<< Themensammlung Netzwertig

Unter netzwertig veröffentlichen wir in unserem Blog Einschätzungen zu aktuellen digitalen Geschäftsmodellen und IT-Trends, Meldungen, Analysen, Reviews und Specials.

19.02.14Leser-Kommentare

Zuckerberg bekommt wieder, was er will: Facebook übernimmt WhatsApp für bis zu 19 Milliarden Dollar

Seit einiger Zeit war Facebook an einer Übernahme des Erfolgs-Messengers WhatsApp interessiert. Nun konnte es den Widerstand von WhatsApp-CEO Jan Koum brechen: Der Chat-Dienst zieht unter das Dach von Facebook - für eine Summe von bis zu 19 Milliarden Dollar.

Facebook kauft WhatsApp

Vor über einem Jahr kursierten Gerüchte über Verkaufsgespräche zwischen Facebook und WhatsApp. Das soziale Netzwerk hatte erkannt, dass der simple Smartphone-Messenger einen Nerv mobiler Anwender trifft, während es für Facbook zu diesem Zeitpunkt im mobilen Segment noch recht holprig lief. Damals wurde aus einem Deal nichts. Doch Facebook-Chef Mark Zuckerberg gab die Hoffnung nie auf. Nun bekommt er doch noch seinen Willen: In der Nacht verkündete Facebook den Kauf von WhatsApp. Das kalifornische Unternehmen zahlt die schwindelerregende Summe von 16 Miliarden Dollar für den gerade einmal rund 50 Mitarbeiter beschäftigenden Messagingdienst aus Mountain View; vier Milliarden Dollar in bar und den Rest in Aktien. Zudem winken den WhatsApp-Gründern Jan Koum und Brian Acton sowie den Teammitgliedern weitere Aktienoptionen im Wert von drei Milliarden Dollar, sofern sie die nächsten Jahre an Bord bleiben. Koum tritt Facebooks Board of Directors bei.

Einen derartigen Deal sehen wir nicht alle Tage. Genau genommen handelt es sich um die größte Übernahme einer durch Venturekapital finanzierten Firma jemals.

WhatsApp-Gründer Jan Koum und Brian Acton

Zuckerberg brach Koums Willen, unabhängig zu bleiben

Ganz augenscheinlich hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg eine ziemlich einfache, aber hocheffektive Verhandlungsstrategie gewählt: nämlich die gebotene Summe so lange zu erhöhen, bis selbst sich prinzipienfest gebende Unternehmer ihre Meinung ändern. Mehrfach betonte WhatsApp-Chef Koum in der Vergangenheit, sein Startup in eine nachhaltige Firma verwandeln und nicht verkaufen zu wollen. Zuletzt erst vor wenigen Wochen auf der Münchner DLD-Konferenz. Der pressescheue Ingenieur gab auf der Veranstaltung einen seiner extrem seltenen öffentlichen Auftritte. Dass er diesen für ihn ungewöhnlichen Schritt vollzog und nochmals vor Publikum seine Absicht beteuerte, WhatsApp nicht veräußern zu wollen, legt den Schluss nahe, dass er zu diesem Zeitpunkt tatsächlich nicht an Exit dachte.

Mark Zuckerberg wiederum hat nichts gegen kurzfristig einberaumte Megadeals, wie der innerhalb von zwei Tagen über die Bühne gebrachte Kauf von Instagram zeigt. Auch wenn es damals "nur" um knapp eine Milliarde Dollar ging. Angeblich sollen sich Zuckerberg und Koum ausgerechnet am Valentinstag auf eine "Ehe" geeinigt haben.

Ein wahrlich verrückter Deal

Anders als die aus heutiger Sicht strategisch sehr sinnvoll wirkende Übernahme von Instagram fällt es schwer, dem jüngsten Vorstoß nicht den Stempel "verrückt" aufzudrücken. Sicher, 450 Millionen aktive WhatsApp-Nutzer sind mehr als beachtlich, und mehrfach beleuchteten wir die zunehmende Bedrohung, die der produktmäßig eigentlich in keiner Weise überzeugende Smartphone-Messenger für Facebook darstellte. Dennoch findet sich auch nach langem Suchen keine Metrik, die auch nur annähernd einen derartigen Kaufbetrag rechtfertigt. Zumal das übliche Monetariserungsmodell des sozialen Netzwerks bei WhatsApp nicht zum Einsatz kommen kann: Seit jeher ist das Fehlen von Werbung ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal des Messaging-Anbieters. Stattdessen generiert er Umsätze über jährliche Abo-Gebühren in Höhe von 0,89 Euro pro Person. Für ein bald fünf Jahre altes Startup mit ein paar Dutzend Angestellten ist das kein dummer Ansatz. Für Facebook hat dieses recht unflexible Geschäftsmodell aber rein wirtschaftlich auf viele Jahre hin kaum Bedeutung, selbst bei einem weiteren Ansteigen der WhatsApp-Anwenderzahlen. Das existierende Geschäftsmodell aber in Frage zu stellen, würde dagegen mit großer Wahrscheinlichkeit viele WhatsApp-Nutzer zu anderen Diensten treiben. Im Gegensatz zum herkömmlichen Social Networking sind die Lock-In-Effekte im Chat-Sektor weitaus schwächer. User können auf ihren Smartphones ohne Probleme und Nachteile viele Chat-Apps parallel einsetzen.

Facebook muss also vorsichtig sein, was Eingriffe bei WhatsApp angeht. Der Konzern weiß dies und betont deshalb, dass WhatsApp als eigenständige Sparte weitergeführt wird, sein Hauptquartier in Mountain View behält und auch zukünftig auf Anzeigen verzichtet. Damit passt WhatsApp durchaus in Facebooks seit einiger Zeit intensiv verfolgte Strategie des "App"-Gemischtwarenladens. Während das blau-weiße Ursprungsprodukt seine anfängliche Begeisterungsfähigkeit sukzessive verliert und von einigen demografischen Gruppen, vor allem Jugendlichen, vernachlässigt wird, platziert der kalifornische Konzern um Facebook.com herum verschiedene vertikale Apps, die mal mehr (Paper, Messenger), mal weniger eng (Instagram) mit dem Original verbunden sind. Entweder tragen diese "Satelliten" direkt etwas zum Konzernergebnis bei, wie Instagram über die kürzlich eingeführte Werbevermarktung, oder sie dienen indirekt der Stärkung des Unternehmens, indem ihre User Facebooks Datenschatz füttern und weniger Zeit in den Apps von Kontrahenten verbringen.

Logische Akquisition, aber abwegig hoher Kaufpreis

Dass Mark Zuckerberg sich WhatsApp unter den Nagel reisst, ist deshalb absolut nachvollziehbar und logisch. Dafür aber zwischen 16 und 19 Milliarden Dollar hinzublättern - dabei mehr als ein Drittel der Barreserven in Höhe von 11,45 Milliarden Dollar (siehe Quartalsbericht) - erscheint trotz aller positiven Effekte, die ein solcher Schritt nach sich zieht, rational nicht erklärbar. Wahrscheinlich ist es aber sowieso ein Fehler, in der von außer Kontrolle geratenem Hyperwachstum geprägten Technologiebranche rationale, auf wirtschaftlichen Marktdaten fußende Entscheidungen zu erwarten. Letztlich ist der Kauf zu inflationären Konditionen eine klare Ansage an die Branche sowie an andere IT- und Netzgiganten, die ebenfalls stets auf der Suche nach Akquisitionsobjekten sind: Facebook kauft jeden, der eine potenzielle Bedrohung darstellt - koste es was es wolle. Am besten, alle anderen ersparen sich einen Bieterwettstreit von Beginn an.

Gewinner und Verlierer

Eine Firmenübernahme dieser Dimension produziert eine Reihe von Gewinnern und Verlierern. Auf der Gewinnerseite steht neben den WhatsApp-Machern der einzige externe Geldgeber, die kalifornische Risikokapitalgesellschaft Sequoia Capital. Sie macht aus ihrem WhatsApp-Investment in Höhe von acht Millionen Dollar (anderswo ist von bis zu 60 Millionen Dollar die Rede), für das sie zehn Prozent der Firma erhielt, beeindruckende 1,6 Milliarden Dollar oder sogar mehr. Jüngst beteiligte sich Sequoia am Berliner Startup 6Wunderkinder.

Weiterhin könnten auch WhatsApp-Konkurrenten zu den Profiteuren des Deals gehören, falls sie zu Auffangbecken für WhatsApp-Nutzer werden, denen die neue Besitzerin nicht schmeckt. Das Angebot an Alternativen ist reichhaltig und umfasst unter anderem LineKik, KakaoTalkWeChat sowie den verschlüsselten Schweizer Messaging-Anbieter Threema. Dieser belegt in Deutschland und der Schweiz aktuell den Spitzenplatz im App Store in der Kategorie kostenpflichtiger Apps.

Auf der Seite der eindeutigen Verlierer findet man Google, dem ebenfalls Interesse an WhatsApp nachgesagt wurde. Der Such- und Internetkonzern schafft es nach wie vor nicht, sich ernsthaft im Social-Web-Bereich zu etablieren. Daran konnte auch Google+ nichts ändern, das für junge Zielgruppen ungefähr so attraktiv ist wie eine VHS-Kassette. WhatsApp bei sich einziehen zu lassen, hätte Google sicherlich gefallen. Zumal man ja in der gleichen Stadt beheimatet ist.

Und, zumindest wenn man nicht mit monopolartigen Strukturen sympathisiert, dann sind auch die 450 Millionen WhatsApp-User Verlierer des Deals. Selbst wenn sie davon wahrscheinlich erst einmal nicht viel merken werden.

Fotoquelle "WhatsApp-Gründer": sequoiacapital.tumblr.com

Kommentare

  • Frank Siedler

    20.02.14 (00:22:08)

    Ich verwende lieber den BlackBerry Messenger, der ist sicher und kann auch viel mehr. http://www.bbm.com/bbm/de.html

  • Gast

    20.02.14 (02:27:36)

    Telegram ist auch eine gute Whatsapp alternativen. z.T open source, verschlüsselte kommunikation, für die wichtigsten platformen verfügbar + mac und windows versionen. was den kaufpreis angeht finde ich da facebook nicht viel gezahlt hat. FB hat ca. 3 mal so viele user und ist 10mal mehr wert. vom verhältnis her passt des so.

  • Gast

    20.02.14 (04:10:12)

    Das ist ein Schlag für alle, die sich bis jetzt von Facebook ferngehalten haben. Warum lässt man so etwas zu? Unter diesen Umständen werde wohl nicht nur ich WhatsApp den Rücken kehren.

  • blogstone

    20.02.14 (07:43:49)

    Einmal mehr eine sehr gute Analyse von dir Martin!

  • Frank

    20.02.14 (09:11:41)

    Wen interessiert's dass jetzt ein paar User rumheulen, sie würden WA nicht mehr nutzen? Als ob WA vor dem Kauf sicher gewesen ist?! Alles nur elendige Heuchler, genauso wie bei der nest-Übernahme, hauptsache Rumheulen.

  • Bo

    20.02.14 (09:33:30)

    Da stimme ich absolut zu. Dieses ganze übertriebene Verhalten jetzt... lächerlich.

  • Reeny

    20.02.14 (09:52:40)

    Mist! Und ich gehöre doch zu einen der letzten Facebook-Ablehner ... ! Was bedeutet das für mich zukünftig ... ? Und die Alternativen sind keine wirklichen Alternativen, da die meisten nun mal WhatsApp nutzen.

  • Struppi

    20.02.14 (10:12:51)

    Welches "übertriebene Verhalten"? Ist eine Analyse dieses Megadeals übertrieben? Oder wo ist die Heuchelei wenn manche sagen, "ich finde die Politik der Firma A oder B nicht gut, daher werde ich diese nicht unterstützen"? Ich kann weder die Heuchelei noch das Lächerliche erkennen. Eher im gegenteil, diese Inhaltslose rumgeheule über Nachdenken, ist peinlich.

  • sam

    20.02.14 (11:10:35)

    WhatsApp besser nicht mehr benutzen allgemein weniger zeit in der virtuellen welt verbringen zwischenmenschliche beziehungen aufbauen

  • Robert Frunzke

    20.02.14 (12:23:34)

    Huiuiuiuiui, und kaum geht es hier mal um populäre Dinge, so steigen auch schon die urigsten Trolle aus ihren Gewässern hervor und schreien fischigen Unsinn in die Welt hinaus. Von wegen: sowas wie "hey, ich bin WhatsApp, aber ich will kein FB" und umgekehrt. Als wenn das für Irgendwem, außer dem ursprünglichen Schreiber, irgendwie relevant wäre. Hm... was Besseres fällt wirklich Niemandem hierzu ein? Echt jetzt? Merkt Euch bitte Eines: solch' ein Mrd-Preis mag dazu animieren, einen Pro-Kopf-Preis zu ersinnen, was dazu verleiten könnte, dass man annehmen könnte, dass die eigenen Ausdünstungen so richtig was Wert sein könnten! Aber das ist purer Wunschglaube. Das Preis hat Nichts mit uns Hanseln zu tun, sondern nur damit, "wie sehr" Mr. Adidas-Latschen & Co. die Konkurrenz begehrt hat.

  • Martin Weigert

    20.02.14 (12:48:38)

    Danke!

  • Robert Frunzke

    20.02.14 (13:07:51)

    PS: Und Mr. Fessebouce hat Wassuuuuuuuup unheimlich stark begehrt! Oh ja, man könnte munkeln, dass er es etwas zu sehr begehrt hätte. Aber das spielt nun keine Rolle mehr. Denn das Dumme ist, dass hier Dumme viel Geld zur Hand haben, um viele dumme Dinge damit anstellen zu können. Und da die Dummen nun offenbar diese Welt regieren, ist es auch völlig unerheblich, welche Werte sie sich eigentlich hin- und herschaufeln. Es ist egal, wie klein oder groß die Werte sind, denn in Relation zueinander sind sie eben der Markt. Und der Markt ist der Fixpunkt, an dem sich Alles zu orientieren hat, was im Markt mitspielen will. Das aber nun wirklich Dumme daran ist, dass diese Dummen überhaupt kein Zeitgefühl haben. Ihre privaten Dinge sind schon lange abgesichert, mit allem darüberhinaus spielen sie, zocken sie, ohne dass sie die elementaren Regeln kennen. Denn sie können nach belieben Zocken und werden immer wieder gewinnen, weil Sie die Oberhand, die Marktmacht haben. Aber das Gute für Uns (uns all die Anderen, die keine Mrd zum verzocken haben) ist, dass sie eben einfach dumm sind ;-) Und irgendwann wird auch Mr. Adidas-Latschen sein Spielgeld verzockt haben, und sich in sein Privatleben zurückziehen.

  • Thomas

    20.02.14 (14:20:09)

    danke für die gelungene zusammenfassung und die background infos martin! würde als alternative auch mysms (www.mysms.com) nicht unter den tisch fallen lassen. bietet vom funktionsumfang doch um einiges mehr als so manch anderer der genannten dienste.

  • Markus

    20.02.14 (14:26:50)

    Kommt drauf an, verwende den BBM auch gerne aber meine Freunde und Bekannten sind da nicht ganz so umstiegsfreudig. Weil mein Firmenhandy - ja unglaublich ich hab privat in der Tat einen BB :D - ein Androidphone ist bin ich bei mysms hängengeblieben. Deren Desktopgschichte ist wirklich fein und zeigt auch eingehende und verpasste Anrufe. Kenne das so von keiner App. Reine Chats haben eh alle.

  • Markus

    20.02.14 (14:28:23)

    http://www.mysms.com/

  • Georg

    20.02.14 (17:05:41)

    Sequoia hat auf beiden Seiten investiert und nun einen Deal eingefädelt, mit dem der Investor einen dicken Gewinn macht. Die 16 Mrd. werden zu einem schönen Teil an Sequoia gehen, so kann man sein Geld auch vermehren! Wert ist WhatsApp dies sicher nicht. Die selbe Situation auch bei Instagram, wobei 1 Mrd. da realistischer war als bei WhatsApp.

  • Frank Siedler

    20.02.14 (18:33:06)

    Der BlackBerry Messenger hat ja nicht nur Chat. Er hat Gruppen und Kanäle. Man kann damit sogar mit Freunden Termine planen, bei Treffen (z.B. auf einem Festival) den Standort an die Freunde schicken, damit sie einen leichter finden. Ich finde, der BBM ist ein umfangreiches Tool. Anschauen schadet ja nichts.

  • Robert Frunzke

    20.02.14 (19:04:34)

    Situation erfasst. Die Schlussfolgerungen dürfen auch gerne noch etwas konkreter sein. Bitte keine Angst vor der Realität haben! Insbesondere dann nicht, wenn die eigenen Gedankengänge jeweils ganz direkt vor der jeweiligen Ausfahrt stehen! Oder auch: meine Güte: ja, natürlich, selbstverständlich geht es hier vorwiegend darum, Kapital einzuheimsen. Und natürlich steht das Sequoia-Netzwerk hier im Mittelpunkt.

  • Robert Frunzke

    20.02.14 (19:07:02)

    Und by the way: mysms.com, wirklich? Ihr seid Euch wirklich sicher, dass ihr keine Spammer seit? Ach Gottchen.

  • Michael

    21.02.14 (13:17:02)

    Nö, Nutzer sind ja auch überhaupt nicht relevant für Medienunternehmen. Facebook wird sich nicht ewig die Konkurrenz vom Markt kaufen können, wenn WhatsApp-Nutzer wie jetzt massenhaft zu lesen in Scharen zu anderen Messenger-Anbietern abwandern sollten. Was hätte man mit dem Geld alles in eigene zukunftsweisende Technologien investieren können, wo Facebook auf mich in der Aggregation leider immer noch recht rumplig wirkt.

  • John

    04.04.14 (10:07:55)

    Wow, ein guter Artikel. Man kann zu dieser Übernahme stehen wie man will, der Gewinner ist auf jeden Fall der Whatsapp-Gründer Jan Koum. Mal schauen ob dieser Deal auch für Facebook in Zukunft so lukrativ war ... Hier ist noch die Geschichte, wie eigentlich Whatsapp gegründet wurde, diese Gründergeschichte kennen eigentlich die Wenigsten :-) http://motivationsgeschichten.blog.de/2014/03/03/whatsapp-ukrainischer-sozialhilfeempfaenger-millionaer-wurde-17833584/

Diesen Beitrag kommentieren:

Die Kommentare können nur zwischen 9 und 16 Uhr
freigeschaltet werden. Wir bitten um Verständnis.

Um Spam zu vermeiden, schreiben Sie bitte die Buchstaben aus diesem Bild in das nebenstehende Formularfeld:

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer