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21.07.07Leser-Kommentare

Machtkampf: Facebook auf Deutsch vs studiVZ

facebookstudivz.gifNoch 2007 möchte Facebook lokale Versionen an den Start bringen, darunter auch eine auf Deutsch. Das wurde mir aus Facebook-Kreisen bestätigt. Damit gibt es keinen Zweifel mehr daran, dass sich zwischen studiVZ und Facebook innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate ein harter Kampf um die deutschen Nutzer entwickeln wird. Angesichts der Größe und Bedeutung beider Social Networks in ihren jeweiligen Stammmärkten kann man ruhigen Gewissens von einem Showdown im deutschsprachigen Internet sprechen. studiVZ hat im Moment rund drei Millionen aktive Anwender in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Facebook verfügt über etwa zehnmal so viele Mitglieder, hauptsächlich im englischsprachigen Raum. In Europa zählen mittlerweile auch Norwegen und Schweden zu Facebook-Hochburgen . Die Zahl der Facebook-User aus Deutschland liegt schätzungsweise zwischen 50.000 und 100.000. Auch wenn fast jeder ehemalige studiVZ-Nutzer von Facebooks Funktionsvielfalt und technischer Überlegenheit beeindruckt ist, sorgt die englischsprachige Oberfläche der Community bei vielen Deutschen für eine gewisse (bzw. gefühlte) Distanz. Im Gegensatz zu manch anderen Ländern besteht in Deutschland ganz einfach keine Affinität der User zu fremdsprachigen Webangeboten. Die besten Erfolgschancen haben Dienste in deutscher Sprache.

Obwohl schon durch die aktuelle Medienberichterstattung immer mehr Deutsche auf Facebook aufmerksam werden, so wird der Launch einer deutschsprachigen Plattform Facebook erheblich näher in das Bewusstsein der hiesigen Internetnutzer rücken. Zu erwarten ist auch, dass zunehmend lokale Internet-Startups eigene Applikationen für Facebook entwickeln werden und damit ihrer Stammnutzerschaft einen zusätzlichen Anreiz geben, sich dort anzumelden. Mit Qype, Mabber, Plazes und Jimdo sind schon einige deutsche Web-Unternehmen mit Applikationen in Facebook vertreten.

Abgesehen von der Tatsache, dass die deutschsprachige Facebook-Version zu einer ernsthaften Bedrohung für studiVZ wird, so riskiert die Holtzbrinck-Community, ihren eigenen, "hippen" Startup-Spirit zu verlieren. Nachdem der gelegentlich über die Stränge schlagende Ehssan Dariani bereits im März aus dem Unternehmen ausschied, sollen nun die beiden verbliebenen studiVZ-Gründer Dennis Bemmann und Michael Brehm als Geschäftsführer abgelöst werden. Mit Marcus Riecke wird ab August ein ehemaliger eBay-Manager die Leitung übernehmen, der zuvor bei Lycos das Zepter in der Hand hatte und Vice President bei AOL Deutschland war. Angesichts dessen Erfahrung kann man erwarten, dass die turbulente Zeit von studiVZ endgültig vorbei ist.

Doch gerade der junge, chaotische und zum Teil umstrittene Führungsstil war Teil von studiVZ und gehörte zu dessen Markenpersönlichkeit dazu. Die Stammnutzerschaft von studiVZ konnte sich mit den drei Gründern und ihrem studentischen Hintergrund identifizieren. Marcus Riecke wird dafür sorgen, dass "explosive Themen" wie Nachlässigkeiten im Datenschutz oder unprofessionelle Darstellung des Unternehmens in der Öffentlichkeit der Vergangenheit angehören. Weiterhin glaubhaft das kumpelhafte Duz-Verhältnis mit der Nutzerschaft zu pflegen, wie es die Gründer getan haben, wird ihm jedoch schwer fallen. Gleichzeitig gibt auch die zunehmende Kommerzialisierung der Plattform Anlass zur Sorge. Während bei Facebook Anzeigen dezent und sparsam eingesetzt werden (oder zumindest besser mit dem restlichen Inhalt in Einklang gebracht werden), nutzt man bei studiVZ mittlerweile jede erdenkliche Möglichkeit, um Werbung zu schalten. Es besteht die begründete Gefahr, dass die Loyalität der traditionell eher kritischen Studenten zu studiVZ verloren geht. Auf der anderen Seite des Webs steht dann mit offenen Armen das technisch überlegene, lokalisierte und dennoch internationale Facebook, das von einem sympathischen, 23-jährigen Harvard-Abbrecher geführt wird und sich (noch) nicht im Besitz eines mächtigen Medienkonzerns befindet.

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Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

Kommentare

  • fox

    21.07.07 (16:43:02)

    Die deutschsprachige Facebook-Version? Gibts doch schon... StudiVZ. *hmpf*

  • Martin Weigert

    21.07.07 (23:10:52)

    Du hast den Beitrag wohl nicht gelesen.

  • Thomas

    22.07.07 (01:22:41)

    ".Während bei Facebook Anzeigen dezent und sparsam eingesetzt werden (oder zumindest besser mit dem restlichen Inhalt in Einklang gebracht werden)" Das ist Quatsch. Was Navigationssysteme nun speziell mit Studenten zu tun haben sollen müsstest du noch näher erläutern. Ansonsten läuft bei Facebook und StudiVZ oft identische Werbung und StudiVZ hat meiner Ansicht nach sogar noch mehr Studenten affine Werbung bzw. gezielte Anwerbung von Studenten für Unternehmen wie Deutsche Bank usw. Es gibt zudem genügend Leute die nicht unbedingt das Bedürfnis haben ihr Profil auf Privat zu stellen bzw. mehr als nur ein kleines Profilbildchen sehen wollen der anderen User. Da haben sie bei Facebook zur Zeit meist Pech wenn sie nicht zum gleichen Network usw. gehören. Das mag Datenschutzsensible/paranoide zufrieden stellen, die Masse der User die es von StudiVZ gewohnt ist aber nicht. Klar, blau kann man besser als rot finden und die geöffnete Plattform ist nett. Nur kann das StudiVZ noch nachziehen und dann erschließt sich mir nicht wieso 3 Millionen Menschen sich bei StudiVZ abmelden und bei Facebook anmelden sollten. Der Artikel scheint mir also etwas zu sehr Pro Facebook und Anti-StudiVZ. Auch die Mär das nun bei Facebook mehr Studenten als bei StudiVZ arbeiten ist doch etwas albern.

  • Martin Weigert

    22.07.07 (10:11:04)

    Hallo Thomas Punkt Werbung: Ich schrieb nicht, dass die Werbung bei Facebook besser auf Studenten abgestimmt ist. Das ist sie nicht. Aber Anzeigen erscheinen einfach seltener oder an passenderer Stelle. Bei studiVZ werden viele (in Zeiten von Ajax unnötige) Bestätigungsseiten nach einer Aktion dafür genutzt, weitere Werbung unterzubringen. Abgesehen von der teilweise kompletten Bannerumrandung (Topbanner plus Skypscraper). Punkt "studiVZ kann nachziehen": So leicht ist das nicht. Es wäre nicht allein mit einer Öffnung für externe Applikationen getan. Denn nur wenige große Webangebote würden sich überhaupt die Mühe machen, eine App für das im Vergleich zu Facebook unbedeutende studiVZ zu entwickeln. Davon abgesehen: Klar kann studiVZ weiterhin Facebook hinterher rennen, den Newsfeed integrieren, die Plattform öffnen usw. Und dann würden viele studiVZ-User womöglich bei Laune gehalten. Aber würde man das anerkennen? Ein Unternehmen, was statt auf Innovation einfach auf permanentes Nachahmen setzt? Ich denke, das ist auch nicht das, was Du Dir unter innovativem Unternehmertum vorstellst. Punkt "mehr Studenten bei Facebook", Steht nirgends, hat niemand behauptet. Zum Abschluss: Natürlich ist der Artikel pro Facebook, weil ich Facebook in den meisten entscheidenden Punkten besser finde als studiVZ. Auch Facebook ist nicht perfekt, aber zumindest näher am Perfektsein als studiVZ.

  • Thomas

    22.07.07 (20:24:45)

    Naja. Ich würde da wirklich nicht so auf der Werbung rumreiten. Diese Skyscraper sind eher selten und wer weiß wie Facebook Deutschland erst aussehen wird wenn Plus dort ne Werbung schalten lassen will und dafür 30 000 Euro hinblättert. Nochmal zu den Applikationen. Ich denke, dass der großte Teil davon Mist ist. Ich habe mir die ILike Musik Applikation geholt die auch Videos einbindet und das wars. Ich brauche keine Glückskekseapplikationen oder eine Weltkarte die zeigt wo ich schon überall war. Das sind Spielereien. Wenn es StudiVZ gelingt Musik/Video so stilvoll einzubinden wie z.B. Ilike (und nicht so schrecklich wie myspace) dann müssen sie ihre Plattform gar nicht weiter öffnen weil dann 98 Prozent der Studis zufrieden gestellt sind. Den meisten der Studis ist es nämlich im Gegensatz zu dir (das meine ich jetzt nicht abwertend) völlig egal ob der Newsfeed/Sound nun schon vorher bei Facebook war oder nicht. Sie sehen nur den Nutzen und das ist auch absolut legitim. Das es den Studenten egal ist sieht man ja gerade an dem Erfolg von StudiVZ obwohl es Facebook so ähnelt. Ein Newsfeed/eine Applikation macht da den Kohl nun wirklich nicht mehr fett. Meiner Ansicht nach kommt Facebook einfach 2 Jahre zu spät. Klar werden sich da einige anmelden aber die Masse in Deutschland wird es nicht erreichen und es wird insbesondere nicht dazu führen das die Leute bei StudiVZ ihren Account löschen. Wieso auch.

  • Martin

    22.07.07 (20:49:36)

    Du sprichst interessante Punkte an und ich gebe Dir teilweise Recht. Die meisten studiVZ-User interessiert der Hintergrund und die Zusammenhänge von studiVZ-Facebook tatsächlich nicht. Und auch ich finde, dass eine große Zahl der Applikationen unsinniger Schnickschnack ist. Aber nicht alle. Und die Apps ermöglichen eine Individualisierung des Profils, wie sie bisher kein Social Network bot. Die letzten Jahre haben außerdem bereits gezeigt, dass "Userwanderungen" von einem SN zum anderen tatsächlich vorkommen können. Friendster war international einmal viel beliebter, und trotz Accounts sowohl bei MySpace als auch bei Facebook ziehen momentan Millionen User Facebook vor. Die Geschichte großer Social Networks ist noch zu jung, als das man rigoros ausschließen könnte, dass die Nutzer nun nicht mehr die Plattform wechseln wollen. Ich denke, die nächsten Monate werden zeigen, ob es für Facebook hier etwas zu holen gibt. Gerade die Beliebtheit von Facebook bei hiesigen Early Adopters ist für mich zusätzlich zu dem im Blogeintrag aufgeführten Punkten ein Indikator für den kommenden Erfolg von Facebook in Deutschland. Lumma, Fischmarkt, Basicthinking, Blogbar... alle fahren auf Facebook ab. Eine ungewohnte Einheit. Für mich ein Zeichen von echter Substanz hinter dem Facebook-Trend.

  • mi.o-o.im

    23.07.07 (12:16:26)

    @Thomas Ich glaube nicht, dass sich die Nutzer bei StudiVZ abmelden werden und reihenweise zu Facebook überlaufen, allerdings hat Martin recht, wenn er meint dass es für Studivz sehr schwer werden wird. StudiVZ ist besonders für Studenten interessant (wer hätte es gedacht). Facebook ist mittlerweile breiter aufgestellt und nicht so sehr auf Studenten fixiert. Zudem ist es flexibler konfigurierbar. Das Problem ist also nicht, dass alte Mitglieder abwandern, sondern viel eher, dass neue Studenten sich für Facebook statt StudiVZ entscheiden und bestehende Mitglieder nachdem sie aufgehört haben zu studieren die Community verlassen (und dann vielleicht zu Facebook wechseln). Ich hoffe es ist halbwegs klar, was ich gemeint haben. ;)

  • Martin Weigert

    23.07.07 (12:24:02)

    Dem möchte ich noch ergänzend hinzufügen, dass ein (rein theoretischer) Wechsel von studiVZ zu Facebook nicht schlagartig abläuft. Kein studiVZ-Nutzer würde sich bei Facebook anmelden und bei studiVZ sofort seinen Account löschen (falls es eine entsprechende Funktion überhaupt gibt). So etwas läuft nach und nach ab. Während die zeitliche Nutzung von Facebook zunimmt, weil der Anwender die Möglichkeiten dort zu schätzen lernt, hält er sich immer seltener und kürzer bei studiVZ auf. Nach und nach findet ein Plattformwechsel statt. Bis sein studiVZ-Account entweder komplett brach liegt und nur noch einmal pro Woche geöffnet wird. Das ist auch nicht auf studiVZ beschränkt sondern entspricht dem generellen Muster, wie User einen Plattformwechsel (in der Regel unplant und ohne ausgesprochenes Ziel, offiziell zu wechseln) vollziehen.

  • Martin Weigert

    23.07.07 (12:50:29)

    Welt Online titelt gerade auf der Startseite: Facebook - Das heißeste Internet-Unternehmen der Welt... http://www.welt.de/webwelt/article1047342/Das_heisseste_Internet-Unternehmen_der_Welt.html Dort meint man "Kurzfristig könnten die Amerikaner in Deutschland nur mit einer Übernahme von StudiVZ Fuß fassen". Das ist wohl auch so. Ich glaube, mittelfristig ginge es aber auch ohne. Doch möglicherweise wäre eine Übernahme tatsächlich die beste, einfachste und sauberste Option für alle Beteiligten??

  • mi.o-o.im

    23.07.07 (12:56:36)

    Na dann gleich noch Xing mit einkaufen und ein hübsches Mashup der Dienste machen. :)

  • Christoph Wagner

    23.07.07 (17:03:13)

    Na hoffentlich wird das was. StudiVZ ist einfach nur schrecklich. Anzusehen und zu benutzen. Wenn aber meine Bekannten auf Facebook wechseln würden könnte ich endlich meinen Fake Acc bei StudiVZ löschen. Bei Facebook bin ich eh schon länger und es ist imo Svz einfach in nahezu allen erdenklichen Punkten überlegen.

  • Martin Weigert

    23.07.07 (17:39:30)

    Christoph, mir geht es ähnlich. Ich würde gerne alle meine Freunde und Bekannten auf einer Plattform vereinen. Doch momentan ist eine Hälfte bei studiVZ (und bisher auch nicht zu einem Wechsel bereit), die andere Hälfte bei Facebook.

  • Mario_KND

    23.07.07 (17:57:38)

    Mir persönlich geht es ähnlich wie Christoph Wagner, was schon zwei Personen macht die möglicherweise ihre StudiVZ accounts auflösen (oder wenigstens nicht mehr benutzen) würden. Natürlich geht es weder um Einzelfälle noch um blau oder rot, sondern um Nutzer. De facto ist facebook was Funktionalität, Features, Bedienbarkeit, Flexibilität und Schnittstellen (API) angeht StudiVZ weit überlegen. Was einfach daran liegt, dass es anderthalb Jahre älter ist und aufgrund des englischsprachigen Heimatmarkets größer und international relevanter ist, was wiederum mehr internationale Entwickler für die facebook Plattform anzieht (wie Martin Weigert schon richtig geschrieben hat). Dass die Userzahlen in Deutschland momentan eindeutigst für StudiVZ sprechen ist auch klar. Und die sind in sich selbst verstärkenden Systemen wie social networking, online auctioning, etc. elementar wichtig! (je mehr Nutzer man z.B. bei studiVZ kennt, desto eher wird man sich anmelden, und desto mehr Bekannte werden andere bei studiVZ finden) Zwei weitere langfristige Nutzer-Potentiale für facebook möchte ich allerdings - neben dem Wechsel von studiVZ Nutzern - betonen: ehemalige Studenten (denen Xing zu professionell ist und für die es bei facebook mehr Möglichkeiten gibt) und Studenten mit internationalen Bekannten (erasmus oder andere austausche sind weit verbreitet, aber welcher der internationalen Freunde spricht schon deutsch und würde sich bei studivz anmelden).

  • Martin Weigert

    23.07.07 (21:44:34)

    Mario, so ist es!

  • Johannes Wargenau

    10.08.07 (00:59:42)

    facebook hat definitiv nur mit einer deutschen variante chancen auf dem deutschspreachigen markt. wir deutschen sind im allgemainen generell eher sprachfaul und lieben eher althergebrachts und vertrautes. daher wird auch die deutschsprachige variante grosse startschwierigkeiten haben, da man sich denke ich erst an die vielseitigkeit von facebook gewoehnen muss. des weiteren sind viele noch nicht mit einer solchen vielfalt vertraut oder besitzen auch die entsprechenden moeglichkeiten um alle technischen gegebenheiten auch wirklich nutzen zu koennen. ausserdem stelle ich mir die frage, wie man die deutsche version mit der englischsprachigen verknuepfen kann um auch wirklich alle user miteinander zu verbinden.

  • Martin Weigert

    10.08.07 (11:27:46)

    Ich denke, die Verbindung ist kein Problem. Die Menüpunkte, Erläuterungen etc. können in unterschiedlichen Sprachen angezeigt werden. Von den Nutzern selbst eingetragene Daten erscheinen logischerweise in der ursprünglichen Eingabeform. Vermutlich werden auch die meisten Apps vorerst nur auf Englisch existieren und ggf. nach und nach übersetzt werden (wenn überhaupt).

  • David

    23.08.07 (10:56:56)

    Bin bei beiden angmeldet und finde StudiVZ sehr viel übersichtlicher und benutzerfreundlicher.

  • Martin Weigert

    23.08.07 (11:52:34)

    Hallo David. Das erinnert mich an den Vergleich zwischen einem Opel Corsa und einem BWM 7er. Der Corsa ist auch übersichtlicher und benutzerfreundlicher (sprich es bedarf keiner langen Eingewöhnung). Würdest Du Dich mit dem Corsa zufrieden geben?

  • Christoph Wagner

    23.08.07 (14:49:14)

    StudiVZ und benutzerfreundlich?? Schon einmal einen langen Beitrag/PN geschrieben, diesen nicht gesichert und dann Verbindungsprobleme gehabt? Bei StudiVZ ist der Text weg. Und auch sonst wüsste ich nicht wo StudiVZ benutzerfreundlicher als facebook wäre. Und die Übersichtlichkeit ist Geschmackssache. Ich finde facebook sehr viel übersichtlicher.

  • Yella

    20.10.07 (16:42:32)

    Martin, "[...] ruhigen Gewissens von einem Showdown im deutschsprachigen Internet sprechen" ist wirklich köstlich dramatisch. :-)

  • Martin Weigert

    20.10.07 (21:48:01)

    Und es ist sogar noch untertrieben! ;)

  • Manuel Wolff

    17.11.07 (02:28:09)

    Der Machtkampf wird wahrscheinlich weit unspektakulärer. StudiVZ ist ja eine reine facebook-Kopie eigentlich, da ist sowohl Idee als vielleicht uch Quellcode geholt. Allein die Struktur ist so ähnlich, darf man das überhaupt? Allerdings hat sich Facebook weiterentwickelt, StudiVZ nicht. Trotzdem, die Deutschen halten sich halt gerne daran fest, sogar die ach so hippen Studenten, sind dummerweise Grund-konservativ. Aber ich denke einfach, Facebook wird sich StudiVZ kaufen - oder umgekehrt - und das eine ins andere inkorporieren. Dürfte technisch gar nicht so schwer sein, wäre für StudiVZ ja eigentlich nur ein Update.

  • Martin Weigert

    17.11.07 (09:11:38)

    Hehe eine Übernahme von Facebook durch studiVZ ist eine Alternative, die wir hier bisher noch gar nicht diskutiert haben. Nicht schlecht ;)

  • Christoph Wagner

    18.11.07 (23:54:32)

    Vielleicht weil die Wahrscheinlichkeit dafür bei ca. 0.1% liegt? Eher noch tiefer?

  • Martin Weigert

    19.11.07 (09:13:35)

    Christoph, ich hoffe, dir ist mein Smiley nicht entgangen.

  • Christoph Wagner

    19.11.07 (09:22:56)

    Ich schätze mal schon (oder übermüdet^^). Lag vermutlich daran, das ich mit Modem online war und der Smiley nicht rechtzeitig geladen hat ;)

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