Ein herzliches Hallo in die Runde!
Ich und mein Partner sind vollzeit beschäftigt. Wir möchten aber ein Unternehmen gründen, haben sogar schon losgelegt. Die Frage ist jetzt: ist eine miniGmbH oder eine GmbH ratsam für uns? Es dreht sich nämlich darum, dass wir beide bei unseren jeweiligen Arbeitgebern einen Bruttolohn von ca. 85.000 Euro jährlich haben. Inwiefern fließt dieser in das Steuersystem des Unternehmens ein? Es wäre natürlich schon besser wenn das getrennt abgerechnet sein würde, das glaube ich aber irgendwie nicht. Wir möchten auf jeden Fall noch bis Ende des Jahres bei unseren Arbeitgebern bleiben. Es wäree aber irgendwie doof wenn uns der Lohn ebenfalls als Umsatz angesehen wird. Bei einer GmbH sind doch Gesellschafter im Spiel, d.h. diese werden von den Geldern der GmbH entlöhnt sozusagen. Diese Gesellschafter wären wir zwei dann. Somit würden wir praktisch den Lohn von unseren jetzigen Arbeitgebern erhalten und von der GmbH. Und damit müssten wir quasi bei der Einkommenssteuererklärung diese beiden Löhne angeben und etsprechend abrechnen. Der GmbH werden diese als Ausgaben gesehen. Unsere jetzigen Löhne fließen nicht in die Umsatzliste der GmbH ein. Sehe ich das richtig oder übersehe ich was?
Wie sieht es da aus? Gibt es eine Möglichkeit dieses Modell von Geldfluß mit einer anderen Rechtsform zu erwirken?