Daneben tragen die Kammern nicht unwesentlich zur Belastung der (Jung-)Unternehmer durch den Mitgliedsbeitrag und weiterer Gebührenpunkte bei.
Jetzt weiß ich auch wofür die IHK einen Beitrag von mir haben wollte.
Ich meine die Zwangbeiträge bzw. Mitgliedschaften sollte man abschaffen, gut, nun bin ich freiberuflich, aber trotzdem.
Daher sind mir doch Berater, die einmal eine Honorar verlangen, sich spezialisiert haben und schon ein paar Jahre Selbständigkeit auf dem Buckel haben deutlich lieber.
Sehe ich genau so, insbesondere bez. des Coaching (Tragfähikeit sollte eigentlich eine öffentliche Stelle prüfen können.)
Beim Coaching ist die branchenspezifische Spezialisierung wichtig und auch die Tatsache, dass der Coach schon einige Jahre erfolgreich Selbstständig ist.
Damals zur Zeit der Ich-AG konnte man den Coch noch frei wählen. Es durfte auch einer aus der freien Wirtschaft sein. Er/Sie musste der AfA bestimmte Kriterien nachweisen. Also konnte man sich einen fachspezifischen Coach wählen. (wennn der sich auch mit den Stundensätzen des ESF bzw. der AfA zufrieden gab)
Heute gehen AfA, ARGEn dazu über, ihrem Klientel einen Coach aus ihren Reihen vor die Nase zu setzen. Derjenige mag ja kaufmännisches Wissen vermitteln und sich verpflichten finanzschonend für die jeweilige Behörde zu beraten

., ob der /die was von der jeweiligen Branche versteht würde ich mal bezweifen.
Coach finde ich außerdem ein unglückliches Wort, übersezt heißt es ja Kutscher. Wer selbstständig ist bezw. es werden will, sucht einen Berater und keinen der die Zügel in der Hand hält bzw. zeigt wo es lang gehen soll..