Sprich das Prinzip ist verstanden. Allerdings weiß ich nicht, was für Konten in so einem Einzelunternehmen anfallen. Mir fehlt da eher die Gesamtübersicht.

AchmedibnYussuf hat geschrieben:Hast du dir das gut überlegt?

Das BWL-Studium hat eher weniger mit der Praxis zu tun. Dein Unternehmen kann dich auf die Zeit NACH dem Studium oder auf Nebentätigkeiten NEBEN dem Studium vorbereiten, für das Studium selber wird es dir wenig helfen.

Vorrangig habe ich vor, mich auf ein duales Studium zu bewerben und da kommen solche Erfahrungen sicherlich gut, kann ich mir jedenfalls vorstellen.

//edit:
Was ich noch vergessen habe zu fragen:
Wie sieht es mit den Copy-Rights von den Motiven aus? Welche Gefahren drohen mir und wie kann man diese umgehen?

AchmedibnYussuf hat geschrieben:Tja, das ist wohl DIE Kernfrage, die alle anderen irrelevant machen kann. Leider kann ich sie dir nicht beantworten.
Umgehung im Black/Unblack&Co Metal: Joghurt auf schwarzen Untergrund spritzen, abfotografieren und behaupten, es sei das Logo einer allzu trven Band, die leider so underground ist, dass nie jemand von ihr gehört hat :lol:

:D
Zu der Sache mit dem Copyright habe ich weiter oben was geschrieben bzw. gefragt :)

Danke dir, dass du dir Zeit für mich nimmst und meine Fragen beantwortest! 8)
knarrenheinz
 
Beiträge: 2
Registriert: 14.03.2010, 22:25

Re: Projekt eigenes Unternehmen mit Ziel Erfahrung sammeln

Beitragvon AchmedibnYussuf am 18.03.2010, 20:32

quote] Ist es dann einfach möglich, mich aus den ganzen Bindungen zu befreien und wieder einfach nur ein normaler Student/Zivileistender oder was auch immer ich dann bin zu sein?[/quote]
Du bist sowieso die ganze Zeit normaler Student oder Zivi. Und das Gewerbe kannst du wieder abmelden (natürlich vorher alle offenen Rechnungen begleichen, versteht sich).


Kommerz ist unerwünscht, das stimmt! Des Wegen dürfte man die Aufnäher auch nicht alzu teuer verkaufen, was aber höchstwahrscheinlich wegen den relativ hohen Stückzahlen eh nicht möglich wäre.
Wie sieht das denn mit Rechnungen aus? Die könnte ich ja dann einfach mit den Aufnähern mitschicken?! AGB's usw. gibts bei solchen Verkäufen ja eigt. auch nicht

Ich würde alles weglassen, was den Eindruck von Kommerz erweckt. Ich kenne die Szene nun auch ein kleines bisschen. Also: keine aufwendige Rechnung, kein aufwendiges Corporate Design.
Den Preis mach mal bloß nicht zu knapp. Rar ist teuer! Wenn du Interesse dran hast, kannst du dich ja auch auf den üblichen Tauschhandel einlassen.

Das meinte ich nicht Ich dachte eher an Kosten, die mich in den finanziellen Ruin treiben könnte. Wäre dann ja immerhin Einzelunternehmer und müsste mit meinem privaten Vermögen komplett haften. Da wären wir wieder bei der Sache mit dem Copyright. Wichtig wäre wohl, dass ich mir alle Berechtigungen für die Nutzung von Motiven schriftlichen geben lassen müsste...?!

Jepp, sowas auf alle Fälle schriftlich. Und pass mit dem Copyright bloß auf, dass alles Wasserdicht ist.
Ansonsten wüsste ich spontan nichts, was dich in den Ruin treiben könnte. Umsichtiges Verhalten vorausgesetzt.

Natürlich haben wir das gelernt. Sprich das Prinzip ist verstanden. Allerdings weiß ich nicht, was für Konten in so einem Einzelunternehmen anfallen. Mir fehlt da eher die Gesamtübersicht.

Die Konten, die du minimal haben musst, sind im HGB angegeben. Frag einfach deinen Lehrer. Dazu darfst du so viele haben, wie du Lust hast.
Wenn du da allerdings noch Lektüre brauchst, schreib ne PN mit deiner Mailadresse an mich.

Vorrangig habe ich vor, mich auf ein duales Studium zu bewerben und da kommen solche Erfahrungen sicherlich gut, kann ich mir jedenfalls vorstellen.

Ja, gut, das ist was anderes. Da macht das vielleicht wirklich Sinn. Stell dich aber darauf ein, dass dein Praxispartner dein Vorhaben ablehnt, weil er fürchtet, dass es dich zu wenig Zeit kostet. Bereite dich vor den Vorstellungsgesprächen darauf vor, wie du es verkaufen willst, wie du klar machst, dass dein Studium und deine Praxisphasen nicht darunter leiden werden.
AchmedibnYussuf
 
Beiträge: 127
Registriert: 21.09.2009, 20:01
Wohnort: Schleswig-Holstein

  • Anzeige

Zurück zu Kleingewerbe, Kleinunternehmer und Nebengewerbe

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast