17.08.12 09:00, von Martin Weigert

Twitter macht Ernst: Das Ende der offenen Plattform

Twitter hat die angekündigten neuen Regelungen für seine Entwicklerschnittstelle umrissen. Erwartungsgemäß wird die Luft für Drittanbieter dünn.


Jede Geschichte hat etwas Positives. Im Falle von Twitters strategischer Neuausrichtung, die aus einer schrittweisen Abkehr vom Plattformmodell hin zu einer in kritischen Teilen in sich geschlossenen Destination besteht, muss man diesen Aspekt zwar länger suchen, aber schließlich finden sich sogar zwei: Zum einen liefe der Microbloggingdienst aus San Francisco ohne die Veränderungen und die sich daraus erwartungsgemäß ergebenden Umsätze Gefahr, aufgrund akuter Geldnot in eine kritische Schieflage zu geraten und für einen Spottpreis an irgendeinen völlig andere Interessen hegenden Bieter verscherbelt zu werden, und zum anderen hatte die Allgemeinheit schon einige Monate Zeit, sich mental auf die härteren Richtlinien für die Twitter-Schnittstelle vorzubereiten. Eine konkrete Ankündigung entsprechender Neuregelungen kommunizierte Twitter Ende Juni, aber genaue Beobachter erkannten schon deutich früher, wohin die Reise des einstmals Offenheit als oberstes Prinzip propagierenden Unternehmens geht.

Direkt und indirekt Betroffene wird dieser Sachverhalt aber wohl nicht trösten.

Am Donnerstagabend hat Twitter die Bombe, auf die jeder gewartet hat, platzen lassen und Details der neuen API-Richtlinien bekannt gegeben. Diese gelten für die Version 1.1. der Schnittstelle, die in den nächsten Wochen veröffentlicht werden soll. Ab dem Debüt haben Entwickler sechs Monate Zeit, um auf die neue API zu migrieren. Folgende Neuerungen stehen unter anderem auf dem Programm:

  • Kein Zugriff auf die Twitter-API mehr durch Apps, welche sich nicht per OAuth authentifizieren. Bisher konnten Anwendungen bestimmte Inhalte auch quasi anonym über die Twitter-API beziehen. Diese Option wird abgeschafft.
  • Drittanwendungen, die auf mobilen Geräten, SIM-Cards oder sonstigen Gadgets vorinstalliert sind, müssen von Twitter zertifiziert werden.
  • Drittanwendungen, über die mehr als eine Million Anwender auf ihr Twitter-Konto zugreifen, müssen mit Twitter Kontakt aufnehmen, um eine individuelle Genehmigung zu erhalten.
  • Drittanwendungen, die Kernfunktionen wie die Timeline, die Nutzereinstellungen sowie das Direktnachrichtenfeature darstellen, benötigen schon ab 100.000 Twitter-Nutzern eine Genehmigung.
  • Davon betroffene Drittanwendungen, die bereits über diesem Limit liegen, dürfen maximal das Doppelte ihrer jetzigen Nutzerzahl erreichen, bevor sie eine Genehmigung benötigen.
  • Bei der Darstellung von Tweets in Drittanwendungen gibt Twitter eine Reihe von verpflichtenden Verfahrensweisen vor und merkt an, dass abgesehen von den hauseigenen Aktionen wie "Reply", "Retweet" und "Favourite" keine weiteren externen Funktionen zum Tweet hinzufügt werden dürfen.
  • Als Timeline gruppierte Tweets dürfen nicht mit Inhalten kombiniert werden, die nicht von Twitter stammen, etwa Kommentare oder Content aus anderen sozialen Netzwerken.

Twitter weist außerdem darauf hin, dass weitere Änderungen folgen könnten. Viele Entwickler werden in diesen Stunden mit bitterer Miene nachzuvollziehen versuchen, inwieweit ihre jeweilige App von den neuen Einschränkungen betroffen ist - auch weil viele der Anweisungen schwammig formuliert sind. Erste Reaktionen von Szenekennern hat GigaOm gesammelt. Während manche Beobachter den Schritt mit einer gewissen Entspannung betrachten, überwiegen die kritischen oder gar apokalyptischen Stimmen. "Die Änderungen der API sind vorhersehbar, signifikant und schlicht unglaublich dumm", so Blogger und Podcaster Ben Brooks. Der allseits respektierte Instapaper-Macher Marco Arment empfiehlt Entwicklern, von Geschäftsmodellen auf Basis von Twitter die Hände zu lassen, und rät speziell den Anbietern von waschechten Twitter-Clients (wie Echofon oder Tweetbot), ihren Fokus auf ein anderes Produkt zu verlagern. Der Tech-Journalist Dan Frommer hingegen versucht, Optimismus zu bewahren, und bezeichnet die Wandlung von Twitter als angemessenes Opfer, damit die künftige Existenz des gereiften Startups gesichert werden kann.

Doch für viele derjenigen, die Twitters Charakter einer offenen Plattform als primäres Argument für den Dienst sahen, wird jetzt ein Punkt erreicht sein, an dem sie um jeden Preis versuchen, sich von dem Service zurückzuziehen. Die erste Frage bleibt, wohin - App.net wäre eine Alternative, aber liefert momentan nur den Bruchteil der Reichweite von Twitter. identi.ca ist eine andere Option, aber nach mehreren Jahren in der Nische stigmatisiert.

Die zweite Frage zielt darauf ab, wie groß der Anteil der Twitter-Nutzer ist, der sich an der Metamorphose des Microblogginganbieters stört und davon überhaupt tangiert wird. Meine jüngst dargelegte These lautet, dass Twitters Plattform weit weniger Relevanz besitzt, als wir - die fleißig Drittanwendungen nutzen - annehmen. Der Löwenanteil von Tweets wird schon heute über offizielle Twitter-Clients versendet. Eine der populärsten Apps, die durch die neue API 1.1 in Bedrängnis geraten könnte, ist die Social-News-App Flipboard. Diese hat Anwender im oberen einstelligen Millionenbereich, von denen wiederum nicht alle die Twitter-Integration verwenden. Angesichts von 140 Millionen aktiven Twitter-Mitgliedern erscheint aus Sicht von Twitter selbst eine eventuelle Frustration einiger Millionen Flipboard-Nutzer hinnehmbar.

Die Demontage der Plattform wird Twitters Ansehen in Kreisen von Early-Adoptern, Open-Web-Verfechtern und Entwicklern extrem beschädigen, das ist klar. Dass der Dienst daran aber zugrunde geht, erscheint angesichts der mittlerweile Erreichten Verankerung im Mainstream sehr unwahrscheinlich.

Das Ärgerliche an Twitters Strategieschwenk ist, dass auch das letzte noch vorhandene Vertrauen auf die Verlässlichkeit von werbefinanzierten, auf die Masse ausgerichteten Onlinediensten verloren geht. Wenn selbst eine in ihren ersten Jahren der Entwickler- und Tech-Community besonders wohlgesonnene Webfirma innerhalb weniger Jahre eine 180-Grad-Wendung vollzieht, dann unterstreicht dies, dass wirklich jede offene Plattform dieser Art eine begrenzte Halbwertszeit besitzt.

Eine bessere Werbung für App.net gibt es kaum.

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Kommentare: Twitter macht Ernst: Das Ende der offenen Plattform

Verstehe ich richtig, dass ich in Zukunft keine Möglichkeit mehr haben werde, lesenswerte Weblinks zum späteren Leser an Instapaper zu senden oder bei Pinboard abzulegen?

Diese Nachricht wurde von Martin Steiger am 17.08.12 (10:51:00) kommentiert.

Diese Frage wurde in verschiedenen Artikeln gestellt, die ich um Thema las, aber niemand hatte eine sichere Antwort darauf. Es klingt tatsächlich, als sei dies künftig untersagt. Sprich, eigentlich dürfte Flipboard keine "Read later"-Funktion neben Tweets anzeigen. Aber ich glaube man muss hier abwarten, bis die API 1.1 live ist und Twitter durchgreift (oder nicht).

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 17.08.12 (10:53:00) kommentiert.

Klar, App.net wird das NIE passieren!

Diese Nachricht wurde von tux. am 17.08.12 (10:58:13) kommentiert.

Wenn jeder für die Nutzung zahlt, gibt es tatsächlich einen Grund, anzunehmen, dass dies nicht der Fall ist. Vergiss nicht: Der einzige Grund, warum Twitter das alles macht, ist, um Werbekunden entgegenzukommen.

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 17.08.12 (10:59:54) kommentiert.

Das wird man sehen, momentan steht App.net noch auf einer ganz anderen Stufe … Schade finde ich, dass Twitter den API-Zugriff für externe Apps und Dienste nicht schlicht kostenpflichtig erklärt hat. Da die Nutzung von Twitter sowieso primär im Web und mit Twitter-eigenen Apps erfolgt, wäre das ein interessanter Versuch gewesen.

Diese Nachricht wurde von Martin Steiger am 17.08.12 (11:05:16) kommentiert.

Wann werden die Leute endlich begreifen, daß Twitter eine absolut unterirdische Schrotttechnik ist!? Das Usenet ist um Jahrzehnte voraus. Und ist es immer gewesen.

Diese Nachricht wurde von Aribert Deckers am 17.08.12 (12:52:33) kommentiert.

Schöne Zusammenfassung, Martin. Danke.

Diese Nachricht wurde von David Maciejewski am 17.08.12 (13:31:14) kommentiert.

Und Dienste wie hootsuite.com oder socialoomph.com oder Programme wie Tweetadder sind dann für die Tonne? Oder betrifft das nur Twitter-Clients? Weiss dass wer genau? *nervösauffingernägelkau*

Diese Nachricht wurde von frager am 17.08.12 (13:46:47) kommentiert.

Tatsächlich nutzt Twitter so gut wie niemand. Weil wir ja alle das gute Usenet haben und nutzen :-) Mal im Ernst, Twitter wird von Menschen genutzt, die keine Informatiker sind und die keinen Schimmer haben, wie das Usenet zu benützen ist und welche Macht dahinter steckt. Wäre das Usenet so einfach zu benützen (vor allem für die Masse der Menschen) wie Twitter, gäbe es für Twitter ja gar kein Bedürfnis. Und nein, Menschen die das Usenet nicht verstehen sind keine Idioten, die das Internet nicht verdient haben. Es sind einfach "Normalsterbliche" die es zu respektieren gilt, weil die glatt auch noch in der Überzahl sind ;-)

Diese Nachricht wurde von frager am 17.08.12 (13:57:16) kommentiert.

Unglaublich und völlig logisch zugleich. So oder so aber: Abstoßend und verachtenswürdig. Alles reine Konzer-Macht-Logik. Es besteht immerhin jetzt kein Zweifel mehr, über wessen Geistes Kind wir hier sprechen …

Diese Nachricht wurde von ben_ am 17.08.12 (14:01:52) kommentiert.

Alle sind betroffen, aber für Clients gelten die besonders strikten Regeln (100.000 User max)

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 17.08.12 (14:08:51) kommentiert.

"Es besteht immerhin jetzt kein Zweifel mehr, über wessen Geistes Kind wir hier sprechen" Das merkt man schon sehr schnell an der Technik von Twitter. Und an der "Moderation". Twitter ist nichts anderes als eine Massen-Sammlung von Menschen, die sich von oben steuern und tyrannisieren lassen. Dazu gehören unter anderem die Beschränkung auf 2000 "Following" UND die Mechanismen, wie man beim Folgen immer höhere Zahlen erreichen kann. Es ist ein Affen-Dressurzirkus. Auch das "Blocken" und ähnliche Dinge sind der blanke Hohn. Im Usenet gibt es das nicht. Bei Twitter - wer sind die Ersten, die derlei Mätzchen benutzen?: die Esoteriker und Betrüger. Die verstecken sich gleich mal hinter einem Vorhang, damit man ihnen nicht auf die Finger sehen kann. Allerdings kann man ihnen weitaus mehr auf die Finger hauen als sie jemals begreifen werden, siehe: http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7549 (hierzu auch: http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7231 ) Twitter wird im Größtmaßstab als Werbeinstrument mißbraucht, wo JEDER, der dort auftaucht, als Reklamefläche angepeilt und sein Account mißbraucht wird. Teilweise 5 Follower (und mehr) pro Tag kommen reingeschneit und klemmen sich als Folger in den Account, um von dort aus (durch ihre bloße Anwesenheit) Ahnungslose zu ködern. Man kann das leicht erkennen: sind FOLLOWING- und FOLLOWER-Zahlen ungefähr gleich groß, wurde dem von Twitter erzwungenen Verhalten des infantilen Herumkasperns gefolgt und alles JEWEILS Neue angeklickt, was vor die Nase kam. Bots haben das schon im Programm... Jeder, der bei Twitter mitmacht, ist Zielfläche und Werbeträger für die HORDEN von Werbemaschinen, die dort unterwegs sind. Außer Bots sind das Zweibeiner niederer Intelligenz, die meinen, dort Millionen machen zu können, auch mit Schneeballsystemen ("MLM", etc) Eine ECHTE Kommunikation ist schon aufgrund des 140-Zeichen-Limits völlig unmöglich. Und es lauert noch eine ganz andere Falle in Twitter. Der GIGANTISCHE Traffic, denn Twitter ist dermaßen vollverblödet, daß Daten(sätze), die man schon hat, verworfen werden! Man ist gezwungen, sie von neuem zu laden. Das erfordert riesige Datentransfers. Eine (lange) "Datenstrom"-Seite kann 11 MegaByte umfassen. Bis man die geladen hat, dauert es mehr als 1/2 Stunde. Ist die Seite zusammengekacht (warum auch immer, Twitter schießt gnadenlos Fehler rein und erzwingt damit ein Neuladen!), geht der Zirkus wieder von vorne los. Jeder Programmierer, der seinem Chef so einen Schrott abliefern würde, würde in einer seriösen Firma auf der Stelle fristlos gefeuert. Aber nicht so bei Twitter... Wobei man wissen muß, daß der Traffic nicht aus dem Nichts kommt, sondern von den Twitter-Servern gestemmt werden, also von Twitter bezahlt werden muß. Gibt es Abkommen zwischen Twitter und den Mobilfunkkonzernen, die nach Traffic abrechnen? In wieviel Stunden hat man bei Twitter 100 MegaBytes Traffic verpraßt? Twitter ist nicht gratis. Es ist umsonst, und das ganz schön teuer...

Diese Nachricht wurde von Aribert Deckers am 17.08.12 (15:14:23) kommentiert.

Gewinnt auch hier das Apple-Business-Modell? Wäre schade. Nova Spivack schreibt, dass Twitter mit einem offenen Business-Modell sogar profitabler arbeiten könnte. http://www.novaspivack.com/uncategorized/the-twitter-api-insanity-what-everyone-seems-to-be-missing

Diese Nachricht wurde von Reimix am 18.08.12 (09:44:52) kommentiert.

Super Link, danke. Recht hat er!

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 18.08.12 (09:54:23) kommentiert.

Wozu denn ein Geschäftsmodell!? WOZU!? Ist es denn nicht möglich, geht es nicht in die Gehirne, daß man das Netz als ein Geschenk an die Menschheit sehen kann, das NICHTS kostet, mit dem KEINER Profit macht? Das Netz ist das Gedächtnis der Menschheit. Es Profiteuren und Politikern in den Rachen zu werfen ist nicht nur ein Kniefall vor Hitler und dessen Anbetern und Erben, es ist eine Versklavung schlimmer als in den furchtbarsten Zeiten der Inquisition. Wollt Ihr das totale Brazil?

Diese Nachricht wurde von Aribert Deckers am 18.08.12 (10:03:02) kommentiert.

Immer mit der Ruhe bitte. Derartig ideologisch geprägte Debatten führen an dieser Stelle nicht weiter. Zumal niemand mit jemandem über so wichtige Themen diskutieren möchte, der schon auf 180 zu sein scheint.

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 18.08.12 (10:30:58) kommentiert.

"Martin Weigert schrieb am 18. August 2012 um 10:30 Uhr (#) Immer mit der Ruhe bitte. Derartig ideologisch geprägte Debatten führen an dieser Stelle nicht weiter. Zumal niemand mit jemandem über so wichtige Themen diskutieren möchte, der schon auf 180 zu sein scheint." Wie bitte!?

Diese Nachricht wurde von Aribert Deckers am 18.08.12 (10:47:34) kommentiert.

Was gibt's daran nicht zu verstehen? Großschreibweise, unpassende historische Parallelenziehungen sowie eine unnötig emotionale, hetzerische Argumentation sehen wir ganz einfach nicht gerne und bitten Kommentatoren, sich danach zu richten.

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 18.08.12 (11:18:00) kommentiert.

"Martin Weigert schrieb am 18. August 2012 um 11:18 Uhr (#) Was gibt’s daran nicht zu verstehen? Großschreibweise, unpassende historische Parallelenziehungen sowie eine unnötig emotionale, hetzerische Argumentation sehen wir ganz einfach nicht gerne und bitten Kommentatoren, sich danach zu richten." Ende der Diskussion. So nicht!

Diese Nachricht wurde von Aribert Deckers am 18.08.12 (11:37:09) kommentiert.

Für mich ein Grund mehr, den Dienst künftig zu meiden. Ich nutze Twitter ausschließlich für News und Updates. Die erhalte und verbreite ich jedoch auch über andere Kanäle, weshalb Twitter für mich zunehmend irrelevant geworden ist. Für Konversationen sind mir andere Medien ohnehin lieber. Ich kann verstehen, dass Twitter endlich ein tragfähiges Geschäftsmodell durchsetzen möchte, halte den nun eingeschlagenen Weg aber für fragwürdig. Ich glaube, in zwei bis drei Jahren kräht kein Hahn mehr danach.

Diese Nachricht wurde von Thomas L. am 19.08.12 (09:54:53) kommentiert.

Sehr positives feedback von einem grösseren "Spieler" im Umfeld von Twitter, James Peter 89n.com bekannt z.B. durch manageflitter.com. Er sieht die Entwicklung sehr positiv und äussert sich detailliert zu den neuen Richtlinien. Sehr interessant zu lesen: http://89n.com/blog/manageflitter/twitters-api-we-actually-think-todays-changes-are-mostly-pretty-good

Diese Nachricht wurde von frager am 20.08.12 (08:57:51) kommentiert.

Danke, sehr interessant.

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 20.08.12 (12:15:44) kommentiert.
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