<< Themensammlung Netzwertig

Unter netzwertig veröffentlichen wir in unserem Blog Einschätzungen zu aktuellen digitalen Geschäftsmodellen und IT-Trends, Meldungen, Analysen, Reviews und Specials.

28.01.14Leser-Kommentare

Startup-PR und Journalismus: Die absurdeste Mail, die wir jemals bekommen haben

Überraschend viele PR-"Profis", die im Auftrag von Startups agieren, tappen unbeholfen ins Fettnäpfchen. Manche Anfragen sind regelrecht respektlos. Auf einen aktuellen Fall trifft dies besonders zu.

PRKlagen über den Qualitätsverlust des Onlinejournalismus gibt es wahrscheinlich seit der Erfindung des Onlinejournalismus. Sie sind berechtigt. Ressourcenknappheit, Konkurrenz- und Geschwindigkeitsdruck sowie die immer aggressiveren Versuche der Einflussnahme durch PR-Agenturen und Firmen hinterlassen Spuren. Gerade was die Bereitstellung von interessengesteuerten Artikelideen oder vorgefertigtem Material durch Unternehmen und ihre Presse-Spezialisten angeht, müssen Redakteure und Autoren trotz oder gerade wegen ihrer manchmal gefühlten "Not" unglaublich vorsichtig sein. Denn Externe kennen die Misere der Medienschaffenden und unternehmen alles dafür, um ihnen etwas "Arbeit abzunehmen". Auch bei uns trudeln hin und wieder unmoralische Angebote im Postfach ein. Eine Anfrage, die wir jüngst von einem deutschen Startup erhielten, schlägt dem Fass jedoch den Boden aus. Im Folgenden veröffentlichen wir den Text der Mail. Den Absender anonymisieren wir, da es uns nicht darum geht, ein sonst eigentlich einen seriösen Eindruck machendes Jungunternehmen durch den Kakao zu ziehen, zumal die Mail von einem Dienstleister der Firma an uns geschickt wurde. Wir wollen darauf aufmerksam machen, wie gering der Respekt vor der professionellen redaktionellen und journalistischen Arbeit sein kann, und wie weit sich sogenannte PR-Profis aus dem Fenster lehnen, um ihre Ziele zu erreichen. Wir werden das Startup auf diesen Beitrag aufmerksam machen. Hier die Mail:

Betreff: Anfrage Zusammenarbeit mit netzwertig.com

Text:

Liebes Netzwertig-Team,

auf Ihrer Webseite netzwertig.com habe ich spannende Beiträge zum Thema Business und Start-up's gefunden.

Wir würden Ihnen gerne ein von den Geschäftsführern von [Name entfernt] persönlich verfasstes Interview anbieten. Sollten Sie eigene Themenwünsche haben, gehen wir sehr gerne darauf ein oder leiten Ihre persönlichen Wunsch-Fragen an unseren Experten weiter.

Damit Sie einen Eindruck von der beeindruckenden [entfernt] Geschichte bekommen, schauen Sie sich doch hier um:

[Link entfernt]

Worum geht es genau bei :

[Unternehmensbeschreibung entfernt]

Was unsere Zusammenarbeit anbelangt, würde ich mich gerne mit Ihnen austauschen und die individuellen Möglichkeiten abstimmen.

Damit Sie sich ein Bild darüber machen können, wie eine Kooperation aussehen kann, finden Sie hier ein Beispiel aus einer vergangenen Kooperation:

[Link zu anderem Blog mit Interview über das Startup]

Natürlich besteht auch die Möglichkeit anderer “Aufwandsentschädigungen”.

Ich bin für jegliches Feedback offen, beantworte gerne Ihre Fragen (schriftlich oder gerne auch telefonisch) und freue mich auf Ihre Antwort.

###

Richtig gelesen: Die Agentur ist nicht nur so großzügig, uns einen fertigen Interviewtext bereitzustellen. Nein, wir dürfen sogar eigene Themenwünsche äußern und Fragen vorschlagen. In seiner Absurdität steigern liesse sich dieses Angebot eigentlich nur, wäre uns anstatt einer "Aufwandsentschädigung" in Anführungsstrichen ein derartiger Service "komplett ohne Kosten" angeboten worden (Nachtrag: Der FAZ-Redaktion wurde tatsächlich ein derartiges Angebot gemacht).

So wie die Anfrage präsentiert wird, fassen wir sie nicht als offizielle Werbeanfrage auf. Zwar bieten wir sogenannte "Sponsored Posts", also deutlich als Anzeige kenntlich gemachte Artikel im redaktionellen Umfeld an. Dass die Mail sich explizit darauf bezieht, ist jedoch nicht ersichtlich. Sie wurde an die für redaktionelle Anfragen und Medienmitteilungen reservierte E-Mail-Adresse gesendet und das als Beispiel aufgeführte Interview (auf einem für uns komplett unbekannten Startup-Blog) enthielt keinen Hinweis auf seinen werblichen Charakter sondern gab vor, rein redaktioneller Natur zu sein.

Aus Sicht eines größtmögliche Qualitätsstandards an die eigene Arbeit setzenden Redakteurs, der außerdem maximale Unabhängigkeit als unverzichtbar ansieht, ist eine Anfrage wie die oben durchaus eine Beleidigung. Zeigt sie doch, dass der Absender der Mail diese Schwerpunkte überhaupt nicht wahrnimmt, und dass eine redaktionelle Käuflichkeit vorausgesetzt wird. Und natürlich ist es unprofessionell, sich so an die Redaktion zu wenden, sofern man nicht eindeutig zu Beginn erklärt, anstelle einer nicht beeinflussbaren Vorstellung durch die Redaktion lieber ein Anzeigenformat zu den offiziellen Bedingungen erwerben zu wollen.

Unprofessionelle, respektlose Anfragen im Namen von Startups erhalten wir regelmäßig. Nicht selten ist von "Zusammenarbeiten" die Rede, wenn die Initiatoren eigentlich möchten, dass wir über ihren Dienst einen ganz normalen redaktionellen Artikel schreiben. Es scheint verbreitete Missverständnisse darüber zu geben, wie unabhängiger, seriöser Blogjournalismus funktioniert. Nämlich im Kern kaum anders als das, was die "Großen" auch machen.

Nachtrag: Das betreffende Startup hat sich bei uns für diese Mail entschuldigt und uns mitgeteilt, dass der ursprünglich nur für SEO angeheuerten Agentur vor einigen Tagen gekündigt wurde, nachdem es bereits einige Beschwerden gab. Insofern zeigt der Fall, wie sinnvoll es ist, dass Startups ihre Dienstleister mit größter Sorgfalt auswählen.

(Grafik: Marketing concept: circuit board with word PR, Shutterstock)

Kommentare

  • Frau D.

    28.01.14 (11:17:46)

    Sehr interessanter Artikel, und ja, die Mail war wohl nicht clever formuliert. Natürlich muss man als PR-Mensch diese Trennung immer berücksichtigen... die ist aber in der Form in vielen Medien so gar nicht mehr gegeben. Daher mal ein Auszug aus einer Mail, die ich kürzlich von einem Anzeigenverkäufer eines sagen wir halbwegs renommierten Blattes erhalten habe, nachdem ich diesen gezielt nach Advertorials angefragt habe: „Denkbar wäre aber vielleicht die Platzierung eines inhaltlichen Beitrags in Form eines kleines Artikels oder Interviews in unserem wöchentlichen Newsletter [Name Medium], welcher jeweils am Montag an 65.000 Empfänger versandt wird. Dies müsste man aber einmal genauer mit der Redaktion des Newsletters abstimmen. Natürlich wäre mein Einfluss auf die Entscheidung der Redaktion bei der gleichzeitigen Platzierung einer Anzeige etwas größer :-) "... Dies zeigt doch, dass zwar die Redakteure immer ganz unbescholten tun - die Anzeigenleute dahingehend doch einen größeren redaktionellen Einfluss versprechen...

  • Roger Taiber

    28.01.14 (11:26:49)

    Lach, uns wurde einmal angeboten, für einen Escort Service eine Unternehmensberatung mit SEO Optimierung durchzuführen. Man sagte jedoch gleich, dass derzeit aufgrund fehlender Kunden kein Geld da sein. Aber eben Damen als Aufwandsentschädigung. Fand ich auch sensationell.

  • Stefanie Bamberg

    28.01.14 (13:16:39)

    Willkommen in meiner Welt... Mach für uns Werbung, verpack das aber so, dass es keine ist. Kennzeichnen darfst du's natürlich auch nicht. Und entsprechende Bezahlung, weil du Arbeit damit hast? Wo kämen wir denn da hin? http://www.schoen-und-fein.de/blogger-relations-und-taeglich-gruesst-das-murmeltier/

  • Annkathrin

    28.01.14 (14:39:09)

    Viele Anfragen von PR Firmen sind leider oft so unverschämt wie diese. Oft wird im "Angebot" sogar verboten, dass der Artikel als Werbung gekennzeichnet wird. Das ist wirklich ein Schande, vorallem wenn so junge private Blogger so angeschrieben werden.

  • Jürgen Vielmeier

    28.01.14 (15:26:53)

    Noch besser sind in meinen Augen die Anfragen nach einer "Artikelplatzierung". Da wird einem gar nichts vorgeschwärmt von einer Beihilfe zur redaktionellen Arbeit. Da wird direkt unverblümt klar gemacht, dass es der Agentur einzig und allein darum geht, dass der Blogger das beworbene Produkt einbaut und verlinkt. Wenn man dann nachfragt, was die Dreistheit soll, erntet man nur Achselzucken. Die wissen gar nicht, dass das presserechtlich nicht erlaubt ist.

  • Tobi

    28.01.14 (15:34:22)

    Der fehlende Respekt ist die eine Sache, Regeln, an die man sich zu halten hat, die andere - So müssen sich Webseiten-Betreiber einfach an Gesetze oder Richtlinien halten, um nicht abgestraft zu werden: http://blog.hallimash.com/sponsored-posts-nofollow-links-und-als-werbung-gekennzeichnet/ Hier ist es eigentlich die Aufgabe der Agenturen Aufklärung zu betreiben. Doch hier lassen sich die meisten von den Wünschen und Zielen der Kunden überrumpeln und denken nicht an die Webseiten-Betreiber. Hierbei muss man beide Seiten der Medaille betrachten: http://blog.hallimash.com/blogger-relations-und-die-zwei-seiten-der-medaille/

  • D

    28.01.14 (18:54:42)

    Die Sache ist für mich recht eindeutig: Eine große Medienredaktion hätte man so nie angeschrieben, Blogger gelten nicht immer, aber oft als anrüchig und für diese Art Ansprache empfänglich. Dass Blogger einen professionellen Anspruch haben könne und sich an journalistische Standards halten, fällt den Typen nicht ein.Vor ein paar Jahren z.B. hat mich irgendwer angeschrieben, ich hätte mal über Usability geschrieben, ob ich nicht einen Hinweis dazu in meinem Blog bringen wolle, natürlich kostenlos.

  • Martin Weigert

    28.01.14 (19:56:16)

    "Eine große Medienredaktion hätte man so nie angeschrieben" Möchte man meinen, ist aber nicht so. Selbst die FAZ erhält solche Anfragen. https://twitter.com/MicSpehr/status/428172927117185025

  • Journalistin

    28.01.14 (20:45:03)

    über solche Angebote müssen sich einige Redaktionen überhaupt nicht wundern, nämlich diejenigen, die nicht bereit sind, ihre Journalisten - und zwar auch die freien - für unabhängigen Journalismus angemessen zu bezahlen. (Zum Glück gibt es auch noch Redaktionen, wo man anders denkt.) Es gibt ganze Magazine, deren Artikel nichts als unbezahlte PR-Texte sind, geschrieben von Leuten, die gern mal in die Zeitung kommen. Und die betreffenden Redaktoren bilden sich ein, für professionelle Journalisten wäre es eine Referenz, für ihre Zeitung zu schreiben.

  • Robert Frunzke

    29.01.14 (05:52:44)

    Tja, was soll auch dabei herauskommen, wenn man als Unternehmen seine Kommunikation auslagert? Sicherlich: man hat als Unternehmer oft Wichtigeres zu tun, als sich um die leidige Öffentlichkeitsarbeit zu kümmern. Aber andererseits: man stelle sich einfach mal vor, in seinem Alltag GARNICHTS mehr zu sagen, und all das Gerede, was man eben so reden würde, an einen Dienstleister auszulagern. Das wäre seltsam, oder? Aber das ist in der Unternehmenskommunikation heute schon fast Standard. Schade!

  • Stefanie Bamberg

    29.01.14 (07:16:53)

    Das kannst du so jetzt aber auch nicht pauschalisieren. Ich bin auch frei unterwegs und würde nicht im Traum darauf kommen, so einen Blödsinn zu machen.

  • Robert Frunzke

    29.01.14 (07:24:51)

    Ja, naja, die meisten Dienstleister machen das ja auch recht ordentlich, und professionell. Sodass, das "Auslagern" wirklich sinnvoll ist, mit Resultaten, die besser sind als das, was man selbst erreichen würde. Aber es gibt halt auch die Flachpfeifen :/

  • Frau M.

    29.01.14 (08:14:37)

    Ich kann mich diesem Kommentar nur anschließen: Was hier als empörend dargestellt wird, wurde mir selbst als Pressesprecherin auch schon vielfach angeboten. Redaktionen versprechen positive Berichterstattung, wenn man an anderer Stelle eine Anzeige schaltet oder ähnliches... daher ist der Umkehrschluss, den diese PR-Agentur gezogen hat (einfach mal proaktiv so einen Deal anbieten) wohl gar nicht so weit hergeholt... Natürlich hat das mit unabhängiger Berichterstattung nichts mehr zu tun und geht mit einem guten Gewissen gar nicht...

  • Proakt

    29.01.14 (11:54:56)

    Letztendlich handelt es sich aus meiner Sicht lediglich um eine proaktive Ansprache, die eurer Seite und deren Lesern einen Mehrwertinhalt anbietet, vorausgesetzt es trifft auf das besagte Interview mit dem Startup zu. Ob die Formulierung clever gewesen ist, liegt im Auge des Betrachters. Ich hab schon deutlich plumpere Ansprachen gelesen und muss mich besonders über folgende Formulierung wundern: "Aus Sicht eines größtmögliche Qualitätsstandards an die eigene Arbeit setzenden Redakteurs, der außerdem maximale Unabhängigkeit als unverzichtbar ansieht, ist eine Anfrage wie die oben durchaus eine Beleidigung. Zeigt sie doch, dass der Absender der Mail diese Schwerpunkte überhaupt nicht wahrnimmt, und dass eine redaktionelle Käuflichkeit vorausgesetzt wird." Vielleicht kommt das daher:"Zwar bieten wir sogenannte “Sponsored Posts”, also deutlich als Anzeige kenntlich gemachte Artikel im redaktionellen Umfeld an." Inwiefern eine solche Anfrage respektlos ist, hängt wahrscheinlich vom angebotenem Inhalt ab. Da ihr diesen nicht nennt,vermute ich Inhalte aus der Schmuddelecke, was sich allerdings mit der Aussage "..ein sonst eigentlich einen seriösen Eindruck machendes Jungunternehmen" widerspricht. Alles in allem ist PR für den einen vielleicht "..durchaus eine Beleidigung.", aber im Grunde genommen ist es stets der Versuch durch proaktive Handlungen neue Wege zu gehen.

  • DL2MCD

    29.01.14 (12:15:01)

    Nun, sowas darf dann ja auch gerne mal die Praktikantin machen, damit man wenns schiefgeht sagen kann, die war neu und wußte es nicht besser. Und dann bekommt man vorgejammert, man sei doch so ein armes Mädel und brauche das Geld und habe nicht so einen tollen, hochbezahlten Bloggerjob...WTF?!?

  • DL2MCD

    29.01.14 (12:17:16)

    Tja, Bezahlung in Naturalien. Bei Computerredakteuren würde das wohl sogar ziehen...aber ich kenne auch von einem Kamerazubehörhersteller das ganz offizielle Angebot einer Fotosession im Puff...

  • Michael Kausch

    29.01.14 (13:25:30)

    Eine in der Tat selten dämliche "Anmache". "Schmiergeldangebote" sind sicherlich der falsche Weg, eine Zusammenarbeit von Agentur und Medium zu etablieren. "Zusammenarbeiten" kann man schon, aber Respekt vor der journalistischen Leistung und Unabhängigkeit sieht anders aus. Solche Fehlleistungen gibt es aber durchaus nicht nur auf der Agenturseite. Ich bins selbst Inhaber einer seit mehr als 20 Jahren arbeitenden Agentur und habe in den letzten zwei oder drei Jahren hier schon mehrmals E-Mails von Verlagen reinbekommen mit der Ansage: "Solange Ihr Kunde nicht bereit ist, unser Medium mit Anzeigen zu versorgen, solange bitte ich darum, alle 'meine' Journalisten aus Ihren Verteilern zu nehmen." Da geben sich ignorante Agenturen und Verlage nun wirklich die Hand!

  • Natascha

    30.01.14 (15:47:42)

    Sehr interessanter Artikel und auch eine sehr interessante Diskussion und Darstellung der täglichen Agentur- sowie Journalistenarbeit. Ich schreibe aktuell meine Bachelorarbeit über das "Abhängigkeitsverhältnis" zwischen Journalismus und PR - mithilfe einer Inhaltsanalyse verschiedener Medien und bin (gerade nach den zugespitzten Positionen unterhalb dieses Artikels) sehr gespannt auf die Ergebnisse ;-) Danke für die spannenden Ansichten von beiden Seiten!

  • Iris Koller

    02.02.14 (18:02:02)

    Für PR-Profis finde ich es schon peinlich, wenn sie nicht um die Presse-Gepflogenheiten wissen. Es gibt ein Presserecht und einen Pressekodex. PR-Profis sollten das wissen. Viele Blogger wissen das wahrscheinlich selbst nicht oder ziehen/kommunizieren die Grenzen nicht klar genug. Zudem bloggen viele ja auch in erster Linie privat. Das führt wohl wiederum dazu, dass die Anfragenden diese Grenzen ihrerseits nicht respektieren. Oder das Bloggen an sich wird nicht verstanden (Neuland). Vielleicht wird es einfach nicht als publizistische Tätigkeit gesehen, weil es überwiegend Meinungs-Charakter hat. Das befreit aber nicht vom Pressekodex, finde ich. Dies ist eine gute Richtlinie - kann man ja den Anfragen zukommen lassen, mit dem dezenten Hinweis, dass man sich danach richtet: http://www.presserat.info/inhalt/der-pressekodex/pressekodex.html Das zeigt auch, dass man seine eigene Arbeit ernst nimmt.

Diesen Beitrag kommentieren:

Die Kommentare können nur zwischen 9 und 16 Uhr
freigeschaltet werden. Wir bitten um Verständnis.

Um Spam zu vermeiden, schreiben Sie bitte die Buchstaben aus diesem Bild in das nebenstehende Formularfeld:

Das könnte Sie auch interessieren

Förderland-Newsletter

Wissen für Gründer und Unternehmer