Hallo Experten, ich brauche euren Rat.
Bin seit einem Jahr "geringfügig" freiberuflich tätig, konnte daher noch so eben in der Familienversicherung verbleiben. Seit kurzem bin ich zusätzlich ein- bis zweimal monatlich als freie Mitarbeiterin eines Gesundheitsunternehmens tätig und würde jetzt regelmäßig die 300,-€-Grenze der Familienversicherung überschreiten. Laut Auskunft meiner KK müßte ich mich dann freiwillig versichern und mtl. so um die 330,- € KV- und PV-Beiträge zahlen. Das kann ich natürlich nicht. Von den ca. 500,-€ gleich 330,-€ weg, ist doch unrealistisch. Ist denn wirklich nur vorgesehen, daß man als Selbständiger entweder nebenberuflich fast nix hat oder gleich hauptberuflich voll im Geld schwimmt?
Gibt es Alternativen zur regulären freiwilligen KV? Wäre eine private KV da besser? Bin grad wirklich etwas geschockt über die Auskunft der KK...
Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.
Danke!!!