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Freiberufler

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Nach dem Einkommensteuergesetz zählen zu den freiberuflichen Tätigkeiten, die selbstständig ausgeübten freien

  • heilkundlichen Berufe (z. B. Ärzte, Zahn - und Tierärzte, Apotheker, Heilpraktiker),
  • rechts - und wirtschaftsberatenden Berufe (z. B. Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater),
  • technischen und naturwissenschaftlichen Berufe (z. B. Architekten, Sachverständige),
  • pädagogischen, psychologischen und übersetzenden Berufe (z. B. Pädagogen, Psychologen, Dolmetscher),
  • publizistischen und künstlerischen Berufe (z. B. Schriftsteller, Musiker, bildende Künstler). 


Grundsätzlich können Freiberufler wählen, ob sie sich in der gesetzlichen oder in der privaten Krankenversicherung versichern möchten. Sie haben die Möglichkeit, sich in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig zu versichern, wenn sie unmittelbar vorher mindestens 12 Monate oder in den letzten fünf Jahren mindesten 24 Monate in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert waren. In der Regel entscheiden sich Freiberufler aus Kostengründen jedoch für eine private Krankenversicherung.


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