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26.11.08Leser-Kommentare

Studie: Viele Deutsche kennen Google Reader und Docs, wenige nutzen es

0,7 Prozent der deutschen Internetnutzer haben noch nie von Googles Suchmaschine gehört, und nur 3,6 Prozent der hiesigen User setzen Google Reader ein - zwei Erkenntnisse einer Studie zur Bekanntheit und Verwendung von Google-Diensten in Deutschland.

Jeder Internetnutzer kennt Google, und nahezu jeder verwendet es. Das ist keine Neuigkeit. Doch wie informiert sind deutsche User über die verschiedenen Google Services und welche stehen besonders hoch im Kurs? Die Marktforscher von Fittkau & Maaß haben sich anhand des Datenmaterials ihrer aktuellen Internet-Studie "WWW-Benutzer-Analyse W3B" genauer mit dem Ranking der bekanntesten und beliebtesten Google Tools in Deutschland beschäftigt.

Googleversum

Demnach wissen 99,3 Prozent der deutschen Internetnutzer von der Existenz einer Google Suchmaschine, 92,6 Prozent verwenden sie mindestens einmal im Monat. An zweiter Stelle in der Bekanntheit rangiert überraschend Google Earth, von dem beeindruckende 96,1 Prozent der User in der Bundesrepublik bereits einmal gehört haben. Knapp jeder Dritte greift regelmäßig auf die kostenlose Software zu, mit der über einen virtuellen Globus gesurft werden kann.

Ebenfalls sehr bekannt ist der Kartendienst Google Maps, den 91,8 Prozent der Nutzer kennen. 41,1 Prozent bezeichnen sich als regelmäßige Nutzer. Google Maps liegt damit auf Platz drei der in Deutschland am meisten genutzten Google-Dienste, knapp vor YouTube. Das im Jahr 2006 akquirierte Videoportal, das 89,7 Prozent der hiesigen Online-Bevölkerung ein Begriff ist, wird von 41,8 Prozent dieser auch häufiger besucht.

Allgemein bekannt, aber weniger frequentiert, sind Google News, Google Mail, Google Docs, Google Video und Google Reader. Von letztgenanntem Tool, mit dem sich RSS-Feeds organisieren und verfolgen lassen, haben 61,9 Prozent der deutschen User schon einmal gehört. Das legt zwar den Schluss nahe, dass eine wachsenden Zahl von Internetbenutzern mit dem Stichwort "RSS" etwas anfangen kann. Allerdings verdeutlichen bescheidene 3,6 Prozent regelmäßige Besucher des Google Reader, wie weit die RSS-Nutzung noch vom Durchbruch in den Internet-Mainstream entfernt ist.

Abgeschlagen am Ende des Fittkau & Maaß-Rankings findet sich Googles virtuelle Welt Lively, die gut einem Drittel der Webuser ein Begriff ist, aber nur bei 0,7 Prozent häufiger zum Einsatz kommt. Dies war Google offensichtlich nicht genug, weshalb sich der Internetgigant gerade zur Schließung des erst vor einigen Monaten gestarteten Services entschieden hat.

Als Datengrundlage diente Fittkau & Maaß die hauseigene Internet-Studie "WWW-Benutzer-Analyse W3B", die im Oktober/November 2008 zum 27. Mal stattfand und an der sich 105.685 deutschsprachige Internet-Nutzer beteiligten. Aufgrund der großen Teilnehmerzahl kann die Untersuchung als annähernd repräsentativ bezeichnet werden.

Google-Dominanz

Abbildung: Die für Google traumhafte Entwicklung seiner Websuche in den vergangenen sieben Jahren (Lycos Europe wird im kommenden Jahr vermutlich nicht mehr in dieser Übersicht vertreten sein).

Google darf sich über eine beachtliche Bekanntheit und Verbreitung seiner zahlreichen Services in Deutschland freuen. Während die nahezu vollständige Kenntnis deutscher User über Aushängeschilder wie die Suchmaschine, YouTube oder Google Maps zu erwarten war, scheint sich auch die Kunde über die Existenz etwas fortgeschrittenerer (Web-2.0-)Applikationen wie Google Docs, Google Reader oder Google Talk zügig zu verbreiten. Es bleibt abzuwarten, ob es Google gelingt, dort informierte User in aktive Benutzer umzuwandeln.

Die Studie zeigt einmal mehr, wieviele verschiedene Berührungspunkte User im Laufe ihrer Internetsitzung mit Google haben (können) - und wie leicht es das umtriebige Unternehmen damit beim Sammeln von Daten hat.

Kommentare

  • Dr. Azrael Tod

    26.11.08 (13:18:24)

    Das ist mal wieder das leidige Problem dass sich nur die wenigsten mit RSS-Feeds und Readern auskennen... und von denen die es kennen, werden es noch viel weniger nutzen weil sie für sich selbst darin noch keinen Nutzen sehen. Leider sehe ich immer wieder wie sich die "Blogosphäre" diesbezüglich überschätzt... Leute die via Newsfeed permanent bei Blogs auf dem Laufendem bleiben sind nunmal leider die Ausnahme und nicht die Regel. (von denen die darüber bescheid wissen denken übrigens dann nochmal viele dass sich die Nutzung nur auf "dynamische Lesezeichen" im Browser beschränkt)

  • Dragonstar

    26.11.08 (13:58:09)

    Naja bei Google Talk zu behaupten, dass es sich "zügig" verbreiten würde halte ich für etwas weit hergeholt. Google Talk wird wohl nie an Skype und icq vorbeikommen. Dieses Lively kannte ich bisher gar nicht..

  • Martin Weigert

    26.11.08 (14:05:22)

    Ich schrieb, die Kunde über u.a. Google Talk scheint sich schnell zu verbreiten (was 58,3 Prozent Bekanntheit bestätigt). Ich glaube auch nicht, dass Google Talk an Skype und ICQ vorbeikommen wird.

  • paulinepauline

    26.11.08 (14:30:38)

    Was ist denn mit iGoogle? Haben die das vergessen?

  • Martin Weigert

    26.11.08 (14:39:26)

    Ja einige fehlen, so z.B. auch Google Kalender.

  • David

    26.11.08 (15:34:36)

    Hier wüsste ich gerne, welche Fragen genau gestellt wurden. Auf die Frage "Welche Suchmaschinen kennen Sie" hätten wohl sicherlich mehr als 0,7% nicht "Google" geantwortet, sondern eher "Was ist eine Suchmaschine?" gefragt. Ich studiere Informatik und habe die Erfahrung gemacht, dass selbst bei diesen doch eigentlich Technik-affinen Menschen RSS oft kein Begriff ist. Gehört haben das zwar viele, benutzt aber selbst bei dieser Gruppe Menschen kaum jemand. Andere können meist mit dem Begriff überhaupt nichts anfangen.

  • Oliver Springer

    26.11.08 (19:14:48)

    Das sind wirklich überraschende Zahlen! Ich kann kaum glauben, dass mehr als jeder Dritte Lively kennen soll. Die hohe Bekanntheit von Google Earth wird, so meine Vermutung, in Teilen darauf zurückzuführen sein, dass es häufig im Fernsehen eingesetzt wird. Außerdem gibt es da noch einen gewissen Coolness-Faktor, der begünstigen sollte, dass Nutzer Google Earth stolz ihren Familienangehörigen zeigen... Was mich wundert, ist, dass Google News nicht häufiger genutzt werden soll. Dank direkter Verlinkung auf der Startseite ist die Nutzung doch gerade für bequeme Webnutzer mit wenig Sucherfahrung attraktiv. Generell: Zu einigen Services gibt es starke Alternativen, bei anderen nicht. Und manche Dienste haben einen höheren Nutzwert und manche möchten die User vielleicht gar nicht nutzen. Warum sollte man unbedingt Google Docs nutzen wollen? Welche großen Vorteile bringt das einem normalen Anwender im Vergleich etwa zur Nutzung von Writer aus der Open Office Suite?

  • Martin Weigert

    26.11.08 (19:50:01)

    Stimmt, die Fernsehbekanntheit von Google Earth ist hier sicher ausschlaggebend. Warum man Google Docs und ähnliche Online-Office-Dienste nutzen will? Weil sämtliche Dokumente von jedem Computer aus abrufbar sind und mit anderen geteilt werden können. Ich schreibe meine Blogbeiträge mit Google Docs, manchmal auf meinem Jobrechner, manchmal auf meinem privaten. Ich habe meinen CV online, falls ich ihn mal kurzfristig brauche, und kann ihn dann auch schnell noch anpassen oder aktualisieren, etc etc. Das ist schon sehr praktisch.

  • tmos

    26.11.08 (21:07:12)

    Bei all der Kritik darf man doch nicht vergessen, dass hier keine Angabe über die Größe der Stichprobe, Fehlerabweichung, Objektivität, Validität und Reliabilität gemacht wird. Eigentlich ist das konträr zur Möglichkeit gerade im Internet durch Klicks und Analytics tief ins Nutzerverhalten einen Einblick zu erhalten. So dürfte man sehr genau feststellen können, wieviel Rechner Google Suche nutzen. Bin mir auch sicher dass das Google weiß. Allerdings sind diese Daten negative belastet - der User würde wohl denken seine Fußstapfen würden im Netz verfolgt und das will er ja nicht ;) Trotzdem erwecken die Zahlen Attraktivität.

  • mst3k

    26.11.08 (21:49:15)

    Ab wann gilt man denn bitte als Internetnutzer, wenn 0.7 % derer Google nicht kennen. Wieviele Autofahrer werden von Mercedes Benz noch nie gehört haben? Wievielen Sportlern ist der FC Bayern München kein Begriff? Die Beatles? Nie gehört!

  • Thomas

    26.11.08 (23:04:59)

    Seit wann braucht man denn Google Reader, um Newsfeeds zu lesen? Mag sein, dass wenig Leute RSS benutzen, aber das nun ausgerechnet an der Nutzung von Google Reader festzumachen finde ich dann doch weit hergeholt. Ich habe Google Reader auch noch nicht benutzt. Ich würde erwarten, dass mehr Leute Firefox oder Thunderbird für Feeds nutzen. Es sind ja immerhin von der Zahl rund 25% aller Google-Mail Nutzer (was ja immerhin der beliebteste anmeldepflichtige Googledienst ist), die den Reader nutzen, was ich eine große Zahl finde, insbesondere wenn aus der befragten Menge 0,7% Google nicht kennen.

  • Martin Weigert

    27.11.08 (09:08:02)

    So weit hergeholt ist das meiner Ansicht nach gar nicht. Google Reader ist in de Augen vieler der mit Abstand beste RSS-Reader. Wenn hier nur 3,6 Prozent der deutschsprachigen Internetnutzer das Tool nutzen, es aber 61,9 Prozent kennen, dann ist das schon ein Indiz dafür, dass RSS noch weit weg vom Mainstream ist. Zumal das ja keine neue Erkenntnis ist, diese Statistik also nur bereits Bekanntes bestätigt.

  • Thomas

    27.11.08 (14:22:54)

    Naja, bei GoogleReader muss ich mich erst anmelden, im Browser brauch ich nur auf ein oranges Symbol klicken. "Google Reader ist in de Augen vieler der mit Abstand beste RSS-Reader." Was auch für Google Mail gilt, aber dennoch nur von 14,4% genutzt wird, woraus wohl niemand auf die Nutzung von E-Mail schließen würde. Man könnte mit dieser Statistik sogar den Umkehrschluss ziehen, dass 25% RSS nutzen. "keine neue Erkenntnis" - das will ich nicht abstreiten, aber auch nicht an einer Statistik festmachen, aus der man vieles herauslesen kann. Naja, ich will nicht weiter Korinthen kacken... Wäre die Passage nicht fettgedruckt gewesen, hätte ich wohl gar nicht drauf reagiert.

  • Thomas M

    27.11.08 (15:00:17)

    Kann mich mst3k's Verwunderung nur anschließen. Dass 0,7% Google nicht nutzen, kann ich mir vorstellen, aber es nicht zu *kennen*? Schwer vorstellbar. Dass über 7% Google nicht nutzen, übrigens ebenso. Ich bin bisher davon ausgegangen, dass die verschwindende Minderheit, die auf irgendwelche Spezialsuchmaschinen setzt, Google wenigstens zusätzlich mitlaufen lassen. Zu Google Reader - hier kann ich nicht nachvollziehen, dass offenbar immer noch so viele auf ein Stand-alone-Programm setzen. Ohne funktionierende Internetverbindung sind RSS-Reader weitgehend nutzlos, also wo liegt der Sinn in einer zusätzlichen Software? (Es muss natürlich theoretisch nicht unbedingt Google sein, es geht mir um das Prinzip des *Online*-Readers.)

  • Thomas

    27.11.08 (15:11:49)

    "Ohne funktionierende Internetverbindung sind RSS-Reader weitgehend nutzlos, also wo liegt der Sinn in einer zusätzlichen Software?" Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund, warum es noch E-Mail Clients gibt.

  • Thomas M

    27.11.08 (16:08:58)

    @Thomas (ohne M): "Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund, warum es noch E-Mail Clients gibt." Dem muss ich widersprechen. E-Mail-Clients bieten die Möglichkeit, jederzeit auf alte Mails unabhängig von einer Internetverbindung zurückzugreifen, offline zu bearbeiten und offline zu schreiben. Ich kenne kaum jemanden, der darauf freiwillig verzichten würde. Aber wer archiviert schon Blog-Einträge und liest diese offline?

  • Thomas

    27.11.08 (16:23:39)

    @Thomas (mit M): "Aber wer archiviert schon Blog-Einträge und liest diese offline?" Keine Ahnung, aber ich kann mir vorstellen, dass man seine Feeds online aktualisiert und dann unterwegs (Zug, Flugzeug) liest. Ein weiterer Punkt könnte sein, dass man bei bestimmten Feeds gerne benachrichtigt werden will, so wie bei E-Mails. Und wenn man in die Richtung Microblogging guckt, die entwickelt sich ja sehr stark in die Richtung Instant Messaging. Auch dort gibt es ja Clients, die zusätzlich RSS unterstützen.

  • Thomas M

    28.11.08 (12:32:43)

    @Thomas (ohne M): "Keine Ahnung, aber ich kann mir vorstellen, dass man seine Feeds online aktualisiert und dann unterwegs (Zug, Flugzeug) liest." Klar, vorstellen kann ich mir das auch; es ging mir aber darum, dass das die weitaus meisten halt *nicht* machen. Ohne Zahlen zu kennen, bin ich mir ziemlich sicher, dass die meisten zwischendurch in ihre Feeds schauen, während sie ohnehin online sind. Dafür sind Online-Reader zweifellos die ökonomischere Lösung. Dass sie sich bisher nicht durchsetzen konnten, liegt wohl eher an alten Gewohnheiten. "Ein weiterer Punkt könnte sein, dass man bei bestimmten Feeds gerne benachrichtigt werden will, so wie bei E-Mails." Ja, aber auch dass könnten Online-Reader ja durchaus leisten (falls sie es nicht schon tun, keine Ahnung). Und das ist allein deshalb schon kein Argument für einen Stand-alone-Offline-Reader, weil man ja auf jeden Fall online sein muss, um in Echtzeit benachrichtigt zu werden. Aber ich habe keine Aktien bei einem Online-Reader-Anbieter, daher lass ich das jetzt mal ruhen. ;)

  • Dr. Azrael Tod

    28.11.08 (12:54:59)

    Keine Ahnung, aber ich kann mir vorstellen, dass man seine Feeds online aktualisiert und dann unterwegs (Zug, Flugzeug) liest. ..was ja Google Reader und ähnliche Software auch können, Stichwort Google Gears.

  • Thomas M

    28.11.08 (13:35:50)

    @Dr. Azrael Tod: Stimmt, aber es ist m.E. eine ziemliche Frickelei und daher für die Masse untauglich. (Was auch der Grund ist, dass reine Online-E-Mail-Dienste auf absehbare Zeit Offline-Clients bei einigermaßen ernsthaften Nutzern nicht verdrängen werden.)

  • Dr. Azrael Tod

    28.11.08 (13:44:26)

    Frickelei? o0 Das Problem liegt imho eher darin dass es viele nicht wissen bzw. kein zusätzliches Plugin installieren oder Sicherheitseffekte vermuten wollen. Aber frickelei ist es für den Anwender eigentlich nicht, zumindest nicht mehr als z.B. Flash-basierende Webseiten wie YouTube (auch dort muss man ein Plugin installieren).

  • Oliver Springer

    28.11.08 (17:05:33)

    @Martin: Ja, der Zugriff von jedem an das Internet angeschlossenen Computer zu Dokumenten bei Google Docs ist für bestimmte Anwendungsfälle sehr nützlich. Doch der normale Nutzer braucht es - zumindest derzeit - nicht. Dazu kommt, dass man dafür eben einen Internetzugang benötigt, der eben nicht überall - wenn man sich von seinem Schreibtisch nach draußen bewegt - zur Verfügung steht, zumindest nicht zu akzeptablen Kosten. Gerade im beruflichen Bereich, bei dem Teamarbeit und die Arbeit von - sagen wir einfach mal - verschiedenen Arbeitsplätzen aus relevant ist, stellen sich Fragen nach der Sicherheit der Daten. Und nicht außer Acht lassen sollte man, wem man seine Daten (selbst wenn sie nicht so brisant sind) anvertrauen möchte. Vielleicht bin ich da etwas altmodisch - meine erste Textverarbeitung lief auf einem C64 - doch ich habe überhaupt nichts gegen auf einem Computer installierte Software. Die Möglichkeit, Dokumente mit anderen zu teilen oder für sich selbst online zu speichern, sollte natürlich heutzutage integriert sein.

  • Thomas M

    28.11.08 (18:50:51)

    @Azrael: "Das Problem liegt imho eher darin dass es viele nicht wissen bzw. kein zusätzliches Plugin installieren oder Sicherheitseffekte vermuten wollen. Aber frickelei ist es für den Anwender eigentlich nicht" Ist halt Definitionsfrage. Für die meisten Normalbenutzer ist halt schon das Installieren eines Plugins Frickelei. Für mich ist es auch Frickelei, weil selbst der geringe Aufwand dem erwarteten Nutzen nicht entspricht. Zu YouTube: Flash ist ja in der Regel vorinstalliert. Außerdem wollen die meisten Leute Videos sehen - aber offline mit GoogleDocs oder GMail arbeiten wollen vergleichsweise wenige. Deshalb liegt die Schwelle, ab der etwas als Frickelei empfunden wird, da viel niedriger. Aber das war jetzt mein letzer Beitrag, ich überlasse dir gern das Schlusswort! ;)

  • Dr. Azrael Tod

    28.11.08 (22:37:36)

    Dann bedanke ich mich nur noch eben für das erteilte Schlusswort. Etwas wirklich sinnvolles fällt mir momentan auch nichtmehr ein. *g* Oh, eins vlt. noch... die Diskussion betreffs des Aufwandes könnte sich eh bald erledigt haben, Googles eigener Browser Chrome bringt Gears (natürlich) generell mit und auch bei Firefox war wenn ich mich nicht irre die Rede davon das demnext mal zu integrieren... Wir werden sehen.

  • Jojo

    03.12.08 (15:25:11)

    Ich kann mir jetzt grade beim besten Willen nicht vorstellen, dass 61,9 Prozent der Internetnutzer Google Reader kennen ...

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