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23.01.08Leser-Kommentare

Facebooks Deutschland-Wachstum und der studiVZ-Effekt

facebookstudivz.gifMit Spannung wartet Internet-Deutschland auf den Start von facebook.de. Die deutschsprachige Version soll laut Matt Cohler, Vize-Präsident für Strategie bei Facebook, noch in diesem Quartal starten. Wer dieser Tage die Aussagen von Bloggern, Journalisten und anderen Internet-Experten zum Thema verfolgt, stellt fest, dass deren Einschätzungen zu den kurz- bis mittelfristigen Erfolgschancen von facebook.de auf dem deutschen Markt stark auseinander gehen. Die Prognosen reichen von explosionsartigem Wachstum bis hin zu zähem Konkurrenzkampf mit studiVZ (dessen Übernahme Cohler nicht ausschließt). Dass es für facebook.de womöglich ein harter Kampf statt ein lockerer Spaziergang wird, lässt sich vermuten, betrachtet man Facebooks Mitgliederwachstum der vergangenen drei Monate in Deutschland. Laut Medienberichten liegt die Zahl deutscher Nutzer mit einem Facebook-Konto derzeit bei 600.000. Gut 300.000 davon sind im Netzwerk "Germany" eingetragen. Vor 100 Tagen, am 15. Oktober 2007, betrug die Zahl der Mitglieder im Germany-Netzwerk 132.000. Zu dieser Zeit wuchs das nationale Network täglich um mehr als 2.000 User. Heute sind es lediglich 1.200 bis 1.300 am Tag. Obwohl Facebook in der Berichterstattung der großen deutschen Onlinemedien seit Mitte 2007 regelmäßig vertreten war, hat bis heute kein exponentielles Wachstum eingesetzt – eher im Gegenteil. Alles nur Zufall und normal bei einem im Markt noch nicht etablierten Anbieter? Nein, wie das Beispiel Frankreich zeigt.

 

 

Vor 100 Tagen hatte das France-Network 245.000 Mitglieder. Heute sind es knapp 945.000. Die Zahl französischer Nutzer – nicht gerade bekannt für ihre Liebe zur englischen Sprache – mit einem Account bei Facebook liegt damit bei mehr als einer Million. Schon um den 15. Oktober herum wuchs das französische Netzwerk um zirka 6.000 Nutzern täglich. Am 25. Oktober waren dort soviele User eingetragen, wie es heute im Germany-Network sind; 24 Stunden später schon 8000 mehr. Sein Wachstumshoch erreichte Facebook in Frankreich Ende November/Anfang Dezember, als das nationale Netzwerk jeden Tag mehr als 10.000 neue Mitglieder gewinnen konnte. Derzeit hat sich die Zahl bei rund 5000 Usern pro Tag eingependelt.

Die Darstellung rechts verdeutlicht die unterschiedliche Mitgliederentwicklung in den beiden Ländernetzwerken. In Frankreich gibt es weniger Internetnutzer als in Deutschland, und mit Netlog und Badoo existieren auch dort erfolgreiche Social Networks. Eine derartig dominierende Position, wie sie studiVZ in Deutschland einnimmt, hat im französischen Nachbarland jedoch noch kein Anbieter. Deswegen wuchs Facebook dort kräftig, auch ohne lokale Sprachversion. Es ist anzunehmen, dass Facebook auch in Deutschland bereits erheblich mehr Mitglieder hätte, wenn es studiVZ nicht gäbe. Sollte facebook.de schlagartig hundertausende Nutzer zur Registrierung bewegen können, dann ist bewiesen, dass Deutsche eine noch größere Abneigung gegen die englische Sprache haben als Franzosen. Wahrscheinlicher ist aber, dass auch nach dem Launch einer deutschsprachigen Facebook-Version die Zahl hiesiger Mitglieder nur langsam steigen wird, da nämlich nicht die Sprache das bisher größte Problem war, sondern die Existenz von studiVZ.

Siehe auch

Zehn Gründe, warum Facebook studiVZ kaufen könnte

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

Kommentare

  • Tobi

    23.01.08 (11:12:09)

    Also ich bin mir ziemlich sicher, dass Facebook relativ gut laufen wird, aber sie werden studivz nicht den Rang ablaufen können. Dafür sind beide Plattformen zu gleich. Kaufen werden sie Studivz definitiv auch nicht. Die haben zwar viel Geld aber so viel auch wieder nicht. Das mit dem 15 Milliarden ist eh quatsch. Frage mich sowieso was die damit zu bezwcken meinen, wenn man bedenkt das Google "gerade" mal ca. 280 Milliarden wert ist. Außerdem sieht man jetzt schon durch die Änderung der AGBs bei Studivz, das viele Nutzer mittlerweile mehr sensiblisiert sind was deren Nutezrdaten und -verhalten angeht. Facebook geht für deutsche Verhältnisse da eh zu weit mit dem Beacon System. Das wäre für mich eh ein Ausschlusskriterium. Die Plattform F8 und die vielen Applikationen sind nette Gimmicks aber kein wirklicher Grund um die Plattform zu wechseln. Denn die Grundfunktionalitäten sind eben gleich. Ich denke um die Nutzer zum wechseln zu bewegen müsste schon wirklich was komplett neues kommen. Aber wer weiß vielleicht sehen wir dieses Jahr auch mal einen komlett neuen Ansatz, was das social networking angeht. Dann werden Facebook&Co nämlich ganz schon ins Schwitzen geraten.

  • Paul

    23.01.08 (12:52:56)

    Widerspreche meinem Vorredner vehement. Berücksichtigt man die große Anzahl an Studenten die inzwischen ins Ausland gehen (Bsp. Frankreich, England, USA) so dürfte allein der Vorteil von Facebook auf einer Plattform alle Freunde managen zu können langfristig ausreichen um StudiVZ platt zu machen. Daneben hat Facebook m.E. auch einen sehr viel höheren Innovationszyklus als StudiVZ. Eine Chance für StudiVZ sehe ich in der Conversion der Leute vom SchülerVZ ins StudiVZ, soweit dies idealerweise irgendwann automatisch geht, könnte hierüber eine große Bindung erlangt werden. ABER: Facebook könnte auch Spickmich.de kaufen und würde so günstiger wegkommen als StudiVZ und SchülerVZ zu kaufen und m.E. auch besser damit fahren (auch dies ist innovativer als SchülerVZ). Es bleibt dennoch spannend in meinen Augen.

  • neon

    23.01.08 (13:41:30)

    Ich stimme Paul völlig zu. Ich würde sogar noch weiter gehen und behaupten, dass Facebook im Gegensatz zu studiVZ ÜBERHAUPT einen Innovationszyklus hat. studiVZ hat doch seit einigen Monaten schon nichts neues mehr herausgebracht, bei dem man sagen konnte "oh, aha, ja mal einen nette Idee". Das einzige was sie tun ist manche unbrauchbare Funktionen von Facebook zu kopieren (Bsp: "Was mache ich gerade"). Sicherlich hast du auch Recht was die Conversion zwischen studi- und schülerVZ angeht. Jedoch bietet Facebook schon seit geraumer Zeit auch seinen Mitgliedern die Möglichkeit sich bestimmten Schulen zuzuordnen. Seit kurzem sogar auch deutsche Schulen. Ich habe vor 2 Jahren Abi gemacht und durch soziale Aktivitäten wie Sport, Party, etc. habe ich durchaus noch mit Leuten zu tun, die noch zur Schule gehen. Da ärgert es mich schon manchmal, dass ich diese Leute, die sehr wohl bei schülerVZ angemeldet sind, nicht über studiVZ erreichen kann. Dieses Problem hat Facebook eindeutig schon erkannt und den Schritt in Richtung "universelles" social network gewagt, mit Erfolt, wie man sieht. Der Vereinigung aller gesellschaftlicher Gruppen in einem Netzwerk wird meiner Ansicht nach auf Dauer wesentlich erfolgreicher sein als das bloße beschränken auf Studenten, Schüler, Hundeliebhaber, Pferdefreunde, Mütter, Väter, etc. Was die Conversion angeht hat Facebook absolut die besseren Karten. Gruß

  • Martin Weigert

    23.01.08 (13:51:21)

    Das Facebook äußerst und studiVZ überhaupt nicht innovativ ist, darüber sind wir uns doch sicher alle einig. Allerdings hat das letzte halbe Jahr gezeigt, dass dies den meisten aktiven studiVZ-Nutzern völlig egal ist. Diese legen, wenn man sie fragt, keinen Wert auf Innovationen, wie es sie bei Facebook gibt. Daran wird sich meiner Meinung nach auch nichts ändern, wenn es Facebook auf Deutsch gibt. Innovation ist aktiven und bewussten Internet-Nutzern wie uns wichtig, aber nicht einem BWL-Zweitsemester von der FH Buxtehude, der seine Freizeit ungern mit dem Web 2.0 verbringt. Hierzu sei allerdings noch gesagt, dass vermutlich die größte Zahl von studiVZ-Nutzern nicht zu studiVZ zurückkehren würde, wenn sie sich erst einmal bei Facebook eingewöhnt hätte. Viele würden all die Spielereien bei Facebook dann sicherlich zu schätzen lernen. Bis dahin kommt es aber eben nur selten, weil meist der erste Schritt gar nicht gemacht wird. Mit facebook.de werden vielleicht ein paar mehr User Facebook ausprobieren (und ggf. als Social Network ihrer Wahl annehmen), aber ob das wirklich reicht? Ich sehe nach wie vor gute Chancen für eine Akquisition von studiVZ durch Facebook, würde allerdings nicht drauf wetten wollen.

  • Tobias Petry

    23.01.08 (17:06:59)

    Ich würde nicht sagen, dass den deutschen Studenten Innovationen egal sind, es ist denke ich eher die Art, wie Facebook sie präsentiert. Vergleicht man Facebook und StasiVZ (äh StudiVz) fällt doch auf, dass Facebook sehr überladen wirkt und die Meisten in den ersten Momenten mit seiner Fülle an Funktionen erschlagen wird, schaut man sich dann noch die Nickpage eines Freundes an, wird man noch mehr erschlagen, denn die Nickpage ist, wie ich finde, ein großes Manko an Facebook, da sie sehr unübersichtlich ist. Da ist es doch klar, dass der liebe 0815-Student bei seinem StudiVz bleibt, in dem er seine Freunde schon gelistet hat und wo er sich auskennt ("Was der Bauer nicht kennt, dass frisst er nicht."). Sollte Facebook seine Anwendung übersichtlicher machen, könnten Sie StudiVZ locker überholen, denn die Funktionen, welche angeboten werden, sind einfach Klasse.

  • Martin Weigert

    23.01.08 (17:12:00)

    Meinst du wirklich, Facebook könnte an seiner Übersichtlichkeit arbeiten? Irgendwann ist doch einfach der Punkt erreicht, wo du eine komplexe Plattform wie Facebook nicht mehr einfacherer und intuitiver machen kannst. Zumal Facebook in Sachen Simplicity und Minimalismus niemals mit studiVZ mithalten kann, weil es eben 1000 Funktionen mehr beinhaltet.

  • Tobias Petry

    23.01.08 (18:22:30)

    Neija ich denke so einiges jönnte man schon ändern, gerade die von mir angesprochene Nickpage. Klar diese Übersichtlichkeit von StudiVz auf Grund dessen Begrenztheit wird man nicht erreichen können, aber an so einigen Stellen könnte man schon etwas ändern.

  • Sebastian

    24.01.08 (10:18:19)

    Hey, wieso eigentlich Facebook? Ich dachte wir wechseln jetzt alle zu Kaioo, weil das eine echte soziale Gemeinschaft ist!? ;-)

  • Gerrit van Aaken

    24.01.08 (14:36:29)

    Wie lange kann es eigentlich dauern, so eine Plattform ins Deutsche zu übersetzen? Wieso dauert das so unendlich lange? Gut, man muss alle Schulen usw. eintragen, aber das ist doch alles kein größeres Problem. Bis Ende des Q1 erscheint mir sehr schnecken-artig!

  • Sebastian

    24.01.08 (15:06:51)

    @Gerrit: Tja, wenn man in einer größeren Firma arbeitet, dann weiß man, dass alles lange dauert, auch das Übersetzen von Seiten und GUIs. Erst mal musst du überhaupt Übersetzer haben, die auch in der Domain zu Hause sind, damit bei der Übersetzung nicht völliger Schnulli rauskommt. Dann kannst du natürlich noch einen Qualitätssicherungsprozess nachschalten. Zusätzlich wird der Termin sicher so gelegt, dass es gerade PR technisch gut passt, also zur Cebit oder zu einer anderen Consumer Messe. Und dann hat es natürlich auch was für sich, erst mal monatelang Gerüchte zu streuen, denn das steigert natürlich auch das Interesse. Es gibt also viele Gründe.

  • Martin Weigert

    24.01.08 (15:15:18)

    Kommt darauf an, wann man angefangen hat ;)

  • flawed

    24.01.08 (15:49:56)

    Vielleicht ist das ja der Witz, und die Leute (ausser den Web-2.0-Nerds) wollen gar keine komplexe Plattform.

  • Christoph

    25.01.08 (11:42:25)

    Ich glaube nicht dass Studi-VZ, wenn es in der jetzigen Lethargie bleibt (keine neuen Funktionen seit Aufbau der Plattform - das ist normalerweise tödlich!). StudiVZ ist nach meinen Erfahrungen wirklich von der Aktivität her "ruhiger" geworden - ich weiss auch nicht mehr was ich da soll, sehne mich nach Plugin-Höllen wie Facebook. Und dass die Userschaft erst durch ne Änderung der AGB auf den Trichter kommt dass es vielleicht Sinn hätte ihre Namen zu ändern (was den Sinn des Netzwerks total untergräbt) - das zeigt mal wieder wie ahnungslos mit dem Medium umgegangen wird. Meine Prophezeihung, StudiVZ bleibt, aber in genau gleichen Zustand, mit kaum Aktivität erhalten. Facebook löst den Kindergarten StudiVZ spätestens dann ab. Ich bin gerade am überlegen ob ich mich einfach jetzt schon anmelde (und alle meine Buddies im VZ einlade, damit die wegkommen aus dem Langweiler-Portal)...

  • Michael

    25.01.08 (16:14:32)

    Was mich mal interessieren würde: Wieviele Nutzer hat denn dann Facebook jetzt zur Zeit? Und wieviele MySpace? Ist Facebook schon das größte weltweite Netzwerk?

  • Steffen Kaufmann Markenbewertung

    25.01.08 (22:43:34)

    FaceBook ist mit Abstand am größten und kann auch dem Menschenkatalog Xing gefährlich werden. Ein Business-Plugin wird für Facebook kein Probem darstellen. Auf Facebook werden täglich mehr Bilder veröffentlicht als auf FlickR.

  • Martin Weigert

    26.01.08 (00:12:05)

    Die Zahl registrierter Nutzer liegt bei Facebook irgendwo in dem Dreh zwischen 60 und 70 Millionen, wovon auch ein Großteil aktiv ist. MySpace hat angeblich um die 200 Millionen Nutzeraccounts, allerdings eine erhebliche Zahl Karteileichen. Noch befindet sich Facebook aber auch bei den monatlichen Unique Visitors hinter MySpace.

  • Malte Landwehr

    27.01.08 (15:46:00)

    Martin, bei MySpace sind aber mindestens 50% der Accounts reine Fakes die nur zum Spammen und Linkbuilding benutzt werden (ich habe selbst ein paar Dutzend...). Der große Nachteil von Facebook ist, dass es noch nicht komplett auf Deutsch verfügbar ist. Sobald sich das ändert wird StudiVZ mächtig leiden müssen, denn gegen die Facebook Apps kommt SVZ einfach nicht an. Dass Facebook Xing verdrängt wage ich zu bezweifeln. Auch in den USA (wo Facebook schone eine extreme Reichweite hat) läuft das mit Xing vergleichbare LinkedIn sehr erfolgreich.

  • housemouse

    28.01.08 (16:00:10)

    das studiVZ wurde ja sowieso immer dafür kritisiert, das es eine ziemlich detailgetreue kopie vom amerikanischen facebook sei, sowohl von der graphischen gestaltung her als auf in den funktionen. das studieVZ kann zwar viele klicks täglich verzeichnen, ist allerdings noch nicht profitabel. facebook plant eine internationalisierung und ist in anderen ländern bisher schon sehr erfolgreich und fährt enorme gewinne ein. ich vermute daher, facebook wird auch in deuschland einschlagen...

  • Johnny

    09.02.08 (11:25:24)

    netlog wird das rennen machen! nur dort haben diverse uservideos über eine halbe milliarde views! der anbieter dieses videos z.b. auf der netlog eigenen video-plattform wundert sich selbst, dass die halbe milliarde views innerhalb von 3 monaten ihn noch nicht berühmtheit über den planeten hinaus eingebracht hat: http://de.netlog.com/go/explore/videos/videoid=552953 stutzig macht nur, dass obwohl das video eine halbe milliarde mal gesehen worden ist, drei magere kommentare darunterstehen von denen zwei vom anbieter des videos selbst stammen.

  • Anthony

    31.03.08 (16:29:15)

    @Martin ich weiß, ich komme mit meiner Frage ziemlich spät. Aber irgenwie kam sie mir jetzt in den Sinn: Als ich damals von StudiVZ hörte, hatten sie bereits eine 6-stellige Mitgliedezahl. Die Gerüchte, woher Zuckerberg seine Nutzer am Anfang bekam (Unis hacken und Studentendaten ziehen) sei mal dahingestellt. In Deutschland wäre sofort eine Klage gekommen. Studivz hat zwar die Seite koüiert aber die Mitglieder wohl selbst besorgt. Nun kommt endlich meine Frage ;-) Woher hat Studivz anfänglich Profile akviriert respektive, woher besorgt? Werden da erstmal 1000 Fakes generiert oder wie läuft das? Wenn die Frage irgend wo schon mal aufkam, sorry. ;-) Gruß Anthony

  • Martin Weigert

    31.03.08 (17:21:19)

    Gute Frage, die ich auch nicht wirklich beantworten kann. So richtig los ging es wohl mit den Campus Captains, die für Geld an Unis und Hochschulen studiVZ promotet haben. Damit ging das virale Wachstum los.

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