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Krankenhaustagegeldversicherung

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Durch eine Krankenhaustagegeldversicherung sollen bei einer privaten Krankenversicherung (PKV) die zusätzlichen Kosten abdeckt werden, die im Zuge eines Krankenhausaufenthalt anfallen. Aus einer Krankenhaustagegeldversicherung wird für jeden Tag für die Dauer eines medizinisch notwendigen stationären Aufenthaltes in einem Krankenhaus ein vertraglich vereinbarter Tagessatz gezahlt. Dieser Tagessatz ist unabhängig von den tatsächlich entstehenden Kosten.

Das Krankenhaustagegeld steht grundsätzlich zur freien Verfügung. Somit können auch private Kosten, die wegen eines Krankenhausaufenthaltes entstehen und nicht durch beispielsweise die Krankenversicherung übernommen werden, gedeckt werden. Dabei kann es sich unter anderem um Kosten für eine Haushaltshilfe, Stellvertreter im Betrieb oder um erhöhte Aufwendungen für Besuche bei einem auswärtigen Klinikaufenthalt handeln.

Wenn kleine Kinder (bis zum vollendeten 8. Lebensjahr) stationär behandelt werden müssen und ein Elternteil während dieser Zeit im Krankenhaus untergebracht wird (sogenanntes "Rooming-in"), kann dies ebenfalls durch das Krankenhaustagegeld finanziert werden.


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