Hallo Kommunity,
folgendes:
Es existiert hier in Deutschland ein frisches Unternehmen, welches in der richtigen Wachstumsphase ist. Und es sucht einen Produzenten/Lieferanten für seine Produkte im Osten.
Ich habe den Gründer dieses Unternehmens kennengelernt und ihm vorgeschlagen, ihm einen neuen Lieferanten im Osten zu finden, da ich diese Sprache spreche und dort einen engen Kontakt habe.
Mittlerweile habe ich einen guten Lieferanten gefunden. Nun schlägt mir der Gründer dieses Startupunternehmens (ca. 2 Jahre alt). vor, Muster seines Produktes DIREKT zum Lieferanten zu schicken, um zu prüfen, welche Qualität er fertigen kann.
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Meine Frage:
Wie kann ich mit ihn eine Verhandlung führen, damit ich nicht außen vor bleibe??? Ich habe es ihm nicht umsonst vorgeschlagen.
Es geht um Abnahmenengen seitens dieses Unternehmens von 4500 - 8.000 Stück pro Monat. Er verkauft ein Stück hier in Deutschland für ca. 37 €. Der Einkaufspreis dort im Osten liegt bei 3,5 €/Stück.
Ich habe an eine Handelsvertretung gedacht. Dass er, dieser Lieferant (Produzent dieser Produkte im Osten) und ich (mit einem Gewerbeschein) einen Vertrag abschließe. Und ich sozusagen pro eingekauftes Stück meine Prozente bekomme. Wie kann ich es gewährleisten, dass er später nicht direkt bezieht??? Das gute ist, dass nur ich Deutsch und die östliche Sprache spreche.
Oder eine andere Variante: Mein Kontakt im Osten gründet dort eine Firma (ist nicht so teuer wie hier) und kauft diese Produkte beim dortigen Lieferanten ab und verkauft diese direkt dem hiesingen deutschen Unternehmen.
Welche Variante ist besser? Wie komm ich mit ihn am besten ins Geschäft???
Vielen dank schon mal im Voraus und frohe Weihnachten!!!
MfG