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Bonität

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= Kreditwürdigkeit

 

Die  Bonität bezeichnet die Zahlungsfähigkeit eines Kreditnehmers. Sie kann auf zwei verschiedene Arten untersucht werden:

  • Der Kreditgeber selbst prüft mit Hilfe von Scoring-Karten im Kreditscoring.
  • Der Kreditgeber lagert die Bonitätsprüfung z.B. an eine Rating-Agentur aus.

In beiden Fällen gelten die Kriterien von Basel II. Der wichtigste Wert ist hier die Ausfallwahrscheinlichkeit.

 

Die Bonität kann auf zwei verschiedenen Ebenen analysiert werden:

  • Die wirtschaftliche Kreditwürdigkeit bezieht sich auf die wirtschaftlichen Möglichkeiten des Kreditnehmers, die geliehene Summe zurückzuzahlen. Informationen werden hier z.B. aus Einkommensnachweisen, Bilanzen, Schufa-Auskünften gewonnen.
  • Über die persönliche Kreditwürdigkeit wird anhand fachlicher und beruflicher Qualifikationen, des Lebenslaufes und der Zuverlässigkeit des Kreditnehmers entschieden.

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