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20.08.09Leser-Kommentare

Unternehmen und das Netz: 10 Schritte, um im Social Web zu glänzen

Um Kunden im digitalen Zeitalter auf Augenhöhe zu begegnen, müssen Unternehmen einiges verändern. Doch die ersten Schritte sind gar nicht so schwer. Wir beschreiben, in welcher Reihenfolge welche Aktivitäten zu empfehlen sind, um im Social Web zu glänzen.

(Foto: iStockphoto.com)Fast drei Millionen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen gibt es in Deutschland. Und für fast alle bringt die digitale Revolution einschneidende Veränderungen mit sich. Einfach nur die eigenen Produkte und Dienstleistungen in den Markt zu drücken und - bei vorhandenem Budget - durch Werbekampangen in den klassischen Medien zu unterstützen, reicht keineswegs mehr aus, um maximalen Erfolg zu erzielen. Ebensowenig taugt es, um Klagen und Beschwerden der Kunden verstummen zu lassen.

Die Allgegenwärtigkeit des Internets und die stetig wachsende Zahl seiner Nutzer führen zu einer bisher nicht gekannten Transparenz, die von Firmen ein Umdenken sowie ein völlig neues Handeln erfordert. Während sich zu diesem Thema Bücher, Tagungen und wochenlange Seminare füllen lassen, reicht ein simples Zehn-Punkte-Programm aus, um die wichtigsten Teilschritte der Kommunikationsstrategie im sozialen Web zusammenzufassen.

Die folgende Übersicht soll als Orientierungshilfe dienen und dabei helfen, notwendige Maßnahmen zu identifizieren und häufig gemachte Fehler zu vermeiden.

1. Relevante Adressen registrieren und Webpräsenzen aufbauen

Unternehmen müssen mit einer eigenen Präsenz im Internet vertreten sein und relevante Adressen registriert haben. Daran führt kein Weg vorbei, schon um anderen die Möglichkeit zu nehmen, den eigenen Name für fremde Zwecke zu missbrauchen. Eine Firmenwebsite unter eigener Domain ist ein guter Anfang, reicht aber nicht aus.

Um selbst Kommunikation im Social Web betreiben zu können, sollte die eigene Marke auch bei führenden Onlinediensten registriert werden. Facebook und Twitter kann man getrost als ein Muss bezeichnen, ob auch bei anderen Services Flagge gezeigt werden soll, hängt von der Branche und Zielgruppe ab.

2. Optimieren und verlinken

Wer als Unternehmen gefunden werden möchte, muss in Suchmaschinen präsent sein und möglichst ganz vorne in der Ergebnisliste auftauchen. Auch hier ist dies schon deshalb notwendig, um nicht anderen Sites (Branchenverzeichnisse, Blogs, Produktbewertungsportale usw.) Vortritt im Bezug auf Angaben zur eigenen Firma zu geben.

Wer sicherstellt, dass Interessierte nach der (hoffentlich informativen und hilfreichen) Unternehmenssite nicht vergeblich suchen müssen, stellt die Weichen für neue und zufriedenere Kunden. Umfangreicher und regelmäßig aktualisierter Inhalt, Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung sowie die Verlinkung der verschiedenen, zum Unternehmen gehörenden Webplattformen und -Kanäle sind Voraussetzungen für einen Spitzenplatz bei Google & Co.

3. Medienberichte und öffentliche Meinung verfolgen

Bevor man tatsächlich tief in das Mitmach-Netz einsteigen kann, sollte man einen zeitgemäßen und effizienten Prozess einrichten, um Medienberichte und das Gesamtbild der öffentlichen Meinung auffangen zu können. Vor langer Zeit hatte ich das einmal als "Presseclipping 2.0" bezeichnet. Zum Anfang benötigt man dafür nichts weiter als einen RSS-Reader (vorzugsweise Google Reader), um den Unternehmensname sowie andere Begriffe rund um Produkte und Branchen als Suchbegriff bei Google News zu abonnieren.

Gleiches sollte man auch für die Blogosphäre tun. Diese durchsuchen beispielsweise Technorati, Icerocket sowie die Google Blogsuche. Wer dann gelegentlich einen Blick auf die Feeds wirft, wird bestens über das informiert sein, was Journalisten und Blogger über das Unternehmen schreiben.

4. Dem Gezwitscher zuhören

Sind die Schritte 1 bis 3 erledigt, kann man mit dem Social-Web-Monitoring beginnen (was im Prinzip bereits bei der Blogosphäre einsetzt). Die Möglichkeiten und Tools hierzu sind vielfältig und werden hier nicht im Detail aufgegriffen. Zu Beginn sollte es in jedem Fall ausreichen, die unter Punkt 3 abonnierten Begriffe auch bei Twitter zu suchen (search.twitter.com) und dann als RSS-Feed im Google Reader zu verfolgen.

Während die Zahl der Angebote, auf denen User Inhalte veröffentlichen, in die Tausende geht, ist Twitter der mit Abstand "lauteste" Service und lässt sich zugleich unproblematisch durch die erwähnte RSS-Funktion überwachen. Und dann heißt es erst einmal: zuhören!

5. Kritik ernst nehmen und handeln

Wer den Tweets rund um sein Unternehmen folgt und nicht gerade perfekte Produkte/Services anbietet, wird früher oder später Negativäußerungen aufschnappen - und sollte dafür dankbar sein. Twitter bietet einen vorzüglichen Weg, effizient und mit wenig Aufwand Kundenfeedback entgegen zu nehmen und gleichzeitig zu beurteilen, welchen Einfluss der jeweilige Kritiker hat: Je mehr ihm bei dem Microbloggingdienst folgen, desto mehr hören, was er über das Unternehmen zu sagen hat.

Bevor man selbst kommunikativ agiert, muss einem klar werden: Diese Art von Feedback ist überaus wertvoll und spiegelt womöglich die Ansicht eines großen, aber schweigenden Teils der Zielgruppe wider. Es gilt also, nicht nur zuzuhören, sondern das Feedback intern zu evaluieren und mitunter Maßnahmen zu ergreifen, um den angesprochenen Mangel zu beheben.

6. Internen Kommunikations- und Freigabeprozess anpassen

Vor einigen Tagen machte eine fiktive E-Mail-Konversation zwischen Entscheidern in einem Unternehmen zur Freigabe eines belanglosen Tweets die Runde - und traf damit den Nerv der deutschen Webgemeinde. Zahlreiche kommunikativ aktive Unternehmen befinden sich heute in einem Konflikt zwischen altbewährten, wenig flexiblen Kommunikations-Richtlinien und der Erkenntnis, auf die Dynamik und Geschwindigkeit des Webs besser und zielgerichteter eingehen zu müssen.

Bevor tatsächlich ein kompetenter Dialog mit Vertretern der häufig meinungsstarken (und stetig wachsenden) Onlinefraktion geführt werden kann, muss dieser erst einmal intern organisiert werden. Wenn jeder Tweet erst die Freigabe des Geschäftsführers erfordert, werden die eigenen Microbloggingaktivitäten sicherlich nicht gerade berauschend laufen.

7. Twittern!

Erst jetzt ist das Unternehmen bereit, tatsächlich die Tweet-Maschine anzuwerfen. Umständliche Freigabeprozesse wurden entbürokratisiert oder ganz entfernt. Auch über den Stellenwert von Kritik und unliebsamen Aussagen über das Unternehmen - was einem früher oder später begegnen wird - ist man sich bewusst und stellt sicher, dass Feedback die verantwortlichen Personen/Abteilungen erreicht.

Prima, dann kann nun der Twitter-Account dafür genutzt werden, regelmäßig Informationen aus dem Unternehmen zu veröffentlichen, auf Fragen einzugehen oder mit Usern in Kontakt zu treten, die sich unzufrieden geäußert haben (letzteres am besten über eine separates, speziell zu Supportzwecken eingerichtetes Konto).

8. Ein ehrliches Corporate Blog

Sicherlich kann man sich streiten, wann ein Corporate Blog ins Spiel kommen sollte. Jetzt jedenfalls, nachdem das Unternehmen fleißig mit Twittern begonnen hat, macht sich ein ehrlich und offen geführtes Unternehmensblog ausgezeichnet. Dann nämlich kann man den Dialog dort weiterführen, wenn die 140 Zeichen einer Twitter-Nachricht nicht ausreichen.

9. Mitarbeiter als Botschafter einsetzen

Gewagt und für viele Unternehmen momentan noch unvorstellbar, aber z.B. vom US-amerikanischen Online-Schuhhändler Zappos konsequent realisiert: Die Mitarbeiter für die eigene Kommunikation einsetzen. Auf seiner Website verlinkt Zappos zu den Twitter-Konten von 438 Angestellten und aggregiert ihre Tweets auf einer eigenen Seite. Was enormes Vertrauen des Managements in seine Mitarbeiter bedarf, verleiht dem Unternehmen aus Kundensicht Sympathiepunkte.

Es lässt sich nicht vermeiden, dass die Belegschaft von Unternehmen über Twitter, Facebook oder andere Dienste ab und an ihren Arbeitgeber erwähnt. Firmen tun gut daran, von ohnehin nicht durchsetzbaren Verboten und Kontrollversuchen abzusehen und stattdessen ihre Angestellten in die Kommunikation nach außen bestmöglich einzubinden.

10. Eigene Social-Web-Kampagne starten

Für manch ein Unternehmen kommt dieser Schritt wahrscheinlich schon erheblich früher. Doch wer die Kommunikation im sozialen Web nicht beherrscht, sich wenig um die Verbesserung der Produkte kümmert und lediglich alte Denkweisen auf ein neues Medium zu übertragen verucht, wird gehörig gegen die Wand fahren.

Besser ist es, sich dem Netz vorsichtig anzunähern, zuzuhören, die eigenen Schwächen zu erkennen, sie auszubügeln, und erst dann mit einer schlagkräftigen Kampagne Reichweite und Bekanntheit zu erhöhen.

Kommentare

  • tomrau

    20.08.09 (15:09:06)

    Im Bereich Social Media sind deutsche Unternehmen noch weit hinter Unternehmen aus den USA. Um sich selbst ein Bild zum eigenen Engammnet im Social Media Space zu machen hilft die Webseite http://www.engagementdb.com/ Weitere Informationen zu Möglichkieten im Bereich Social Media und Social Network Communities auch unter http://www.relenet.com

  • Marcel Weiss

    20.08.09 (15:11:49)

    Ein weiterer Tipp: Man sollte neben dem eigenen Firmennamen auch die der wichtigsten Konkurrenten tracken. So erfährt man mehr über das Marktumfeld und kann gegebenenfalls sich kurzfristig ergebende Geschäftsmöglichkeiten erkennen.

  • Stefan / intuitiv

    20.08.09 (16:01:40)

    Hallo, die Anzahl der Präsenzen deutscher Unternehmen auf den Web 2.0-Plattformen steigt beständig. Doch das Engagement der einzelnen Accounts ebbt in vielen Fällen schnell wieder ab. Leider ist vielen Unternehmen nicht bewußt, welche (eher negativen) Auswirkungen ein brach liegender Account hat. Es ist wie mit der Web-Präsenz. Wenn man einsteigt, dann sollte dies mit einem gewissen Engagement geschehen. Auch die Zielrichtung einzelner Unternehmen ist nicht immer klar erkennbar. Wird nur getestet, probieren da vielleicht mehrere Mitarbeiter einer Marketing-Abteilung etwas aus? Social Media kann Ergebnisse bringen, aber nicht von heute auf morgen. Stefan PS.: Zu Twitter empfehle ich mein Buch "TwitterSweet - 140 Zeichen für den Geschäftsalltag" (Amazon - 14,95 EUR)

  • Robert Kindermann

    20.08.09 (16:45:15)

    Oder man macht gar nix von alledem außer eine Internetseite ins Netz zu stellen und gute Produkte abzuliefern. #apple ;)

  • Wittkewitz

    20.08.09 (17:04:55)

    Verstehe ich jetzt nicht: Schritt 10 wird erklärt in den neun davor liegenden? Mal so zum Mitschreiben, Es gibt keine Kampagnen im Social Web. Das Rausblasen von Information und anschließende verstecken hinter TV und Print geht dort nicht. Und twitter ist eher ein Tool für den Support als für das "Veröffentlichen" von Presseinformationen. Man nennt dieses besondere Gerät übrigens dialogisches Prinzip. Dasselbe verfolgt man - will man wirklich teilhaben am Social Web und damit nahe an den bestehenden und zukünftige Kunden sein - noch präziser auf den Sozialen Netzwerken, die hier seltsamerwesie gar nicht angesprochen werden. Warum schreibt diesen Artiel nicht jemand, der so etwas schon mal gemacht hat? Ach ja, das mehr oder weniger erfolgreiche Tracken mit Radian6 und Co. (warum sind die nur so schlecht bei deutschen Inhalten) ist nochmal ein ganz eigene Disziplin. Es wäre übrigens ganz nett, wenn man branchenspezifische Ratschläge einbauen würde, denn diese "Maßnahmen" sind nur begrenzt hilfreich für einige Branchen bzw. Produkte bzw. Brands. Mal so als Tipp von jemandem, der das schon ein paar Tage macht: Zuerst in der Firma beginnen mit dem offenen Dialog und dann erst außen ein Eindruck machen. Sie wissen schon, den ersten Eindruck kann man nicht wiedergutmachen.

  • Stefan / intuitiv

    20.08.09 (17:04:59)

    @Robert Kindermann Nicht zwingend gut - "begehrenswert"! Stefan Ziegler

  • Martin Weigert

    20.08.09 (17:30:46)

    @ Wittkewitz Lies den Artikel ruhig noch mal. Btw, jede größere Werbekampagne ist mittlerweile quasi eine Social-Web-Kampagne. Wohin es führen kann, einen Schritt zu früh zu machen - nämlich erst zu kommunizieren und dann aufgezeigt zu bekommen, dass die umworbene Zielgruppe viel am eigenen Produkt auszusetzen hat - haben wir im Fall von Vodafone gesehen.

  • Karin

    20.08.09 (17:32:13)

    Bonjour, Eigentlich kommt es doch darauf an, welche Kommunikation das Unternehmen bevorzugt. Risiken birgt die Erlaubnis für die Mitarbeiter, frei zu handeln, ohne zumindest Regeln einzuführen. Das Twittern braucht viel Zeit, wenn es gut sein soll; d. h., nützlich für alle interessierten Mitglieder und effizient im Kontakt mit neuen Kunden. Herumplappern ist kontraproduktiv für Unternehmen. Ich habe mit Twitter die Besucherzahl meiner Webseite erhöht. Da die Entscheidungsträger aber selten herumtwittern, nutzen meine Posts nur der Linkpopularität. @Stefan hat Recht, wenn er schreibt, dass der Erfolg nicht von heute auf morgen kommt. Nutzen Sie Twitter auch in Fremdsprachen. Ich pflege auch Profile von Kunden in englischer und französischer Sprache. Machen Sie gute Fotos für "Twitpic" (mit Ihrer Werbung im Bild natürlich). Laden Sie sich (oder Ihrem Assistenten) "Tweetdeck" herunter, um Ihre Profile zu organisieren. Viel Erfolg wünsche ich allen Twitter-Nutzern, Karin

  • Wittkewitz

    20.08.09 (19:11:59)

    Ok jetzt mal in ganzer epischer Breite. Gelesen und bewertet. http://www.digitalpublic.de/die-10-schritte-zum-gluck-artikel-social-web-firmen-firma-netzwertig-ratgeber-sinn-unsinn-qualitat-blog-post-beitrag-unternehmen

  • Oliver Springer

    20.08.09 (19:30:45)

    Das ist eine sinnvolle Liste, mit Punkt 1 hab ich allerdings so meine Probleme. Wenn derart der eigene Claim abgesteckt wird, wird schnell über das Ziel hinausgeschossen. Alle möglichen guten Adressen zu blockieren, damit kein Konkurrent sie nutzen kann, finde ich höchst problematisch. Zumindest in diesem Zusammenhang hat die Schaffung zusätzlicher TLDs ihre Vorteile. Dieses Ausboten der Konkurrenz ist angesichts der vielen Adressen dann viel schwieriger. Bevor ein Unternehmen im Social Web aktiv wird, braucht es dafür auch die entsprechende Unternehmenskultur. Für sehr viele Menschen kommt das Meiste aus der Liste aus "Mentalitätsgründen" nicht infrage.

  • Martin Weigert

    20.08.09 (22:54:21)

    @ Oliver Klar die Mentalität muss auch stimmen. Aber so ein Zehn-Punkte-Programm kann eben auch keine Wunder bewirken. Aber irgendwo muss man anfangen ;) @ Wittkewitz Den Hinweis, den Artikel noch einmal zu lesen, meinte ich ernst. In deinem ersten Kommentar warfst du Problematiken/Fragen auf, die eindeutig im Artikel behandelt werden, oder zu deren Fehlen ich Stellung genommen habe. Dass in einem allgemein und absichtlich nicht zu lang gehaltenen Gesamtüberblick branchenspezifische Beispiele leider keinen Platz haben, sollte klar sein. Danke für deine ausführliche Kritik im Blog.

  • Steffen Seitz

    21.08.09 (07:55:53)

    Die LIste bietet einen guten Einstieg. Mir fehlt allerdings, dass Unternehmen im Vorfeld intern Social Medie nutzt, um die erforderlichen Kompetenzen aufzubauen. Zuhören, und dann rausposaunen ist m.M. gefährlich. Die Nutzung ex-ante sollte zudem den notwendigen Mentalitätswandel fördern. Generell halte ich es aber für schwierig im Zusammenhang mit Social Media vom Kampagnen zu sprechen. Per Definition hat eine Kampagne einen Anfangs- und Endzeitpunkt. Das kann mit Twitter, Facebook und all den anderen Diensten nicht funktionieren. In meinen Augen ist genau daran die Kampagne von Vodafone gescheitert. Dort hat man den Mediamix kurz um Blogs usw erweitert, war aber gar nicht auf die Reaktionen vorbereitet und hatte in der Breite auch nicht die Kompentenz damit umzugehen.

  • Robert Kindermann

    21.08.09 (10:46:38)

    @Stefan: gut/begehrenswert langfristig bringt dir nur "gut". Der Palm Pre war auch begehrenswert und sorgt jetzt für viele Enttäuschungen. Schließlich muss dann auch im Netz positiv über dich gesprochen werden - du stellst ja keine Gegenmeinung in Form eines Blogs oder anderer Kommunikationsarten dar. Es bleibt nur die Meinung des Groundswell. Und wenn dein Produkt nicht gut ist, sonder nur begehrenswert, hast du nach dem Release relativ schnell verloren :-)

  • SEO-united.de

    21.08.09 (10:58:23)

    Hallo, gute Zusammenfassung. Es gibt kein Patentrezept für den Erfolg im Scial Web, einige der oben genannten Tipps sollte man jedoch in jedem Fall beherzigen... Grüße Gretus

  • ralf schwartz

    21.08.09 (11:44:22)

    Bin entweder zu dumm oder zu ungeduldig für einen Trackback. Daher also: 10 Schritte - Auf dem Holzweg!

  • Andre

    21.08.09 (11:48:03)

    Ich sehe diese Diskussionen und Tips wie man sich als Unternehmen präsentieren sollte immer sehr kritisch. Entweder man möchte mit seinen Kunden kommunizieren, weil man ehrliches Interesse an ihnen als Person, ihrem Feedback hat und auch sich und das was man tut mit stolz und Transparenz kommunizieren möchte oder aber man lässt es ganz bleiben. Alles dazwischen ist gezwungen, künstlich und die Leute lassen sich nicht verarschen. Auch nicht im Netz. Das ist doch wie im wahren Leben. Da erkenne ich auch Faker oder Leute, die es ehrlich mit mir meinen.

  • Martin Weigert

    21.08.09 (12:26:07)

    @ Andre Das Ding ist: Das Thema ist für Unternehmen kein Wunschkonzert. Die Frage, ob man mitmachen soll oder nicht stellt sich eigentlich nicht - denn das Unternehmen und die Produkte/Services werden in jedem Fall im Web diskutiert, besprochen und mitunter kritisiert. Wer da nicht entsprechend aufpasst, gegensteuert, Dialog führt, wird den Kürzeren ziehen, sprich entweder von den Konsumenten auseinandergenommen oder von Wettbewerbern überholt, die sich besser anstellen. Insofern kann man zwar die Liste an und für sich für kritisch befinden, aber den allgemeinen Ratschlag, das Web einzubinden, meiner Ansicht nach nicht. @ Ralf Danke für die Ergänzungen! Sicher kann so eine Übersicht von völlig Unwissenden auch falsch verstanden werden und umgesetzt nach hinten losgehen. Andererseits können wir auch nicht jeden an die Hand nehmen. Intelligenz, gesunder Menschenverstand und Verständnis für Kommunikation und Marketing setze ich in dieser Frage ganz einfach voraus.

  • Andre

    21.08.09 (12:32:32)

    Das ist richtig. Aber wenn ich als Unternehmen nicht in der Lage bin ordentlich zu kommunizieren und es auch nicht möchte dann richtet man weniger Schaden, wenn man es lässt als wenn man es ungern tut oder einen sogenannten Social Media Experten sprechen lässt, der keine Ahnung von der Firmenphilosophie hat. Ich rede ja nicht über normales Feedback und Kundenfreundlichkeit. Die sollte jeder anbieten. Auch im Netz. Aber dieses...hey wir tun jetzt mal so als ob wir voll transparent und cool sind und nutzen Twitter...das ist mehr als lächerlich. Das beobachte ich jeden Tag.

  • Martin Weigert

    21.08.09 (12:36:01)

    Ok, Transparenz vorzuspielen und in Wirklichkeit genauso verschlossen wie immer zu agieren, führt natürlich zu nichts. Ich glaube aber, dass die Unternehmen, die keine wirkliche Transparenz entwickeln können, mittelfristig in sehr unsichere Gewässer steuern.

  • Roland

    21.08.09 (12:50:55)

    Na bis auf Punkt 8 verfolgen wir das schon alles. ;) Dennoch geht das mit riesigen Budgets natürlich auch um einiges einfacher und schneller wie man bei Vodafone sehen kann.

  • Karin

    21.08.09 (13:17:06)

    Guten Tag, Da sehe ich viele persönliche Ressentiments und subjektive Betrachtungen. Ein Unternehmen ist keine Privatperson, die sich im Web frei bewegt. Es geht ihm darum, ein positives Bild von sich zu zeigen. Da hat Authentisches nicht mehr viel Platz. Gepflegte Äußerungen mit informativem Wert kann es trotzdem machen. Ein gewisser "Voyeurismus" hat sich im Publikum verbreitet. Er verleitet viele Menschen dazu, mehr von ihrer Person preiszugeben als wirklich angebracht ist. Die Tatsache, etwas nicht zu zeigen, bedeutet noch lange nicht, dass wir es verstecken. Das betrifft auch die Firmenkultur. Ein Unternehmen, das den neuen Kommunikationsmitteln gegenüber reserviert auftritt, will nur vermeiden, dass nicht kompetente Personen willkürlich seinem Image schaden können. Das ist verständlich. Gruß, Karin

  • Wittkewitz

    21.08.09 (13:36:58)

    Ein Unternehmen, das den neuen Kommunikationsmitteln gegenüber reserviert auftritt, will nur vermeiden, dass nicht kompetente Personen willkürlich seinem Image schaden können. Das ist verständlich. Was könnten denn diese inkompetenten Personen sein, die der Firma absichtlich schaden wollen? Ehemalige Mitarbeiter oder unzufriedene Kunden? Ich halte diese Ansicht für verfehlt. Man kann nicht nicht kommunizieren, erkannte schon der selige Watzlawick. Wie oben bereits angeführt, findet die Diskussion über Firmen und Produkte einfach im Web statt, wer sich nicht beteiligt, verpasst nicht nur Chancen, er oder sie verpasst den Interessenten oder bestehende Kunden und damit den Markt.

  • Karin

    21.08.09 (14:12:32)

    Der Willkür, dem Zufall und der Beliebigkeit stelle ich entgegen: Kontrolle, Organisation, Mäßigung. Ein Unternehmen kann sich nicht der Willkür aussetzen. Regeln, die auch inzwischen in Gesetzestexten verankert sind, müssen dazu beitragen, dass die virtuelle Zukunft sich positiv gestalten kann. Nur die Anonymität verleitet viele Menchen dazu, Regeln der Gesellschaft zu überschreiten. Internet ist kein Objektiv; es ist ein Werkzeug.Es handelt sich darum, dieses geschickt zu nutzen. Weniger ist manchmal mehr.

  • Wittkewitz

    21.08.09 (14:23:54)

    Der Willkür, dem Zufall und der Beliebigkeit stelle ich entgegen: Kontrolle, Organisation, Mäßigung. Kontrolle im Web ist nur unter enormem finanziellen Aufwand denkbar - aber damit noch immer nicht realistisch. Zufall - ja Kontingenz ist wohl das Paradigma, dass PR noch nicht akademisch oder praktisch nachvollzogen hat. Organisation ist als leitendes agens für Elemente und Strukturen sicher sehr essenziell, aber ohne postmoderne Strategie nur ein Papiertiger. Mäßigung ist sicher da sinnvoll, wo es angemessen ist. Wo aber ist Mäßigung angemessen? Dazu muss ein Wertekanon erarbeitet werden, der alle Tätgkeiten innerhalb und außerhalb der Firma leiten sollte, darim kann dann gerne auch ein Vereinbarung über bestimmte Terminologien und Wörter Platz finden. Eine ethische Beratungen der Kunden ist sinnvoll. Ängstliche Mitarbeiter sollten nur dann am Kunden arbeiten, wenn man im Bereich der Gier tätig ist (Banken, Porno, bestimmte Versicherungen, Immobilien).

  • Martin Weigert

    21.08.09 (14:37:30)

    Karin, Wittkewitz bringt es auf den Punkt. Statt auf Kontrolle zu setzen, sollten Unternehmen lieber versuchen, ihre angebotenen Leistungen zu verbessern. Über das Web zahlt sich das Dank Word of Mouth sofort aus. Hier erleben wir gerade einen spannenden Paradigmenwechsel. Exzellente Produkte sind wichtiger denn je. Wer nur Mist verkauft und das bisher durch aufwendiges Marketing (sowie Kontrolle) zu übertünchen versuchte (was oft funkioniert hat), wird es zunehmend schwerer haben. Sehr interessant in diesem Zusammenhang: The Generation M Manifesto von Umair Haque.

  • ralf schwartz

    21.08.09 (14:56:52)

    @Martin: "Intelligenz, gesunder Menschenverstand und Verständnis für Kommunikation und Marketing setze ich in dieser Frage ganz einfach voraus." Genau dies ist das Problem. Zumindest die letzten beiden kann man nicht voraussetzen. Sonst würde es intelligentere(!) Kommunikation geben. Der gesunde Menschenverstand und das Verständnis für Kommunikation würden einem sagen, daß Kommunikation Authentizität, Respekt für den Partner, Ehrlichkeit, Verhältnismäßigkeit, Dialog auf Augenhöhe, Empathie, Achtsamkeit, Intuition und Feedback bedeutet - wo aber sehen wir dies in der Werbung? Die Manager, die von Kommunikation sprechen, meinen Werbung und Medien, nicht Menschen und Gespräche. Dies ist ein Paradigmenwechsel, den die Agenturen nicht wahrhaben wollen, die Manager nicht (und die Berater erst recht nicht) verstehen!

  • Pass

    21.08.09 (22:45:35)

    Dieser Artikel und die Kommentare sind allerbeste Satire! Dazu nur folgende Anmerkungen: 1. Twitter ist eine Spekulationsblase in der Aufmerksamkeitsökonomie, die bald schon platzen wird. War ja auch überfällig. In zwei Jahren spricht niemand mehr darüber - und man wird mancherorts (zB hier) angestrengt Gründe suchen, warum man diesem Quatsch so blindlings gefolgt war und tatsächlich geglaubt hatte, dieser Trend sei gekommen um zu bleiben. 2. Es gibt hierzulande mehr Imker als Twitterer. Also ist die richtige Adressierung der Imker für den Erfolg eines Unternehmens noch viel wichtiger als die Fütterung von ein paar unterbeschäftigten "Followern". 3. Dieser Artikel spricht der Verkumpelung von Unternehmen das Wort. Die Firma als Duzfreund und bon ami von Dir und mir... Schade nur, dass man mit ihr nicht in den Ausgang kann, mal so richtig einen draufmachen. Seien wir uns bewusst: das alles ist bloss ein feuchter Traum von Marketingleuten. Mehr nicht. Kein mündiger und vernünftiger Mensch will mit einem Unternehmen eine kumpelhafte Beziehung eingehen. 4. Mitarbeiter, die während der Arbeit twittern, kennen Ihre Prioritäten nicht oder sind überzählig. Sie müssen zur Ordnung gerufen bzw. ersetzt/gestrichen werden.

  • Stefan / intuitiv

    22.08.09 (13:05:23)

    @Pass zu 1. "Auf das Jahr 1943 wird auch die angeblich von IBM-Chef Thomas J. Watson stammende Aussage „Ich glaube, es gibt einen weltweiten Bedarf an vielleicht fünf Computern.“ datiert." Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Computer Stefan

  • Gernot Gawlik

    22.08.09 (21:20:21)

    Zu Punkt 3 hätte ich vielleicht noch eine Idee zur Steigerung der Effizienz: Einfach mal unser Studentenprojekt www.scherpa.de ausprobieren. Keine Angst, nach der Anmeldung kann man sich auch bei "nichtgefallen" wieder rückstandslos abmelden *g*

  • Pieller

    24.08.09 (14:53:41)

    Ich sehe als ganz wichtigen schritt auch eine Markenanmeldung. Sonst kann die aufgebaute (vielleicht erfolgreiche) domain schnell wieder weg sein. Das sehe ich als wichtiger an als domains einzusammeln, die meiner ähneln. Find ich übrigens großen quatsch ähnliche domains zu sammeln. für Linkseiten vielleicht ratsam ;-)

  • Nina

    25.08.09 (08:37:06)

    "[...] abonnierten Begriffe auch bei Twitter [...] suchen und dann als RSS-Feed im Google Reader [...] verfolgen." Wie kriegt man einen Suchbegriff auf Twitter in ein RSS-Feed? Muss man bei Twitter angemeldet sein?

  • Alexander Stocker

    25.08.09 (08:58:26)

    Mehr über Web 2.0, Social Software und Wissensmanagement ist auf einer der größten und bedeutendsten Tagungen für Wissensmanagement und Wissenstechnologien in Europa, der I-KNOW (www.i-know.at), zu finden. Die I-KNOW findet vom 2.-4. September 2009 zum neunten Mal in Graz statt und ist mit rund 400 Teilnehmern und Teilnehmerinnen vertreten. Das Themengebiet der I-KNOW 09 ist vielfältig: Future Internet, Wissenstechnologien, Knowledge Management Education sowie Wissensmanagement-Software and Services, Wissensmanagement in China, Semantic Web und die dunklen Seiten des Wissensmanagements und Web 2.0.

  • Martin Weigert

    25.08.09 (09:02:26)

    @ Pieller Stimmt, wobei eine Markenanmeldung ja auch unabhängig vom Web sinnvoll sein kann ;) @ Nina Nein, du suchst auf http://search.twitter.com nach dem gewünschten Begriff. In der rechten Leisten taucht dann auf der Ergebnisseite der Link zum RSS-Feed auf.

  • Nina

    25.08.09 (09:04:07)

    Aha, muss man. Zu schnell gefragt.

  • Martin Weigert

    25.08.09 (09:07:54)

    Nein bei Twitter angemeldet musst du dazu nicht sein.

  • kogentis

    02.09.09 (22:47:17)

    @Pass zu Punkt 1. Twitter ist eine Technologie - kein Hype - und es gibt durchaus sinnvolle Anwendungen dafür - siehe USA - Geräte twittern ihren Status in einen dafür vorbestimmten Channel - damit z.B. Systemadministratoren darauf reagieren können - und der Kunde dabei transparent die Entwicklung der Fehlerbeseitigung beobachten kann - andere Anwendungsfälle, wie das Gesundheitswesen mal ausgeklammert zu Punkt 2. Die Anzahl von Imkern in Abhängigkeit zu einer Technologie zu stellen - erscheint absurd und nicht weiter diskussionswürdig. Es gab bei Einführung von Fernwärmeheizungen garantiert auch mehr Kohleöfen in Privatwohnungen. Hinkender & substanzloser Vergleich - der geistigen Horizont einer knieenden Ameise reicht offensichtlich weiter - sorry zu Punkt 3. Es wäre an der Zeit für Sie - mal Röthlingshofer - Marketeasing - oder aber - besser noch - Kim & Mauborgne - Der blaue Ozean - zu lesen. Kooperation ergibt im Resultat oft mehr - als purer Konkurrenzkampf zwischen Unternehmen - wir sind bereits weit nach dem Jahr 2000 angelangt. zu Punkt 4. Die Fa. Dell BESCHÄFTIGT Mitarbeiter zum Twittern - um Umsatz zu generieren. Dabei kamen im ersten Versuch beachtliche 3 Mio USD heraus. Insofern wäre es mal an der Zeit, antiquierte Denkweisen über Bord zu werfen... warum sonst engagiert sich selbst Yahoo plötzlich in Meme - einem Twitter-ähnlichen Micro-Blogging-Dienst - neben Tumblr?

  • Martin Weigert

    02.09.09 (23:05:29)

    @ kogentis Originell war der Imker-Vergleich von Pass aber schon ;)

  • Barbara Thaler

    06.09.09 (17:31:01)

    vielen dank für diesen artikel. gefällt mir. wichtig finde ich auch zu erwähnen, dass diese aktivitäten nicht an eine agentur ausgelagert werden sollen, idealerweise muss das schon inhouse passieren.

  • Medyum

    24.05.10 (11:20:36)

    vielen dank für diesen artikel. gefällt mir. wichtig finde ich auch zu erwähnen, dass diese aktivitäten nicht an eine agentur ausgelagert werden sollen, idealerweise muss das schon inhouse passieren.

  • Xava

    24.05.10 (18:07:39)

    Hohe Aktivität in sozialen Netzen ist mitlerweile nicht mehr weg zu denken. Jede Firma sollte dort aktiv sein und auf seine Art und Weise versuchen Präsenz zu zeigen.

  • Gernot

    24.05.10 (19:50:30)

    @Xava: Ich finde nicht, dass wirklich jede Firma in sozialen Netzen um jeden Preis Präsenz zeigen muss. Man sollte vorher schon eine Zielgruppenanalyse durchführen um dann auch festzustellen, dass ein Hersteller von Bäckereinlagen nicht unbedingt eine Fanpage auf Facebook benötigt.

  • Online-Otto

    25.05.10 (19:30:37)

    Gut zu wissen, das es auch mal ohne "Twitter-Anmeldung" geht ;) Merci!

  • Vera

    15.06.10 (14:20:55)

    Danke ersteinmal für diesen interessanten Artikel.@Xava und Gernot, bin der Meinung das ein Engagement in sozialen Netzwerken sehr wichtig ist für das Brandbuilding, allerdings gebe ich Dir da recht Gernot, die Zielgruppe ist natürlich entscheidend. Es macht betimmt wenig Sinn seine Produkte auf Facebook, StudiVz oder ähnlichem zu bewerben, wenn sie auf Senioren abzielen. Ist ja irgendwie auch verständlich. Ansonsten ist das Netzwerken sicher ein adäquates Marketing-Tool. Beste Grüße, die Vera

  • Jerseys

    27.07.10 (01:47:29)

    Das Themengebiet der I-KNOW 09 ist vielfältig: Future Internet, Wissenstechnologien, Knowledge Management Education sowie Wissensmanagement-Software and Services, Wissensmanagement in China, Semantic Web und die dunklen Seiten des Wissensmanagements und Web 2.0.

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    01.08.10 (19:32:36)

    schrieb am 25. Mai 2010 um 19:30 Uhr (#) Gut zu wissen, das es auch mal ohne “Twitter-Anmeldung” geht ;)

  • medyum

    11.08.10 (11:13:42)

    Ich sehe als ganz wichtigen schritt auch eine Markenanmeldung. Sonst kann die aufgebaute (vielleicht erfolgreiche) domain schnell wieder weg sein. Das sehe ich als wichtiger an als domains einzusammeln, die meiner ähneln. Find ich übrigens großen quatsch ähnliche domains zu sammeln. für Linkseiten vielleicht ratsam.

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    07.01.11 (03:26:29)

    Ein Unternehmen, das den neuen Kommunikationsmitteln gegenüber reserviert auftritt, will nur vermeiden, dass nicht kompetente Personen willkürlich seinem Image schaden können. Das ist verständlich.

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