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28.01.08Leser-Kommentare

Gratis vs kostenpflichtig – die Kunst, User bezahlen zu lassen

Gratis vs kostenpflichtigMit dem Web-2.0-Hype kam die nach Platzen der New-Economy-Blase tot geglaubte Kostenloskultur zurück. Nahezu alles, was an webbasierten Dienstleistungen existiert, wird heute dank Werbefinanzierung irgendwo kostenlos angeboten. Die Palette reicht von umfangreichen Zeitungsarchiven über Internet-TV und Online-Office-Tools, Datei-Hosting und Musik-Streaming bis hin zu Erotik-Videoportalen, auf denen Nutzer Material hochladen und teilen, für das sie früher tief in die Tasche greifen mussten. Mit dem Eintritt in die Konsolidierungsphase erkennen viele jedoch, dass es mitunter schwierig ist, ein Startup allein mit Werbung in die schwarzen Zahlen zu bringen. Die Höhe der im Netz investierten Werbegelder steigt zwar stetig, doch mit der rasanten Zunahme freier Werbeflächen kann das Wachstum der Onlinewerbung nicht mithalten. Erschwerend kommt hinzu, dass die Empfänglichkeit der User für Werbemaßnahmen gerade im Mitmach-Web zum Teil extrem gering ist. Auf der Suche nach einer Lösung für dieses Problem geschieht es schnell, dass man entweder die Benutzerfreundlichkeit einschränkt (störende Anzeigen überall) oder Werbemaßnahmen implementiert, die von Nutzern als Eingriff in die Privatsphäre aufgefasst werden (Stichwort "personalisierte Werbung"). Wie wir wissen, wird dies nicht immer stillschweigend hingenommen. Webunternehmen, die statt auf Anzeigen ganz oder teilweise auf ein Bezahlmodel setzen, müssen sich mit diesen Schwierigkeiten nicht herumschlagen.

Am Dienstag vergangener Woche gab Blizzard Entertainment, der Betreiber des populären Onlinespiels World of Warcraft, bekannt, dass man die Marke von zehn Millionen zahlenden Usern passiert habe . Diese legen im Durchschnitt monatlich 15 Dollar auf den Tisch, was Blizzard jeden Monat allein mit World of Warcraft 150 Millionen Dollar Umsatz einbringt. Während die Werbebudgets der Unternehmen in wirtschaftlich unsichereren Zeiten meist sehr schnell dem Rotstift zum Opfer fallen, wird der größte Teil der zahlenden Zocker versuchen, so lange wie möglich das notwendige Kleingeld für den Nutzung von World of Warcraft zusammenkratzen.

Natürlich sind Onlinespiele ein Thema für sich. Im Web 2.0 gelten ganz andere Regeln und Gesetze. Meist gibt es zahlreiche Konkurrenten, die fast identische Leistungen anbieten, und das natürlich kostenlos. Die User von heute auf morgen zahlen zu lassen, wird daher kaum funktionieren. Trotzdem sollte man sich als Internetunternehmer die Mühe machen und prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen die Anwender zur Zahlung eines geringen Nutzungsentgeltes bereit wären, statt von vorn herein allein auf das stark konjunkturabhängige Geschäft mit der Onlinewerbung zu setzen.

Im Moment gibt es drei Webangebote, für deren Nutzung ich regelmäßig zahle: Mein E-Mail-Account, Xing und Skype. In allen drei Fällen liegt ein anderer Grund dafür vor, warum ich dort auf das kostenpflichtige Angebot zurückgreife:

E-Mail-Account: Sicherheit und Kontinuität

Zwar besitze ich auch kostenlose E-Mail-Konten bei Google Mail und Yahoo, aber als primäre Lösung verwende ich die Premium-Version von WEB.DEs FreeMail, die mich fünf Euro pro Monat kostet. Die gebotene Leistung unterscheidet sich kaum von den Gratis-Services der zwei zuvor genannten Anbieter. Es geht mir um die Sicherheit, heute und in Zukunft uneingeschränkten Zugriff auf meine Mails zu haben. Niemand weiß, wie Google sich verhalten wird, wenn irgendwann die Werbegelder nicht mehr so sprudeln wie heute und die Finanzierung seiner Gratisdienste damit schwierig wird. E-Mail ist mein bevorzugtes und rund um die Uhr genutztes Kommunikationsmittel, dem ich damit einen signifikanten Wert zumesse. Durch die Zahlung eines monatlichen Betrages entstehen mir berechtigte Ansprüche einer permanenten, sicheren und uneingeschränkten Nutzung. Kostenlose Dienste können dies nicht bieten.

Xing: Funktioneller Mehrwert

Für 71,40 Euro pro Jahr ist Xing für mich werbefrei. Darüber hinaus stehen zahlreiche Funktionen zur Verfügung, die Gratis-User nicht nutzen können. Vorrangig geht es mir um die erweiterte Suchefunktion, von der ich regelmäßigen Gebrauch mache. Bei Xing zahle ich also, weil mir ein Mehrwert geboten wird, den ich in dieser Form nirgendwo anders bekomme.

Skype: Geld sparen

Skype nutze ich nicht nur als Instant Messenger, sondern auch, um mit SkypeOut Gespräche auf internationale Festnetz- und Handyanschlüsse zu führen. Dies ist meist günstiger als herkömmliche Anrufe über das Telefon- oder Mobilfunknetz. Skype hat mich als zahlenden Kunden gewonnen, weil ich durch die Nutzung des Dienste Geld spare.

Sicherlich gibt es viele weitere Gründe, warum sich Internetnutzer für die kostenpflichtige Variante eines Services entscheiden würden. Nicht für jedes Webunternehmen bietet sich an, auf ein Geschäftsmodel mit Bezahlkomponente zu setzen. Einige aber "verschenken" Leistungen, für die User unter bestimmten Voraussetzungen auch zahlen würden. In diesen Fällen kann es sich lohnen, diese Voraussetzungen zu erfüllen und sich damit unabhängig(er) vom Werbemarkt zu machen. Nick O'Neill von SocialTimes drückt es ganz einfach aus: "If your network or service is worth paying for, users will pay for it."

Fotoquelle: Flickr (Benutzer Katkreig)

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

Kommentare

  • pete

    29.01.08 (00:55:57)

    150 Mio im Monat für Blizzard? Ui, kein Wunder dass Star Craft 2 und Diablo 3 so lange auf sich warten lassen... Wie hoch sind denn bei so etwas die Serverkosten ( Infrastuktur insgesammt ) die Blizzard so bezahlen muss?? Wie passt den der iTunes MusiStore da rein? Irgendwie schon. Amazon, Yahoo usw wollen ja jetzt auch nachziehen....

  • Martin Weigert

    29.01.08 (09:10:45)

    Was Serverkosten betrifft, habe ich leider keine Informationen. Klar ist aber, dass Blizzard auch nicht unerhebliche Kosten hat. Letztens las ich einen Artikel über WoW, in dem die Zahl der Supportmitarbeiter erwähnt wurde. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube, es waren ungefähr 2000! Da kommen wir wieder zu den Ansprüchen. Wer Geld zahlt, erwartet guten Service. Im Musikbereich ist es ja eher normal, dass Songs und Alben verkauft werden. Gratis-Dienste sind biser eher die Ausnahme. Hier bin ich mir auch noch nicht so sicher, welche Lösung für die Zukunft am besten ist. Kostenpflichtige, aber günstige Downloads oder eher werbefinanzierte Downloads... Mein Artikel bezieht sich eher auf Dienste, die man nicht auf anderen, alternativen Wegen auch kostenlos erhalten kann (wie das bei Musik der Fall ist).

  • Stefan

    29.01.08 (12:09:54)

    Mir ist nicht ganz klar, was denn personalisierte Werbung mit einem Eingriff in die Privatsphäre zu tun hat ... und noch viel mehr, wieso es in Blogs wie diesem auch noch also solcher propagiert wird. Schließlich bedeutet es für den User weniger Werbung (bei gleichem Umsatz für das Unternehmen), die ist dafür aber eher interessant. Webseiten die mit einem Werbefrontalangriff die Nerven strapazieren nutzen weder dem Nutzer noch der werbenden Plattform. Gezielte Werbeeinschaltung kann dem Nutzer nicht zuletzt auch helfen Geld zu sparen, falls er von den beworbenen Angeboten gebrauch macht (was wahrscheinlicher ist, wenn diese sorgfältig ausgewählt werden können)! Die Nutzer sollten endlich einsehen, dass es im Leebn nicht umsonst gibt und nicht jeder Algorithmus, der ihre Daten auswertet, ein Eingriff in ihre Privatsphäre darstellt. Schließlich sind wir hier ja nicht bei "wünsch dir was" sondern bei "so iss es" ;)

  • Martin Weigert

    29.01.08 (13:08:14)

    Stefan, meiner Ansicht nach hat das nichts mit einem Eingriff in die Privatsphäre zu tun. ABER es wird von vielen Usern als das wahrgenommen, wie die vergangenen Diskussionen zu diesem Thema (besonders Facebook Beacon und studiVZ-AGB) gezeigt haben. Sofern du diesen Blog regelmäßig verfolgst, wirst du feststellen, dass hier nichts dergleichen propagiert wird. Ich bin im Grunde der selben Ansicht wie du. Anyway, es war vermutlich missverständnlich ausgedrückt, ich habe die Textpassage überarbeitet.

  • Anthony

    29.01.08 (13:19:58)

    Die Nutzer sollten endlich einsehen, dass es im Leebn nicht umsonst gibt und nicht jeder Algorithmus, der ihre Daten auswertet, ein Eingriff in ihre Privatsphäre darstellt. Schließlich sind wir hier ja nicht bei “wünsch dir was” sondern bei “so iss es @Stefan ... find ich gut gesagt. Bin da voll Deiner Meinung. Das ist aber auch ein typisch deutsches Ding: Alles muss kostenlos sein und wenn dann der Service nicht passt wird gemeckert. Personalisierte Werbung find ich eine tolle Sache. Mir nützt es mehr, wenn im Banner bspw. für eine Veranstaltung geworben wird, die Bezug zu meiner Satdt hat. Gegen den Verkauf meiner E-Mail hätte ich allerdings etwas. Da hätte ich gleich mal eine Frage an den Betreiber. @Martin Wie verdienst Du eigentlich Deine Brötchen? Ich meine, man merkt, Du investierst viel Zeit und Herzblut in dieses Blog. Hast Du nebenbei auch noch einen Job? Wenn ja, dann hast Du wenig Freizeit, oder? ;-)

  • Stefan

    29.01.08 (14:46:09)

    @Martin Danke, damit kann ich gleich wieder ruhiger schlafen ;)

  • PatRiot

    29.01.08 (15:03:58)

    Schließe mich auch komplett der Meinung von Stefan an. Bunte, heile Webwelt ;).

  • Martin Weigert

    29.01.08 (17:22:53)

    @ Anthony "Wenn ja, dann hast Du wenig Freizeit, oder?" So ist es ;) zweinull.cc ist tatsächlich nur ein Hobby, was ich nebenbei betreibe. Deswegen finde ich am Web 2.0 gerade die Dienste so toll, die mich effizienter machen ;)

  • Tobias Petry

    29.01.08 (17:36:29)

    Sehr schöner Artikel, und ich hätte da einen netten Querbezug :-) Du sprichst in deinem 2. Abschnitt die Bannerblindheit oder generell Werbeblindheit der Internetnutzer an und das es dadurch deutlich schwerer wird Dienste zu finanzieren. Du könntest doch vielleicht mal einen Artikel schreiben in dem du die Finanzierungskonzepte von einigen (erfolgreichen) Web 2.0 Projekten vorstellst, welche sich nicht durch teure Investitionen durch Holtzbrink und Co finanzieren. Denn das finde ich eigentlich eine interessante Sache, denn "einfach Werbung" reicht ja heute nicht mehr aus.

  • Martin Weigert

    29.01.08 (19:18:45)

    Stimmt, spannendes Thema, das allerdings auch einiges an Recherche erfordert. Ich setze es mal auf meine ToDo-Liste. Dank für den Vorschlag.

  • Anthony

    29.01.08 (19:23:46)

    @ Petry @ Martin >>> Finanzierungskonzepte von einigen (erfolgreichen) Web 2.0 Projekten Das wäre wirklich mal interessant. Gibt es das denn überhaupt, dass sich ein SN aus eigener Kraft finanziert, ohne Dollar-Spritze von Fremdkapitalgebern? Und was bringt denn eigentlich finanziell den SN`s herkömmliche Werbung? Gibt es Zahlen was ein User im Jahr den Unternehmen zusammanklickt? Guter Themenvorschlag. ;-)

  • pete

    30.01.08 (02:24:54)

    @Martin Was denkst du, wie wird sich das auf die Qualität von Musik auswirken, wenn sie somit noch mehr von den Finanzen abhängig ist? Also ich empfinde PC/Video Spiele teilweise wirklich als Kunst, ähnlich dem Film. Ziemlich interessant, wie das Internet den Bereich "Kunst" verändert hat... Wenn man sich da so flickr zum Teil anschaut. Respekt.

  • Martin Weigert

    30.01.08 (09:00:31)

    Pete, über die Qualität der Musik im Allgemeinn mache ich mir langfristig auch ein bisschen Sorgen. Die häufig propagierte Idee, Musik gratis als Marketing für Merchandisingprodukte und teure Live-Gigs anzubieten, erscheint mir für die breite Masse, den Long Tail der Musiker, nicht sehr realistisch. Andererseits ist das Produzieren von Musik heute einfacher und günstiger denn je und der (digitale) Vertrieb kostet im Prinzip nichts, weshalb die hohen Preise von einst nicht mehr gerechtfertig sind. Rein gefühlsmäßig erscheinen mir Trackpreise von 50 Cent und Albenpreise von 5 Euro für den digitalen Verkauf eine bessere Lösung als werbefinanzierte Downloads.

  • Matthias

    30.01.08 (19:35:11)

    Dem Grundtenor würde ich auch zustimmen. Aber die drei Beispiele finde ich (leider) etwas dünn: Ein Vergleich von web.de mit Google ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht problematisch: Jede der beiden Firmen könnte pleite gehen, unabhängig davon ob deren Mail-Account ein kostenloser oder kostenpflichter Dienst ist. Absolute Verlässlichkeit gibt es da nicht. Bei Xing bietet der Premium-Account tatsächlich eine Reihe von Möglichkeiten, die der Normaluser dort nicht hat. Aber Xing ist noch kein "Muss" im Geschäftsleben und damit ist dieses Geschäftsmodell auf Dauer auch nicht sicher (zumal das deutsche Facebook vor der Türe steht). Skype ist für die User eine erfreuliche Sache, für die Investoren bislang weniger. Mein Fazit: Es ist noch nicht ausgemacht, ob die Bezahlmodelle für digitale Dienste im Web ein gangbarer Weg sind. Ich sehe noch einen dritten Weg, aber darüber blogge ich in den nächsten Tagen lieber selber... ;-)

  • Martin Weigert

    30.01.08 (21:55:28)

    Na ich habe ja nicht Google mit WEB.DE verglichen sondern im übertragenen Sinn einen Freemailer mit einem Paid-Mailer. Klar, beide können Pleite gehen, und bei keinem gibt es eine absolute Verlässlichkeit. Stellt man aber die Frage, wem man hinsichtlich langfristiger, uneingeschränkter und sicherer Leistung eher vertrauen würde, dann wäre ich verwundert über diejenigen, die dem kostenlosen Anbieter dauerhaft und langfristig mehr zutrauen. Bezüglich Skype: Operativ macht Skype meines Wissens nach Gewinn. Dass eBay damals so viel für Skype gezahlt, ist ein anderes Thema und hat auf die Bewertung der Tragfähigkeit des Geschäftsmodels als solches erst einmal keinen Einfluss.

  • marcel

    31.01.08 (12:12:03)

    Der XING-Wettbewerber myCORNERS bietet dessen Premium-Features kostenlos an - quasi ein XING für 0 Euros. Die Community wächst stetig und ist längst kein Geheimtipp mehr...

  • Martin Weigert

    31.01.08 (12:33:52)

    Wie kommst du zu der Erkenntnis, dass es kein Geheimtipp mehr ist und stark wächst? Ich weiß nicht, wozu die Welt ein Sparfuchs-Business-Network mit dem alten Design von Xing/openBC braucht. Zumal du dieser Artikel ja gerade vermitteln soll, dass es durchaus angemessen ist, für gute Leistung Geld zu verlangen.

  • Ahasver

    31.01.08 (22:45:18)

    Der Tausch auf vermeintlichen kostenlosen Websites und Angeboten im www kostet mehr als mancher denkt: "Im Internet geben immer mehr Nutzer – zumeist freiwillig – ihre letzte Intimität preis. Dabei sind die privaten Daten des Einzelnen mittlerweile zu einer profitablen Währung im World Wide Web geworden. Zwar werden zahlreiche Online-Dienste als kostenlose Angebote beworben – gratis sind sie deshalb allerdings noch lange nicht. Längst sind die Internetnutzer mehr als nur Konsumenten; ihre privaten Daten selbst werden zur wichtigsten Ressource einer sich neu orientierenden Werbeindustrie. Über die weitergegebenen Informationen verlieren die Nutzer nicht nur vollständig die Kontrolle; vielmehr werden die Bürgerinnen und Bürger regelrecht ihrer Privatsphäre enteignet." Hier mehr - lesenswert: http://blaetter.de/artikel.php?pr=2766

  • Steffi

    07.02.08 (00:15:24)

    Hallo zusammen! Hab da ein Problem und zwar, hab ich mich auf so eine dumme Seite eingeloggt und kann jetzt den Account nicht mehr löschen. Habe bereits eine EMail an diese dupiose Firma geschickt, hat aber nichts gebracht. Zudem habe ich vor ein paar Tagen eine Rechnung über die Nutzung dieser Seite bekommen. Muss ich die zahlen? Hab leider erst jetzt die AGBS gelesen in dennen steht, das eine Jahresgebühr fällig wird. Aber auf den Seiten stand leider überall gratis. Was kann ich tun? Vielleicht könnt ihr mir ja helfen. lg

  • Sabine

    20.05.09 (08:43:40)

    Gutes Thema!

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