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02.07.12Leser-Kommentare

Wie Sie Ihre Druckkosten senken können

Sie ärgern sich darüber, dass Ihr Geldbeutel mit hohen Druckkosten belastet wird? Es gibt einige Möglichkeiten, wie Sie diese senken können, ohne dabei bei der Qualität Ihrer Ausdrucke Abstriche machen zu müssen. Sollten Sie gerade darüber nachdenken, sich einen neuen Drucker oder ein neues Multifunktionsgerät zu kaufen, dann achten Sie nicht nur auf den Preis der Hardware, sondern informieren Sie sich vor dem Kauf auch darüber, was das als Verbrauchsmaterial benötigte Druckerzubehör kostet. Gehören Sie zu den Menschen, die regelmäßig einfache Textdokumente ausdrucken, dann ist auf jeden Fall die Funktion „Entwurfsdruck“ oder „Tonersparmodus“ für Sie interessant.

Aber auch bei Ihrem vorhandenen Drucker gibt es einige Möglichkeiten, wie Sie die Druckkosten von einem hohen Niveau auf einen verträglichen Umfang herunter bekommen. Eine Chance ergibt sich bei vielen Druckern durch Tintenpatronen und Toner mit einer XXL-Befüllung, wenn Sie auf das Druckerzubehör des originalen Herstellers nicht verzichten können oder möchten. Damit lassen sich die Kosten pro Ausdruck spürbar beeinflussen.

Wenn Sie nicht nur an die Kosten, sondern auch an die Umwelt denken, wäre die Palette der recycelten Tonerkartuschen und Druckerpatronen für Sie interessant. Bei einem verantwortungsbewussten Händler wie tintenalarm.de bekommen Sie die gleiche Qualität wie das Original zu einem deutlich günstigeren Preis. Einige Originalhersteller sind mittlerweile sogar dazu übergegangen, sich selbst mit dem Recycling der eigenen Patronen zu beschäftigen. Die Wiederverwendung aller intakten Bauteile macht dieses Druckerzubehör günstig vom Preis und erspart der Umwelt große Berge an Kunststoffabfall. Außerdem kann damit die Reichweite der auf der Erde vorhandenen Rohstoffe verlängert werden.

Den größten Effekt beim Umweltschutz und beim Sparen bieten die Nachfülltinten für Tintenpatronen eines Tintenstrahldruckers und Refill Toner für die Tonerkartuschen eines Laserdruckers. Sollten sich Ihre Kartuschen oder Patronen von Haus aus nicht dazu eignen, können Sie sich beim Fachhändler spezielle Leerkartuschen und Leerpatronen bestellen. Tinte und Toner zum Nachfüllen bieten Ihnen die Chance auf einen jederzeit griffbereiten Vorrat, so dass liegengebliebene Druckaufträge wegen fehlenden Verbrauchsmaterials endgültig der Vergangenheit angehören. Warum der Beitrag zum Umweltschutz bei Nachfülltinte und Nachfülltoner am größten ist? – Ganz einfach. Eine Packung reicht für mehrere Füllungen und muss nur ein Mal transportiert werden. Macht man keine Sammelbestellung auf Vorrat, muss jede bestellte Patrone und jede georderte Kartusche in einer eigenen Verpackung vom Händler auf die Reise zum Kunden geschickt werden. Zusätzlich werden die Patronen mehrfach befüllt und somit muss nicht jedesmal eine neu hergestellte Patrone gekauft werden.

Kommentare

  • Jona Dreher

    02.07.12 (16:56:56)

    Es gibt doch auch so nachfüll Druckerstationen wo man seine leeren Druckerpatronen abgibt, sind die empfehlenswert oder zerstören die den Drucker? gruß Jona

  • tintenalarm.de

    11.07.12 (09:48:33)

    Hallo Jona, das kann man generell nicht beantworten da es darauf ankommt wie gut die Qualität der Tinte ist und wie die Patrone, wenn überhaupt, vor dem Refill gereinigt und danach getestet wird. Ich empfehle professionell in der Fabrik wiederbefüllte Patronen. Diese werden zerlegt gereinigt, Schwamm ausgetauscht und mit guter Tinte wiederbefüllt. Deine alte Patrone kannst Du an Sammelstellen oder bei uns abgeben. Diese werden dann in der Fabrik sortiert und bei Eignung wiederaufbereitet. Gruß Thomas

  • Druckerpaule

    06.12.13 (18:22:53)

    Also so ganz teile ich die Meinung des Autors nicht... " die gleiche Qualität wie das Original zu einem deutlich günstigeren Preis" - eine etwas gewagt Aussage (wenn verallgemeinert). Bei günstigen Tintenpatronen mag das ja stimmen. Aber bei hochwertigen Farbtonerkartuschen wird hier so mancher sein blaues Wunder erleben, vor allem nach den ersten paar Hundert Drucken.

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