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05.08.08Kommentieren

yeebase IT-Jobs: Mehr Jobseiten braucht das Land

yeebase-jobs

Der IT-Fachverlag yeebase media solutions startet ein Portal für IT-Jobs.

Jobseiten gibt es wie Sand am Meer. Besonders im IT-Bereich nimmt die Zahl stetig zu, was gut für den Suchenden ist, denn dieser kann auf viele Seiten zugreifen, die in der Regel weitaus besser zu bedienen sind als die Schwergewichte wie monster und co.

Drei dieser neuartigen Jobseiten hatte ich vor einem Jahr auf meinem privaten Blog vorgestellt (von denen es eine bereits nicht mehr gibt). Gemein haben alle, dass man schlicht den RSS-Feed abonnieren und sich auf die Lauer legen kann.

Das neue IT-Jobportal von yeebase sieht sich also starker Konkurrenz gegenüber. Allerdings könnte es trotzdem seinen Platz finden.

 

yeebase-jobs-komplett

Die neue Seite von yeebase bietet einige eigene Features:

So ist es äußerst praktisch, dass es nicht nur einen RSS-Feed für die ganze Seite gibt, sondern auch Feeds nach Kategorien geordnet. So kann man je nach dem nur den Feed für neue Stellenangebote zum Beispiel im Bereich Design oder im Bereich Sales & Marketing etwa abonnieren.

Auch nett, wenn auch am Anfang noch nicht so wichtig, ist die Karte, auf der die Stellenangebote verzeichnet werden. Sollte die Zahl an Stellenangeboten zunehmen, könnte sich die Karte als nützliches Hilfsmittel für Jobsuchende erweisen, um sich so einen schnellen Überblick über eine bestimmte Region zu verschaffen.

Yeebase sind die Macher hinter dem Printmagazin T3N, das sich mit Open Source und dem Web beschäftigt. Ein interessantes Angebot dürfte die Möglichkeit sein, eine Stellenanzeige im Web und gleichzeitig im Printmagazin mit seiner Auflage von 20.000 Stück zu schalten.

Diese Verbindung dürfte auch nötig sein, denn der Preis von 59€ für eine Onlinestellenanzeige ist zwar im Rahmen, aber angesichts teilweise kostenloser Konkurrenz unter Umständen nicht allein tragfähig. Das Kombiangebot dagegen mit einer Stellenanzeige im Web und im Printmagazin könnte für 99€ sich als Erfolgsmodell herausstellen.

Auf jeden Fall zeigt der Verlag aus Hannover hiermit wie eine intelligente Verzahnung von Print und Web aussehen kann.

Kennt Ihr weitere interessante Jobseiten im Netz abseits der großen, der Usability ins Gesicht spuckenden Angebote? Bitte in den Kommentaren posten, danke!

Disclosure: Ich habe vor einigen Monaten einen Artikel für das T3N-Printmagazin geschrieben.

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