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Beitragsbemessungsgrenze

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Bei der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) handelt es sich um eine wichtige Größe aus dem Bereich der Sozialversicherung. Sie bezeichnet die Einkommensobergrenze des monatlichen Bruttoentgelts, bis zu der in die gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), in die Arbeitslosenversicherung und in die Rentenversicherung eingezahlt werden muss. Die Beitragsbemessungsgrenze unterliegt  - beeinflusst durch die allgemeine Entwicklung der Arbeitsentgelte - Änderungen und wird jährlich vom Arbeitsministerium festgelegt.

Für das Jahr 2012 gelten folgende Werte:

  • Krankenversicherung:
    Bundesweit 45.900 Euro (3.825 Euro monatlich)
  • Rentenversicherung:
    West: 67.200 Euro (5.600 Euro monatlich)
    Ost: 57.600 Euro (4.800 Euro monatlich)
  • Arbeitslosenversicherung
    West: 67.200 Euro (5.600 Euro monatlich)
    Ost: 57.600 Euro (4.800 Euro monatlich)

Zu beachten ist außerdem, dass die Beitragsbemessungsgrenze -  im Gegensatz zu früher - nicht mit der Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung identisch ist.


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