Als neues Forum- Mitgllied sage ich erstmal allen ein dickes Hallo
Nun zu meinem Problem
Ich bin seit ca. 3 Monaten als selbstständige Pflegehelferin auf dem Markt. Hatte einen super Start, so das ich meine komplette Werbung zurückhalten musste.
Da ich nach der Kleinunternehmer- Regelung gemeldet bin, bekomme ich demnächst Stress mit dem F.A., wegen der Umsatzsteuer.
Dieser Start war in der Ausprägung wirklich nicht planbar.
Nun ist die Umsatzsteuer ja nicht schlimm( Durchgangsposten) aber meine Auftraggeber sind fast alle von der Umsatzsteuer befreit, werden sie somit auch nicht zahlen.??????
Auch als Freiberuflich will mich das F.A. nicht anerkennen.
Ich habe alle mögl. § aus dem UStG, dem SGB V u. dem SGB XI angeführt, mit dem Gleichbehandlungsgebot der E.U. argumentiert, nichts fruchtet.
Mein Q.M. Büro ( hat mich kurzfristig begl.) hat keine Lösung.
Ich verstehe das F.A. auch nicht, denn sicher verdient der Staat an der UST., aber wenn ich aufgeben muss, dann verlieren sie doch auch einen guten Zahler in der Einkommenssteuer.
Darum meine Frage:
Ist hier jemand, der die goldene Lösung hat: A. Anerkennung als Freiberuflilch, B. Umgehung der Umsatzsteuer, denn diese trifft mich besonders hart. Ich kann die Steuer nicht generell auf meinen STD.-Lohn umlegen.
Ich bin wirklich Dankbar für gute Vorschläge.
Angi