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03.08.11Leser-Kommentare

Startup-Glaubenssätze: "Es gibt kein Risiko beim Gründen"

Um erfolgreich ein Startup zu gründen, bedarf es nicht unbedingt Millionen an Risikokapital und umfangreiche Businesspläne. Ein alternativer Ansatz erfordert nicht nur weniger Mittel, sondern beinhaltet im Prinzip keinerlei Risiko.

 

Thomas Jakel ist Geschäftsführer des Berliner Startups Strandschicht und Mit-Initiator des Idea Camp ("Startup-Gründung in drei Tagen").

In der deutschsprachigen Startup-Szene gibt es verschiedene Philosophien zum Gründen. Die Vertreter des „bigger is better“-Ansatzes sammeln Millionen an Venture Kapital ein und gründen Unternehmen zum Verkauf.

Über diese Investitionen und Deals wird häufig berichtet. So denken viele unerfahrene Gründungsinteressierte auch direkt, dass das Gründen eines Unternehmens mit dem Schreiben eines Businessplans und der Suche nach einer Finanzierung beginnt. Vor diesem Hintergrund scheuen viele das (finanzielle) Risiko beim Gründen und die Statistiken darüber, wie viele Unternehmen fünf Jahre nach Gründung noch existieren, nehmen ihnen den letzten Mut.Es gibt aber auch eine andere Philosophie zum Gründen von Unternehmen, und diese ist durchaus ermutigender. Die Glaubenssätze, denen viele erfolgreiche Gründer folgen, die ihr Business mit geringem Kapitaleinsatz, dafür aber mit umso mehr Kreativität und Flexibilität gestartet haben, machen das Gründen von Unternehmen für angehende Entrepreneure greifbarer als der „bigger is better“ Ansatz.

Die Glaubenssätze lassen sich im Groben in drei Punkten zusammenfassen:

1. Es gibt kein Risiko beim Gründen

Vergessen wir einfach mal die tausenden Risikoanalysen, die in den Schubladen von VCs verrotten. Vergessen wir auch mal die Millionen, die in Unternehmen gepumpt werden, bevor diese den ersten Cent Umsatz generiert haben, denn: Letztendlich ist wichtig, dass ein risikoloses Gründen heute dank der zur Verfügung stehenden Technologie für fast jeden möglich ist.

Das finanzielle Risiko lässt sich bei sehr vielen Geschäftsmodellen, stark begrenzen. Oftmals sind die Startkosten nicht höher als ein paar hundert Euro; wenn man es richtig angeht und sich auf den Kern seiner Geschäftsidee konzentriert. Wer also nicht auf einen schnellen Exit aus ist, kann ohne signifikantes finanzielles Risiko Geschäftsideen an den Markt bringen, wie es in dieser Art und Weise vor einigen Jahren unmöglich gewesen wäre.

Als Strandschicht gegründet wurde, schätzten die Autoren eines bekannten Startup-Blogs den nötigen Kapitaleinsatz für ein solches Unternehmen auf ungefähr 25.000 Euro. Tatsächlich ging die erste Version von Strandschicht für unter 1.000 Euro an den Start. Selbstverständlich wurde seitdem viel Geld investiert, um das Unternehmen weiter aufzubauen. Allerdings stammte das Geld für diese Investitionen aus dem Cash Flow des Unternehmens. Die Gründung an sich war somit quasi risikolos. Inzwischen beschäftigt Strandschicht über 30 Mitarbeiter. Selbstverständlich hätte man auch deutlich mehr Geld in die Hand nehmen können. Aber die Praxis zeigt, dass es auch anders geht.

2. Erfolg ist planbar

Im Gegensatz zu der Meinung vieler Ottonormalverbraucher hat der langfristige Erfolg von Gründern nichts mit Glück zu tun. Zwar zeigt die Statistik, dass ein großer Anteil der Neugründungen bereits nach fünf Jahren wieder vom Markt verschwunden ist. Doch in den wenigsten Fällen entscheidet Glück oder Unglück über das Bestehen eines Startups am Markt.

Entscheidender ist, für welche Art von Gründung man sich entscheidet. Setzt man auf eine schlanke Organisation oder bindet man sich von Anfang an hohe Fixkosten ans Bein? Lässt die Organisation Richtungsänderungen zu oder sinkt das Schiff bei den ersten Wellen? Diese Liste ließe sich noch lange fortführen und würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. In ihrem Buch ‚Getting Real‘ gehen die Jungs von 37 signals auf viele der wichtigsten Prinzipien ein.

Wichtig ist, dass Gründer bei Misserfolgen den Fehler nicht bei anderen suchen. Stattdessen müssen sie Verantwortung für den Misserfolg übernehmen und überlegen, was sie verändern sollten. Oft erfordert es nur noch ein paar Tweaks zum Durchstarten des Startups. Erfolg ist keine Frage des Glücks.

3. Wer nicht aufgibt kann nicht scheitern

Unzählige erfolgreiche Unternehmer haben immer wieder Fehler gemacht, bis sich ihre Idee am Markt behauptet hat. Auf dem Weg zum Erfolg haben sie aus ihren Fehlern gelernt und sich bzw. ihr Business Modell entsprechend angepasst.

Temporäre Schwierigkeiten oder auch die Pleite eines Unternehmens bedeuten nicht den Untergang. Im Gegenteil, wer ohne Risiko gründet, der hat im schlimmsten Fall ein paar hundert Euro verloren. Im besten Fall wird aus der Erfahrung gelernt, so dass die Herausforderung erneut angegangen werden kann.

Ich bin kein Fan vom Heldenmythen. Dennoch: Wäre Aufgeben für Persönlichkeiten wie Henry Ford und Walter Disney eine Option gewesen, so wären diese heute niemandem bekannt. Beide haben wiederholt Unternehmen an die Wand gefahren, bevor sie die Firmen gründeten, für die sie heute bekannt sind.

Und dies ist eher die Regel als die Ausnahme. Viele Unternehmer, die ich in den letzten Jahren kennengelernt habe, mussten ein, zwei oder sogar drei Startups gründen, bevor sie mit einem Projekt Erfolg hatten. Wer Durchhaltevermögen mitbringt, bereit ist neues auszuprobieren und aus seinen Fehlern lernt, kann langfristig nicht scheitern.

Auf dem IdeaCamp gehen wir mit diesen Glaubenssätzen an die Gründung von Unternehmen. Das Gründen von Startups in drei Tagen ist nicht nur möglich sondern auch durchaus sinnvoll. Es erfordert die Konzentration auf den Kern der Geschäftsideen. Es muss von Anfang an Momentum für die Umsetzung der Ideen aufgebaut werden und so kann keine Zeit mit dem Schreiben von Businessplänen verschwendet werden.

Noch nie war die Zeit für Entrepreneure, die nicht mit dem „bigger is better“ Ansatz gründen sondern mit wenig Kapitaleinsatz eigene Ideen schnell an den Markt bringen möchten, so günstig wie heute.

Ein Team von Berliner Gründern hat sich mit dem Workshop IdeaCamp zum Ziel gesetzt, angehenden Entrepreneuren zu helfen, innerhalb von drei Tagen ihr eigenes Startup aufzubauen und es in wenigen Wochen zur Profitabilität zu führen. Die Philosophie der Gründer ist es, schlanke Unternehmen mit minimalem Kapitaleinsatz zu gründen. Gastautor Thomas Jakel ist Geschäftsführer des Berliner Startups Strandschicht und Mit-Initiator des Idea Camp.

(Foto: stock.xchng)

Kommentare

  • Sven Busse

    03.08.11 (07:49:56)

    hm, was hier nicht angesprochen wird, ist, wie sich die Gründer selbst finanzieren. Es mag richtig sein, dass man ein Startup für 1.000 Euro gründen kann, aber wie hält man sich in der anfänglichen Entwicklungszeit über Wasser, wo noch kein Geld fliesst? Was ist, wenn es länger dauert, als man dachte? Sich selbst in dieser Zeit finanzieren zu können, ist doch ein Risiko?! Und wenn man scheitert und aus seinen Fehlern lernt, dann hat man doch trotzdem im schlimmsten Fall während dieser Zeit nichts verdient, sogar eher ein wenig Geld verloren. Wie finanziert man sich selbst, um ein weiteres Mal zu gründen oder sein bestehendes Unternehmen umzuformen?

  • Alex Heydenkamp

    03.08.11 (08:36:17)

    Super Artikel und tolle Glaubenssätze. Sollte sich jeder Gründer ausdrucken und über den Schreibtisch hängen. @Sven: Wer will findet Wege, wer nicht will findet Gründe.

  • Sven Busse

    03.08.11 (09:10:48)

    Cool, wenn das die Universalantwort ist, braucht ab sofort niemand mehr einen Artikel über das Thema Gründen schreiben.

  • Martin Weigert

    03.08.11 (09:16:18)

    Ja das Kapitel ist damit ein für alle mal geschlossen. ;)

  • Thomas

    03.08.11 (13:31:02)

    Hi Sven, vielen Dank für den Kommentar. Du hast Recht. Im Artikel gehe ich auf die Finanzierung der Gründer nicht ein. Die Möglichkeiten der Finanzierung des Lebensunterhalts sind denn auch fast so vielfältig wie die Gründer selbst. Ich denke je nachdem in welcher Lebensphase man sich gerade befindet ist diese Frage auch anders zu beantworten. Ein Student hält sich anders über Wasser als jemand der seinen Lebensstandard bereits einem höheren Einkommen aus vorheriger Beschäftigung angepasst hat. Prinzipiell sehe ich aber folgende Möglichkeiten: - Man kann Vollzeit oder Teilzeit angestellt arbeiten und nebenbei sein Unternehmen gründen - Man lebt kurzfristig von Erspartem, Zuschüssen oder Stipendien Bei der Finanzierung des Lebensunterhalts spielt aber auch die Kostenseite eine Rolle. Wer seinen Job an den Nagel hängt um zu gründen, kann ggf. kurz bis mittelfristig auch seine privaten Fixkosten zurückschrauben. Die finanzielle Einschränkung erhöht in meinen Augen den Druck schnell Cash Flow zu generieren und kann den Gründern helfen sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das es auch bei einer Gründung die nur wenige hundert Euro kostet ein finanzielles Restrisiko gibt, ist unbestritten. Der Glaubenssatz unterstreicht vor allem, dass nicht ‚Haus und Hof‘ verpfändet werden müssen um unternehmerisch tätig zu werden und gute Ideen umzusetzen.

  • Axel Kopp

    03.08.11 (16:00:32)

    Und dann muss man wohl noch hinzufügen, dass es sehr stark auf die Branche ankommt. Klar, mit Dienstleistungen funktioniert das gut, aber was ist, wenn ich aus einem Bus ein mobile Bar machen will?

  • Sebastian

    03.08.11 (18:42:56)

    So sympathisch ich den Ansatz grundsätzlich finde: Axel hat recht. Es fängt schon mit dem Unterschied an, ob ich eine Webseite nutze, um eine Dienstleistung zu vermarkten, oder ob die Webseite selbst das Produkt ist. Jedes Startup sucht sich eben einen passenden Glaubenssatz, sei es Lean-Startup oder eben groß Durchstarten mit VC im Rücken. Aber IdeaCamp ist so oder so eine coole Aktion...

  • Thomas

    03.08.11 (22:47:39)

    Guter Einwand. Es gibt mit Sicherheit sehr viele Beispiele für Gründungen, bei denen es schwierig oder auch unmöglich ist mit wenig Kapital zu starten. Ein Atomkraftwerk in Betrieb zu nehmen, ist sicherlich in jedem Fall mit hohem Kapitaleinsatz verbunden. Das Beispiel mit der Bar im Bus ist in meinen Augen nicht völlig ohne Kapital umsetzbar. Dennoch, vielleicht ließen sich die Startkosten mit folgenden zwei Ansätzen reduzieren: 1. Mieten vs. Kaufen: Man könnte einen Bus mit Bar dann mieten, wenn man ihn beispielsweise für eine konkrete Veranstaltung braucht (es ist beachtlich, was man alles mieten kann). 2. Finanzierung vs. Kaufen: Wenn der Bus nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden soll, ist Leasing ggf. eine gute Alternative zum Kauf um die Startkosten gering zu halten. In jedem Fall stimme ich zu, dass sich nicht jede Idee mit wenigen hundert Euro umsetzen lässt. Aber: Es gibt hunderte Ideen, bei denen dies der Fall ist. Und auch Ideen die auf den ersten Blick nach hohen Startkosten aussehen, lassen sich bei genauerem Hinschauen häufig mit geringerem Kapitaleinsatz starten.

  • Dirk S.

    04.08.11 (06:47:14)

    Finde gut, dass mit dem Artikel mehr Leute motiviert werden sollen, doch etwas mehr überschaubares Risiko einzugehen und seine Zukunft sehr viel stärker selbst in die Hand zu nehmen. Ich stelle gerade selbst fest, das viele Fast Absolventen auf Gründerveranstaltungen eigentlich im innersten Ihres Herzens interessiert am Gründen sind. Wenn es dann aber hart auf hart zu einer Entscheidung kommt, nehmen sie dann doch lieber eine vermeintlich sichere und gut bezahlte Angestelltenrolle an. Allerdings find ich die Schlagzeile des Artikels etwas reißerisch. Statt "kein Risiko" - da würde es ja jeder machen :D - find ich "vertretbares Risiko" passender. Den anderen Kommentaren schließe ich mich an - es kommt natürlich immer auf die Art des Unternehmens und die Situation des Gründers an. Dennoch: Bitte mehr Artikel über die Vorteile des Gründens und des "in die Hand nehmen" des eigenen Lebens - auch um seine kreativen Ideen umzusetzen. Die generelle persönliche Risikobereitschaft ist m.E. insgesamt noch zu niedrig.

  • Martin Weigert

    04.08.11 (06:50:21)

    Die Headline geht auf meine Kappe ;) Sie stellt aber einfach einen der drei Glaubenssätze von Thomas dar.

  • Dirk S.

    04.08.11 (06:55:38)

    Martin - stimmt, ist ja gar ein Zitat ;) Dann ist es geschickt gemacht. Ein knackiges Zitat, welches ja auch zu einigen Kommentaren angeregt hat :D

  • Max

    04.08.11 (11:00:33)

    Motivierender Artikel und auch das IdeaCamp an sich empfinde ich als eine schöne Idee. Allerdings reißt meine Begeisterung bei diesem Satz in den FAQ ab: "Das Idea Camp hält zwanzig Prozent an jedem der auf einem Idea Camp gegründeten Spin Offs." Wie bitte? Worauf begründet sich denn dieser Anteil? Für 3 Tage Beratung 20%? Geld wird ja von Seiten des IdeaCamps nicht direkt investiert, zumindest verstehe ich das so. Wird man weiter denn 'betreut?'

  • Thomas

    04.08.11 (12:53:37)

    Hallo Max, vielen Dank für den Kommentar. Wir werden auch über das Idea Camp hinaus bei jedem Start-Up Team direkt mitarbeiten und unsere Arbeitszeit in die Teams mit einbringen. Die Start-Ups aus dem Idea Camp sollen in erster Linie gegründet werden um den Gründern ihren idealen Lebensstil zu ermöglichen und nicht um schnell wieder verkauft zu werden. Letztendlich können die Geschäftsführer der Start-Ups über ihre Gehälter regeln wie viel Gewinn im Unternehmen bleibt und damit auch, ob es Ausschüttungen an das Idea Camp gibt. Die Anteile werden also erst bei einem Verkauf eines Spin Offs interessant, der aber vom Idea Camp Team nicht angestrebt ist. Dennoch, ich bekomme jetzt bereits wiederholt Feedback in diese Richtung und wir werden uns nochmal Gedanken machen, ob eine alternative Regelung wie zum Beispiel Beteiligung an den Cash Flows ab dem dritten Jahr oder ähnliches nicht mehr Sinn machen würde. Danke auf jeden Fall für den Anstoß.

  • Ralf Urbanek

    05.09.11 (14:42:11)

    Unglaublich, da habe ich wohl die letzten 30 Jahre irgendwas falsch gemacht beim Gründen. Die Aussage, daß man durchaus mit mehreren Gründungen scheitern kann, bevor man Erfolg hat, kann ich bestätigen. Und Erfolg muß auch nicht von Dauer sein. Aber so ganz ohne Investitionen kommt man nach meiner Kenntnis in keiner Branche davon. Alle mir bekannten Gründer/Unternehmer haben im Mittel fünf- bis sechsstellige Eruo-Beträge investieren müssen, die nicht aus dem Cash-Flow kamen, dabei waren unterschiedliche Branchen (Dienstleistungen, Gastronomie, Handel, Handwerk). Wahrscheinlich funktioniert das risikolose Gründen nur bei einigen wenigen Glückspilzen im Web-Business. Ich bin da jedenfalls sehr skeptisch.

  • Sebastian

    06.09.11 (06:49:48)

    Moin, ich fand den Artikel auch sehr gut und bin über den Link auch auf Strandschicht gekommen. Ein virtueller Assistent ist eine feine Sache und wollte ich gleich ausprobieren. Tja. Leider kein gutes Bild was die Jungs mir hier geben. Mailformular, Mail und auch Telefonkontakt laufen alle ins leere. Die Seite ist für mich tot und somit die Jungs und deren Konzept auch. Sorry. Das war nix. Kein gutes Vorbild.

  • Thomas

    06.09.11 (09:28:22)

    Hallo Ralf, vielen Dank für den Kommentar. Ich finde es gut, wenn man unserem Ansatz skeptisch gegenübersteht. Ich stimme zu, dass Erfolg nicht von Dauer sein muss. Und ich stimme auch zu, dass man 'ganz ohne' Investitionen mittelfristig nicht davon kommt. Ich glaube aber dennoch, dass sehr viele Geschäftsideen gibt, die ohne große anfängliche Investitionen auskommen. Ich habe wiederholt beobachtet, dass im Gründungsprozess Geld ausgegeben wurde, wenn es vorhanden war und das Leute (erfolgreich) kreativ geworden sind, wenn sie starken Kapitalbeschränkungen ausgesetzt waren. Ich bestreite nicht, dass man in der Regel fünfstellige und auch sechsstellige Summen sinnvoll investieren kann. Allerdings ist dies im ersten Schritt (zu den ersten Kunden) häufig nicht notwendig. Viele Grüße Thomas

  • Thomas

    06.09.11 (09:35:13)

    Hallo Sebastian, danke für Deinen Zuspruch zu unserem Artikel. Ich finde es allerdings verwunderlich, dass Deine Anfrage nicht bei uns eingegangen ist. Wir erhalten täglich mehrere Anfragen nach virtuellen persönlichen Assistenten. Im unserem System habe ich seit Erscheinen dieses Artikels tatsächlich keine Anfrage von einem Sebastian, den wir nicht auch als Kunden aufgenommen hätten, gefunden, . Falls unser Mailformular tatsächlich ins Leere geführt haben sollte, dann schick uns bitte nochmal eine Mail an info@strandschicht.de. Unsere Kundenbetreuung wird sich selbstverständlich sofort darum kümmern. Viele Grüße Thomas

  • Sebastian

    06.09.11 (12:31:42)

    mail hatte ich auch schon. Hab nun eine neue Mail geschrieben.

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