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11.07.10Leser-Kommentare

Sonntagsfrage: Gibt es einen Offline-Trend?

Ist es nur das Sommerloch, oder sind die jüngsten kritischen Aussagen zur Zukunft des Internets Ausdruck eines sich anbahnenden "Offline-Trends"? Was denkt ihr?

Eine selektive Wahrnehmung vorausgesetzt, könnte man derzeit den Eindruck bekommen, das Internet sei auf einem absteigenden Ast. Sänger Prince sieht im Netz lediglich eine Modeerscheinung und dessen baldiges Ende nahen, Zukunftsforscher Matthias Horx rechnet mit einer Ausstiegswelle bei sozialen Netzwerken und erkennt einen "Offline-Trend", und selbst in der Blogosphäre werden Stimmen laut, Social Networks könnten nach dem Aufstieg einen Abstieg erleben und User in Zukunft ihre Motive zur Nutzung des Internets stärker hinterfragen.

Sicherlich gilt es zu bedenken, dass die zwei polarisierenden Zitatgeber der vergangenen Woche ein eigenes Interesse daran haben, sich mit provokativen Äußerungen ins Gespräch zu bringen: iTunes-Kritiker Prince vertreibt ein neues Album - ausschließlich als Beigabe zu Print-Titeln - und von Forscher und Autor Horx hat man schon länger nichts mehr gehört - da kommt das Sommerloch gerade recht.

Doch da selbst eine aktuelle Studie der Marktforscher von Fittkau & Maaß Consulting Grund zu der Annahme gibt, dass das Social Web seinen Sättigungspunkt erreicht haben könnte und zumindest quantitativ nicht mehr signifikant wachsen wird, möchten wir in unserer heutigen Sonntagsfrage wissen, ob auch bei euch ein Wunsch zu mehr Offline-Zeit besteht, ob ihr die derzeitige Nutzungsweise des Webs als zunehmende Belastung empfindet oder nach wie vor mit voller Begeisterung dabei seid? Bitte stimmt ab.

Hier geht's zum Zwischenstand.

(Für RSS-Leser ist es unter Umständen notwendig, den Artikel in einem neuen Fenster zu öffnen, um abstimmen zu können.)

(Illustration: stock.xchng)

Kommentare

  • Klaus Wolfrum

    11.07.10 (09:35:00)

    Es wird einen Trend zur effizienteren Wbnutzung geben. Zusehends Dienste im Mitmachweb werden sich mit den Fragen ihrer Nutzer "brauche ich diesen Dienst wirklich? Habe ich dafür Zeit?" konfrontiert sehen. Weniger wird daher das Netz nicht genutzt werden, nur zweckdienlicher. Aber auch die Thematisierung Online-Sucht wird stärker zunehmen. Leider. Offline-Trend daher für mich nicht erkennbar. Soonst würdn wir den Artikel ja nicht Sonntag vormittag hier lesen;-)

  • Martin Weigert

    11.07.10 (09:40:18)

    Vielleicht sollten wir genau deshalb eigentlich jetzt gerade gar nicht hier sein? ;)

  • Ralf Freywald

    11.07.10 (10:04:37)

    ich denke das sicherlich einige Dienste überflüssig sind aber durch die Nutzung des Webs war es noch nie so leicht Trends/Produkte/Dienste zu Testen und zu fragen wollt Ihr mich ? Ich kann mir eine Zeit ohne Web gar nicht mehr vorstellen . Einen Offline Trend ? Ich stelle mir gerade vor das ich meine Sonntagszeitung mit meinen Sätzen beschrifte - wer soll das lesen ?

  • Karl

    11.07.10 (10:17:12)

    Es wird wie bei vielen anderen sinnvollen Erfindungen auch sein. Erst ist es neu, alle finden es toll und es wird exzessiv genutzt. Dann gibt es einen Gegentrend, vor allem, weil die meisten Nutzer es im ersten Anlauf nicht hinbekommen, ein sinnvolles Maß zu finden. Dann wird irgendwann dieses gesunde Maß gefunden werden. Ich glaube, dass Social Networks eine Bereicherung für Kommunikation und Zusammenarbeit sind. Wenn man sie sinnvoll einsetzt. Private Netze wie Facebook mögen langfristig etwas zurück gehen. Denn für das Privatleben ist der Nutzen meines Erachtens beschränkt. Um in Kontakt mit entfernt wohnenden Freunden zu bleiben, finde ich es sinnvoll. Aber endlose Unterhaltungen auf diese unpersönliche Art zu führen, halte ich für weniger sinnvoll. Persönliche Kontakte sollten Priorität haben. Auch wird das Mitteilungsbedürfnis (im Hinblick auf Privates) hoffentlich nachlassen. Geschäftliche Netzwerke und andere Formen der Zusammenarbeit im Internet (bzw. generell online) sind jedoch noch ganz am Anfang. Hier glaube ich, dass noch sehr viel möglich sein wird.

  • Sven

    11.07.10 (10:25:50)

    Das ist nur ein Sommerloch. Schönes Wetter, Fußball WM, Urlaub usw... die Leute verbringen im moment, einfach weniger zeit vor dem Rechner. Das wird auch wieder vorbei gehen.

  • Manuel

    11.07.10 (11:04:48)

    Ich denke die Nutzung von sozialen Netzwerken wird sich auf einem "vernünftigen" Niveau einpendeln. Ist doch bei allen neuen Erfindungen so: Vor 10 Jahren musste jeder eine Website haben, wenn darauf auch nur ein "under construction"-GIF zu sehen war. Heute haben Websites meist einen Inhalt oder es gibt sie nicht. "under construction" habe ich schon länger nicht mehr gesehen. Danach sind viele im IRC und in Webchats rumgehangen, heute unterhält man sich eher mit Bekannten. Dann die Instant Messenger, über die man mit Kollegen einfache Spiele gespielt hat. Heute läuft bei mir immer noch MSN, aber ich schreibe Leute nur für "wichtiges" an, nicht mehr für Spiele oder um Smilies auszutauschen. Auf Second Life meinte jede Firma sie müsste eine virtuelle Niederlassung haben. Heute sind dort nur noch Leute anzutreffen denen SL Spass macht. Etwa gleichzeitig bekamen Blogs eine grosse Aufmerksamkeit in den Medien. Darauf haben viele Leute ein Blog gestartet, welches nach wenigen Beiträgen wieder gestorben ist. Heute leben nur noch wenige, dafür gute Blogs. Genau gleich wird es mit den sozialen Netzwerken sein: Am Anfang posten viele auf Twitter was sie gefrühstückt haben und veröffentlichen jedes Partybild auf Facebook. Nachdem der Reiz des Neuen verflogen ist nutzt man die Möglichkeiten der SN sinnvoller und damit sparsamer.

  • Rainer

    11.07.10 (11:55:26)

    Einen interessanten Hintergrundartkel zu diesem Thema hat Google-Mitarbeiter Paul Adams auf Slideshare veröffentlicht http://slidesha.re/b2zN1M. Auch wenn es über 200 Slides sind, lesenswert.... und zu viel Information für diesen Post. Aber trendenziell möchte ich Martin recht geben, auch bei mir macht sich eine gewisse Müdigkeit breit, ich lebe/pflege mein Social Network immer öfter lieber "real"

  • ben_

    11.07.10 (13:05:07)

    Vielen Dank für die Erwähnung. Ich fürchte zwar, dass ich alles andere als repräsnetativ bin, möchte aber – quasie als Dankeschön – die Diskussion hier um einen Punkt ergänzen, den ich erst bei mir selber bringen wollt, der aber nicht richtig reingepasst hat. Ich glaube immer mehr, das die Nutzung von Techniken nur vordergründig etwas mit Funktionen zu tun hat. Beispiel: VHS-Rekorder. Früher hatten wir alle VHS-Rekorder und die meisten habe die Dinger genutzt um was aus dem Fernsehen aufzunehmen. Videokasetten waren so beleibt, dass sie bei Aldi an der Kasse standen, direkt unter den Zigaretten. Heute nimmt kaum noch jemand etwas aus dem Fernsehen auf. Jetzt kann man sagen, dass läge am Internet und daran, dass man Film auch darüber bekommt. Ich gebe aber zu bedenken, dass es zwischen dem Ende der Videorekorder und dem Begin des Filme-Runterladens (egal ob legal oder illegal) eine Lücke gab, in der die meisten Leute einen DVD-Player hatten, aber eben keinen DVD- oder Festplatten-Rekorder, weil die viel teurer waren, als die reinen Player. In den paar Jahren (so von 2000 - 2006) hatte ich nicht den Eindruck, dass den Leuten wirklich etwas gefehlt hätte. 1995 hätte vermutlich die Mehrheit der Videorekorder besitzer gesagt, dass das Aufnehmen eine wichtige Funktion ist. Als der DVD-Player dann Einzug in unsere Wohnzimmer hielt, war das plötzlich nicht mehr wichtig. Ich weiß, ich weiß … das ist ein bisken wie Äpfel mit Birnen vergleichen … aber ich bin halt sehr skeptisch, ob wir in 5 Jahren wirklich immer noch glauben, dass Facebook eine tolle Sache ist, die wir der praktischen Funktionen wegen nutzen. Dieses Misstrauen hab' ich nicht zuletzt hier gelernt: "Man muss bei der Beurteilung langfristiger Entwicklungen daran denken, die Selbstherrlichkeit der Gegenwart zu unterdruecken." :]

  • tonlap

    11.07.10 (14:34:19)

    Zuerst mal hätte man sich den Beitrag von Prince sparen können, wo der lebt weiß ich seit 20 Jahren nimmer ;-) Aber ich glaube die ganze Entwicklung steht erst am Anfang. Aktuell ist Facebook halt sehr gehyped, weil es in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Ich hab das Gefühl, dass wir, die schon lange im Internet sind, Facebook nur sehr begrenzt nutzen. Ich zum Beispiel gehe jeden Tag ca. 10Min rein um Nachrichten zu beantworten. Eine Freundin von mir spielt aber bestimmt min. 2h Farmville. Da wird sich eine Ermüdung einstellen, bis die irgendwann auch bei 10Min angekommen ist. Ich denke das wird sich in Wellen vollziehen, wo bei verschiedenen Bereichen immer von der Masse nachgezogen wird, was die Early Adopter getestet haben. Diese Zukunft (natürlich nicht so extrem) halte ich da für realistischer: http://vimeo.com/8569187

  • Oliver Springer

    11.07.10 (14:47:02)

    Einen Offline-Trend sehe ich ganz und gar nicht. Es hat einen Imagewandel gegeben. Das Internet wird kritischer gesehen und hat auch nicht mehr den Reiz des Neuen. Meine Erwartung ist, dass künftig so gut wie alles online ist, Stichwort Internet der Dinge. Schon deshalb steht noch ein gewaltiger Schub an, bevor wir wirklich in einer Internet-Gesellschaft leben. Zudem dürfte es - spontan geschätzt - dreimal mehr Menschen geben, die offline sind, weil ihnen Wissen/Fähigkeiten/Feeling für die Internetnutzung fehlen, als Menschen, die aus einer freien Entscheidung heraus auf das Internet verzichten. Wie viel Zeit jemand bewusst online verbringt, ist dafür eine andere Frage. Da wird sich die Nutzungsdauer bei einigen Intensivnutzern bestimmt künftig verringern. Auf der anderen Seite wird die Zeit, die unsere Maschinen wie Desktop-PC, Notebook, Smartphone, Fernseher, Spielkonsole, Blu-ray-Player etc. mit dem Netz verbunden sind, stark ansteigen. Wenn ein Gerät in Zukunft nicht mit dem Netz verbunden ist, dann ist es kaputt. Wenn jemand den halben Tag lang über einen Service wie Latitude seinen Standort kommuniziert, nutzt er dann das Internet 12 Stunden lang? Das würde man so bestimmt nicht sagen. So wird es in vielen Bereichen sein, vieles wird im Hintergrund nach unseren Vorgaben laufen. Die Bedeutung Sozialer Netzwerke wird zunehmen, doch die bewusst dort verbrachte Zeit, wird sich reduzieren. Das bedeutet aber nicht, dass die Social Networks künftig weniger intensiv genutzt würden. Wenn ich eine Website besuche und dort sehe, dass einigen meiner Kontakte diese Website "gefällt", habe ich dann gerade Facebook genutzt? Ja, aber ohne facbook.com mit dem Browser anzusteuern. Zur Abstimmungsfrage: Wenn sich jemand freut, am Ende eines langen Arbeitstages am Computer seinen PC ausschalten zu können, um sich über eine Online-Videothek einen Film auf der Fernsehcouch am Fernseher anzuschauen - freut er sich dann auf seine Offline-Zeit? Oder wenn sich jemand einen Urlaubstag nimmt, um eine Wanderung durch die Natur zu unternehmen, dabei aber sein Smartphone mit Internetanbindung zur Orientierung verwendet - freut er sich dann auf Offline-Zeit? Kurz-Gesagt: Der Begriff Offline-Zeit passt nicht ins echte Internetzeitalter.

  • Meeresbiologe

    11.07.10 (14:49:13)

    Alles Unsinn. Mag sein, dass das Internet normaler wird und seine Nutzung etwas zurückgeht, weil man sie selbst wieder mehr begrenzt. Ein interaktives Universalmedium wie das Internet wird die Menschheit aber nie wieder aufgeben. Warum auch.

  • Martin Weigert

    11.07.10 (15:01:00)

    Worin gibst du mir recht? Ich hab doch gar nicht Stellung genommen. Ich will doch das Ergebnis der Umfrage nicht beeinflussen ;)

  • David

    11.07.10 (20:19:42)

    Ich schließe mich voll Olivers Meinung an. Die Technologie Internet wird in den nächsten Jahren noch normaler und alltäglicher werden, als sie es für viele Menschen schon heute ist. Selbst wenn dann nicht »jedes Ding« eine eigene IP(6) haben wird. Was Social Networks betrifft denke ich (oder vielleicht wünsche ich es auch nur), dass die großen zentralen Plattformen à la Facebook zunehmend aussterben werden bzw. keine derart zentrale Rolle mehr innehaben werden. Konzepte, wie Diaspora sie vorgeben, werden in einer immer zunehmender auch abseits des »klassischen Internets« vernetzten Welt zunehmend an Bedeutung gewinnen. Informationen aus verschiedensten Quellen werden gleichberechtigt bestehen und auf unterschiedliche Arten aggregiert werden - nicht mehr nur über Facebook oder den Google Reader.

  • Rainer

    11.07.10 (21:25:30)

    Sorry Martin für die verspätete Antwort, war grade offline netzwerken ;-)) Wo ich Dir Recht geben wollte ist, dass ich auch den Eindruck habe, dass wieder mehr offline passiert. Oder besser ausgedrückt: Die (Heavy-)Nutzer nutzen das Netz deutlich selektiver, weniger vielleicht nicht, aber es wird nicht mehr alles getwitter, nicht jedes Bild muss hochgeladen werden... Allerdings wird das deutlich von der Menge der Nutzer überkompensiert, die langsam das Netz entdecken. Aber das haben weiter unten Oliver und David recht schön beschrieben..

  • alfie

    12.07.10 (14:16:24)

    http://www.horx.com/FutureBlog/Thesen-zum-Internet.aspx Kann man sich ja mal anschauen, bevor man der Presse vom ORF glauben schenkt.

  • Martin Weigert

    12.07.10 (14:20:50)

    Danke für den Link. „Diktatur der Dilletanten” Ahja. Vielleicht feiner ausgedrückt als von futurezone, aber im Kern die gleiche Botschaft.

  • Gaby Stäheli

    13.07.10 (08:26:47)

    Wie bei jedem Hype gibt es die berühmte Kurve, die nach einem rasanten Anstieg den Peak erreicht und danach abflaut, und sich dann auf einem konsolidierten Niveau einpendelt. So wird's auch bei Social Media sein. Und ich hoffe sehr, dass dies bedeutet, dass Irrelevantes und Nerviges mehr und mehr verschwindet und vermehrt sinnvoller Content ausgetauscht wird!

  • ben_

    13.07.10 (10:26:54)

    Ich erlaube mir mal, einen Texte von meinem guten Freund Konstantin Weiss zu verlinken. Konstantin ist kürzlich Vater geworden und jetzt in Elternzeit. Kurz nach Begin der Elternzeit hat er sich überlegt, seine Online Zeit radikal zu kürzen. Den ersten Zwischenstand hat er in dem Text "Ein Monat mentaler Weißraum" zusammengefasst. Der Text hat mich echt umgehauen.

  • Konstantin Weiss

    13.07.10 (10:52:12)

    Ich glaube nicht, dass das Internet auf dem absteigenden Ast ist. Es ist Alltag. Ein Verzicht darauf ist schon heute mühsam und blödsinnig noch dazu. Und je mehr Konzepte für das Netz anhand von Nutzerbedürfnissen gemacht werden, desto unscheinbarer wird das Netz im Alltag. Außerdem ist das Netz sozial, wenn wir es wollen. Es war sozial angelegt von Anfang an. Ob Facebook besteht oder untergeht ist nur relevant in Hinblick auf die Nachhaltigkeit der Daten, die dort ausgetauscht werden. An dem "Social" des Netzes wird sich vor und nach Facebook nichts ändern, sondern nur, wenn sich die Einstellung in unseren Köpfen ändert.

  • Martin Weigert

    13.07.10 (10:57:47)

    Interessant ist dein Verweis auf die Rolle des iPads im Rahmen des "Apollo-Programms".

  • ben_

    19.07.10 (13:23:12)

    Update: Der Spiegel man diese Woche im Heft mit dem Thema "Ich bin dann mal off" auf. Über die Wiederentdeckung des Müßiggangs. Im Heft wird das überigens mit einer anderthalbseitigen schwarzweiß Photographie von nakten Frauen am Strand illustriert. Na, was ist wohl jetzt sexier? ;]

  • Christian Alexander Tietgen

    30.07.10 (14:16:05)

    Das Internet kann einem schon Angst einjagen, hoffentlich kommt die Politik irgendwann damit nach, Gesetze zum Schutz der Bürger zu beschließen.

  • Muhi

    12.08.11 (14:46:30)

    Menschen machen was ihr leben erleichtert. Sommerloch bedeutet Dolce Vita. Das ist ein vorübergehendes Phänomen

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