<< Themensammlung Netzwertig

Unter netzwertig veröffentlichen wir in unserem Blog Einschätzungen zu aktuellen digitalen Geschäftsmodellen und IT-Trends, Meldungen, Analysen, Reviews und Specials.

27.05.10Kommentieren

Verkaufsstart des iPad: Habt ihr noch Fragen? Lest unsere iPad-Berichte!

Ab morgen wird in Deutschland und der Schweiz das iPad verkauft. Wir haben uns bereits intensiv mit dem Apple-Tablet beschäftigt und geben euch einen umfassenden Überblick.

Am morgigen Freitag fällt in Deutschland und der Schweiz der Verkaufsstart für das iPad. Lange mussten Gadget- und Apple-Freunde auf den Tablet-PC mit dem Apfel-Logo warten, aber sofern sie es sich nicht schon auf Umwegen über die USA oder über einschlägige Internetmarktplätze besorgt haben, können sie es ab morgen ganz offiziell im Laden erstehen.

Wir möchten euch aus diesem Anlass noch einmal auf unsere Berichterstattung zum iPad aufmerksam machen. netzwertig.com-Autor Andreas Göldi war einer der Ersten, die das iPad in den USA in Empfang nehmen konnten und hat sich anschließend ausgiebig mit dem Gerät und seinen Implikationen für die Web- und Medienwirtschaft auseinander gesetzt.

Bevor ihr euch also für oder gegen den Kauf eines iPads entscheidet oder noch immer nicht sicher seid, welche Auswirkungen das Gerät auf die Medienwelt haben wird, stöbert ein wenig in den folgenden Artikeln.

Eindrücke vom Apple iPad: Eine neue Geräteklasse

Das iPad von Apple ist eine neue Gadget-Klasse: Ein “Zweihänder” – solide verarbeitet, relativ schwer und doch bequem zu bedienen, mit brilliantem Bildschirm und – unerwartet schnell. Rasend schnell. Die ersten Testeindrücke von Andreas Göldi aus Boston.

Apple iPad: Noch kein echtes Arbeitsgerät

Apples iPad ist für den Medienkonsum konzipiert. Aber schon zum Erscheinen des iPads gibt es Software für Produktivität. Kann man mit dem iPad wirklich arbeiten?

iPad als Chance für Medienbetriebe: Hoffnung und Wahrheit

Mit dem iPad hat der Hype um Apple in den Medien erstmals die Ausmasse desjenigen im Internet erreicht: Weil Journalisten und Verleger das Gerät als relevant für ihr Geschäft betrachten. Das dürfte eine übertriebene Hoffnung sein, und jedenfalls wird sie mit dem, was die Medienkonzerne bisher liefern, nicht erfüllt werden.

Apple iPad: Ist das Tablet das perfekte Medienkonsumgerät?

Nicht weniger als eine Wende hin zum bezahlten digitalen Content versprechen sich viele Medienmanager von Apples iPad. Können die ersten Medienapplikationen die hohen Erwartungen erfüllen?

"Die Welt": Die erste deutsche Medien-iPad-App enttäuscht

Axel-Springer-CEO Döpfner lässt sich im amerikanischen Fernsehen als digitaler Visionär feiern, und seine Firma hat schon eine erste iPad-App auf dem Markt. Das wäre wunderbar, wenn zwischen Anspruch und Wirklichkeit nicht so ein grosser Graben läge.

iPad: Warum das Apple Tablet die digitale Welt entzückt

Der iPad-Hype polarisiert. Doch es gibt handfeste Gründe, die für das Apple Tablet sprechen.

Freies Internet: Das iPad ist keine Bedrohung

In wenigen Tagen beginnt der Verkauf des iPad – zunächst in den USA, zwei bis drei Wochen danach auch in Europa. Dieses Ereignis wird – genau wie die Produktvorstellung vor einem Monat – in der Netzwelt zu widerstreitenden Emotionen führen.

High-Tech-Marketing: Warum Apple in einer anderen Liga spielt

Wird das iPad zum Erfolg? Die Experten sind eher skeptisch. In Geek-Kreisen dominiert die Enttäuschung über fehlende Features. Aber Tech-Blogger und Leute, die immer das neuste Smartphone kaufen, sind gar nicht Apples Zielgruppe. Steve Jobs’ Firma macht Produkte für die Massen. Und das mit einem einzigartigen Marketingansatz.

iPad: Was iPhone-App-Entwickler beachten müssen

Worauf sollten App-Entwickler bei der Ressourcenzuteilung für die Entwicklung für iPhone und iPad achten? Der Entwickler Marco Arment hat sich dazu Gedanken gemacht.

Paper Pile: Applikation macht aus RSS-Feeds eine iPad-Zeitung

Nicht jeder mag die Listendarstellung herkömmlicher RSS-Reader. Die iPad-Anwendung Paper Pile stellt beliebige Feeds im Format einer traditionellen Zeitung dar.

iAd: Apples Werbeplattform greift Google frontal an

Apple wird bald mit seiner soeben vorgestellten Werbeplattform "iAd" Werbung für iPhone- und iPad-Apps verkaufen. Das ist mehr als nur ein kleiner Kommerzialisierungsbeitrag für iPhone-Entwickler. Apple greift damit Googles Zukunftsgeschäft an.

Kommentare

Diesen Beitrag kommentieren:

Die Kommentare können nur zwischen 9 und 16 Uhr
freigeschaltet werden. Wir bitten um Verständnis.

Um Spam zu vermeiden, schreiben Sie bitte die Buchstaben aus diesem Bild in das nebenstehende Formularfeld:

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer