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28.01.13 08:30, von Martin Weigert

Social Networks: Glaube keiner Google+-Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast

Eine Untersuchung von Marktforschern will belegen, wie groß der Stellenwert von Google+ im Social-Networking-Segment mittlerweile ist. Doch das Resultat kann nicht ernst genommen werden.


Man kennt es von autoritären Staaten: Bei Wahlen werden Beobachter von offizieller Seite mit einem scheinbar hochgradig positiven Stimmungsbild konfrontiert (99 Prozent Wahlbeteiligung, 99 Prozent Zustimmung), das sich in keiner Weise mit ihren eigenen Eindrücken und Erkenntnissen über die tatsächliche Lage im Land deckt. Ein wenig musste ich an dieses so offensichtliche Auseinanderklaffen von propagierter Glückseligkeit und wahrgenommener Lage denken, als ich am Wochenende einen jubilierenden Bericht des GoogleWatchBlogs über angeblich signifikante Reichweitenzuwächse von Google+ las. Kernaussage: "Laut neuesten Nutzungs-Statistiken ist Google+ jetzt mit weitem Abstand das zweitgrößte Social Network hinter Facebook". Seltsam, dass ich davon so wenig mitbekomme, wenn ich mich einmal aus der zumeist von jungen Männern dominierten Tech-Blase herausbewege.

Während die Meldung des Blogs, die sich auf eine Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Trendstream bezieht, den Eindruck vermittelt, Googles ambitioniertes Social-Networking-Experiment habe sich tatsächlich auf breiter Front etablieren können und mittlerweile immerhin eine halb so große Reichweite wie Facebook erlangt, warte ich nach wie vor auf den Augenblick, in dem Gesprächspartner in persönlichen Konversationen ihre Google+-Präsenz erwähnen. Als Techblogger kann ich gar nicht anders, als mich mit möglichst vielen Menschen aller Altersgruppen und aus verschiedensten Ländern über die digitalen Mediennutzung auszutauschen. Facebook, Twitter, Instagram, WhatsApp und LinkedIn kommen permanent bis gelegentlich zur Sprache. Google+ aber interessiert niemanden. Zumindest nicht die Personen, die mir seit dem Launch von Google+ im Sommer 2011 im Alltag begegnet sind. Das waren viele.

Wer diesbezüglich andere Erfahrungen gemacht hat, hebe bitte den Finger. Und wer sofort monieren möchte, dass es sich dabei lediglich um subjektive Beobachtungen handele, dem antworte ich: Stimmt. Aber ab einer gewissen Quantität und Vielfalt sollte man deren Aussagekraft im Bezug auf die Relevanzbewertung reichweitenstarker sozialer Netzwerke nicht unterschätzen, zumal die Gegenargumente von leidenschaftlichen Google+-User, bei dem Dienst steppe der Bär, ebenfalls aus einer subjektiven Sicht heraus entstehen. Denn wer es sich bei Google+ bequem gemacht und sich ein aktives Netzwerk aufgebaut hat, der sieht nur schwer, wie es außerhalb dieser Blase zugeht, und dass Google+ im Alltag von Durchschnittsnutzern nach wie vor keine Rolle spielt. Dabei ist es das vollkommen unkritische Bejubeln und Weiterverbreiten einer Google+ schmeichelnden Untersuchung durch Google+-Anhänger, die den Blasen-Charakter so deutlich hervorhebt.

Der GlobalWebIndex vergleicht Äpfel mit Birnen

Die Untersuchung "GlobalWebIndex" der Marktforscher von Trendstream vergleicht Äpfel mit Birnen, wenn sie die aktiven monatlichen Nutzer von Facebook, Google+ und Twitter unkommentiert gegenüberstellt. Laut der Statistik haben im Dezember etwas mehr als die Hälfte aller Internetnutzer Facebook aktiv verwendet, 25 Prozent von ihnen Google+ und 21 Prozent Prozent Twitter. Ganze 343 Millionen Internetnutzer weist die Studie als aktive Google+-Nutzer für Dezember 2012 aus.

Was der GlobalWebIndex jedoch an keiner Stelle erwähnt, ist die Tatsache, dass schon seit einem Jahr bei der Erstellung eines neuen Gmail-Kontos automatisch ein Google+-Profil angelegt wird. Mittlerweile wurde diese Praxis auf alle Google-Dienste ausgeweitet. Wenn Google also wie zuletzt im September offizielle Mitgliederzahlen veröffentlicht - zum damaligen Zeitpunkt besaßen 400 Millionen Menschen ein Google+-Konto - dann sagt diese Zahl sehr wenig darüber aus, wie viele von ihnen ein tatsächliches Bewusstsein über Google+ besitzen und sich als aktive Anwender sehen.

Durch die Gleichstellung von Google-Konto und Google+-Konto entsteht viel Spielraum für Zahlentricksereien. Wenn der GlobalWebIndex angibt, dass 25 Prozent der weltweiten Webpopulation aktiv Google+ nutzen (was bei einer Zahl von zwei Milliarden Usern weltweit 500 Millionen statt den angeführten 343 Millionen wären), dann bleibt dabei völlig offen, was als "aktive Nutzung" definiert wird. Geht es um das bewusste Aufrufen von plus.google.com und Lesen der Inhalte aus Google+-Kreisen? Oder zählt es schon, wenn der Besitzer eines Google-Kontos inklusive Google+-Profil sich bei irgendeinem Google-Dienst, etwa der Suche, Gmail oder YouTube, anmeldet? YouTube selbst erreicht laut Trendstream übrigens 21 Prozent der Nutzer weltweit. Angesichts der Bedeutung, welche die Videoplattform im Weballtag besitzt, ein Resultat, das plausibel erscheint - doch sollte Google+ tatsächlich mehr "echte" aktive Anwender besitzen als YouTube? Kaum zu glauben.

Im September verkündete Google selbst erstmals offiziell, wie viele Nutzer aktiv plus.google.com und die mobilen Apps von Google+ verwenden: 100 Millionen. Im Dezember hatte sich der Wert nach Aussage des Unternehmens auf 135 Millionen erhöht. Betracht man alle Nutzer, die mit Google+ in irgendeiner Form interagieren, was etwa die Betätigung des +1-Buttons im Google Play Store beinhaltet, so lag diese Zahl im Dezember laut offiziellen Angaben bei 235 Millionen. Spätestens hier wird klar: Die im GlobalWebIndex aufgeführten 343 Millionen aktiven Google+-Nutzer sind zumindest für den Vergleich mit Facebook und Twitter vollkommen ungeeignet.

Google+-Fans hören, was sie hören wollen

Doch das interessiert hartgesottene Google+-Fans nicht. "Google Social Sharing-Network Google+ erfreut sich immer größerer Beliebtheit und kann zunehmend auch die Skeptiker begeistern", so der augenscheinlich vom Wunsch getriebene Kommentar des GoogleWatchBlogs zu den Studienergebnissen. Google+-User Joe Martinez, durch den das Blog auf die Studie aufmerksam wurde, frohlockt: "Wow, das ging schnell. Aber wie ich früher schon gesagt habe: Es war nur eine Zeitfrage". Die Kommentatoren applaudieren. Aber natürlich war es nur eine Zeitfrage. Wenn das größte Internetunternehmen der Welt seinen vielen hundert Millionen Nutzern Google+ förmlich aufdrängt, dann kann jeder Laie ein schnelles "Wachstum" prognostizieren.

Aus Sicht von Googles eigener Philosophie ist die aggregierte Hervorhebung aller aktiven Google-Nutzer mit Google+-Konto ein zur erklärten Strategie passender Ansatz. Der Internetriese betont immer wieder, dass es sich bei Google+ um eine "soziale Ebene" für alle Google-Angebote handelt, nicht um ein isoliertes Social Network. Und auch die von Trendstream aufgeführte 25-prozentige Reichweite von Google+ ist sachlich nicht falsch, sofern sie wiedergibt, wie viele mit einem Google+-Profil ausgestattete Nutzer im Dezember in eingeloggtem Zustand einen Google-Dienst besucht haben.

Doch diese Zahlen dann mit den Aktivitätslevels von Facebook und Twitter zu vergleichen, um daraus den Schluss zu ziehen, Google+ sei das größte soziale Netzwerk hinter Facebook und würde von 25 Prozent der Internetnutzer (oder 343 Millionen) verwendet, verklärt die Wirklichkeit. Leider zeigt die Google+-Community selbst kein Interesse daran, das Bild ins rechte Licht zu rücken, sondern feiert lieber weiter ihren angeblich ungebrochenen Aufstieg. Es ist diese häufig zu beobachtende verzerrte Wirklichkeitswahrnehmung mancher Google+-Nutzer, die den Dienst eher wie einen eingeschworenen Kult wirken lässt, nicht wie ein attraktives Tool für die breite Masse. Ein Kult, der anderen nur allzu gerne vorschwärmt, wie es immer nur aufwärts geht.

Ein präventiver Hinweis an alle Google+-Freunde, die einseitige Kritik an Google+ vermuten: Auch Facebook hat in letzter Zeit sein Fett abbekommen.

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Kommentare: Social Networks: Glaube keiner Google+-Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast

Ein wenig muss ich hier dann doch widersprechen. Ich bin kein Google+-Enthusiast, das vornweg. Ich versuche mich teilweise dazu zu erziehen, Google+ eine Chance zu geben und es selbst aktiver zu nutzen. :-) Aber ganz so schwarz, wie es hier dargestellt wird, scheint es dann doch nicht zu sein... Eines noch vorab zu den Zahlen des Global Web Index: Wir hatten uns die Zahlen letztes Jahr auch schon einmal angesehen und waren dabei auf Ungereimtheiten bei den absoluten Zahlen gestoßen. Zu den diesjährigen Zahlen gab es eine schöne Diskussion auf Google+, an der unter anderem Yonatan Zunger und Vic Gundotra beteiligt waren. Beide sollten die internen Google-Zahlen zum Dienst ja kennen. Und was die beiden sagten, hat mich schon ein bisschen überrascht: 1. Die Zahlen des Global Web Index seien für sie im Vergleich zu den internen Zahlen (monatlich aktive Google+-Nutzer) verständlich. Und damit sind nach Yonatan Zunger die aktiven Nutzer des Dienstes Google+ gemeint ("It counts 30DA's of people who visit any part of G+ — the stream, the notifications in the sandbar, etc. "). 2. Vic Gundotra sagte in einem anderen Beitrag zum Thema: "we have published our numbers last year. If you graph our published numbers for the past year you get a fairly accurate picture of where we are. We make no comments on third party research. Sometimes they get it right, sometimes they fail to include things like mobile.". Nimmt man also die beiden oben erwähnten Zahlen (100 Mio. und 135 Mio.) und legt diese in eine Gerade, kommt man auf ca. 14 Millionen neue aktive Nutzer pro Monat. Das würde bedeuten, dass es (Stand 31.01.)163 Millionen aktive Nutzer der Seite plus.google.com geben würde. Klar, die Zahl ist weit weg von den oben genannten 343 Mio. aktiven Nutzern - aber hier sind auch nur die Besucher der Seite selbst gemeint. Vielleicht gibt es tatsächlich 180 Mio. Nutzer, die nicht auf plus.google.com gehen, aber die Notification-Bar etc. (Was auch immer Zunger damit meinte) nutzen. Ich denke, ganz so schwarz, wie es in dem Artikel hier dargestellt wird, ist es nicht. Gleichzeitig ist es aber wahrscheinlich auch nicht so toll, wie es der Google-Watchblog dargestellt hat. Einigen wir uns doch einfach darauf, dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt. :-) Auf jeden Fall scheinen die aktiven Nutzer weiter zu wachsen - was meinem subjektiven Empfinden nach auch mit den Communitys zu tun hat. Die sind teilweise sehr aktiv genutzt...

Diese Nachricht wurde von Nico Kirch am 28.01.13 (10:40:56) kommentiert.

Ich vermute, dass mit "Notification-Bar" die rote Zahl rechts oben im Google-Konto gemeint ist, welche auch ungelesene Aktivität hindeutet. Die taucht ja auch in allen anderen Google-Anwendungen auf und nicht nur Google+. Ein klickt darauf ist natürlich ein anderer Grad von Aktivität als ein Aufruf von "plus.google.com".

Diese Nachricht wurde von lostgen am 28.01.13 (11:05:37) kommentiert.

Ja letztlich ist das Problem, dass sich eigentlich gar keine Metrik von Google+ mit Facebook, Twitter und Co vergleichen lässt - dass aber doch immer alle versuchen, solche Vergleiche herzuleiten.

Diese Nachricht wurde von Martin Weigert am 28.01.13 (11:33:43) kommentiert.

Was gemessen wird, ist bei "modernen" Social Networks immer so eine Frage. Misst man bei Facebook nur die User, die facebook.com aufrufen, oder auch solche, die sich bei Dienst XY mit ihrem FB-Account authentifizieren? Ich halte die Zahlen für realistisch, wenn man alles, was mit einem Google-Account zu tun hat, dazuzählt: Messenger, likes auf Youtube, Empfehlungen im Play Store... Viele meiner Kollegen verwenden beispielsweise den Google+ Messenger, aber haben noch nie einen Beitrag auf plus.google.com geschrieben. Letztendlich halte ich solche "mein SN ist grösser als Deins"-Vergleiche für sinnlos. Jeder soll dort sein, wo er sich wohl fühlt. (Für Werbetreibende sind korrekte Zahlen natürlich wichtig.)

Diese Nachricht wurde von Manuel am 28.01.13 (11:43:47) kommentiert.

@lostgen: Ja, das ist sicher mit der Notification-Bar gemeint. Mir ging es eher darum, was das "etc." von Yonatan Zunger bedeutet. @Martin Weigert: Das würde ich nicht sagen. Das Problem ist, dass Google angefangen hat drei verschiedene Metriken zu veröffentlichen: Registrierte Nutzer (die am wenigsten aussagekräftige Zahl), aktive Nutzer in irgendeinem Google-Produkt (ebenso etwas wenig aussagekräftig) und aktive Nutzer auf plus.google.com (inkl. mobile Apps&Seite). Die letzte Zahl ist aber schließlich die einzige Zahl, die interessiert & die vergleichbar wäre. Schade finde ich, dass weder von Twitter, noch von Google regelmäßig offizielle, gut beschriebene Zahlen, veröffentlicht werden. Facebook macht das in den Quartalsberichten sehr schön - schade, dass es so etwas nicht von den anderen Angeboten gibt.

Diese Nachricht wurde von Nico Kirch am 28.01.13 (11:49:42) kommentiert.

Ich würde auch nicht behaupten, dass auf Google+ der Bär steppt. Ich kann allerdings mit Sicherheit sagen, dass meine persönliche Verweildauer auf Google+ von Monat zu Monat ansteigt, weil ich hier zunehmend interessante Inhalte & Menschen vorfinde.

Diese Nachricht wurde von Anh Tu Sam am 28.01.13 (15:44:39) kommentiert.

Weltweit gibt es nach Erhebungen in 2012-12 etwa 2,405,500,000 Internet-Nutzer. Auf China entfallen dabei 538,000,000, also ca 22%. Wenn nun in Qzone (China Only) 13% aller weltweiten Internet-Nutzer sind, dann heisst das dass da 312,717,389 Internet User sind oder 58% aller chinesischen Internet Nutzer. Das gleich gilt in fast gleichem Masse für die anderen "(China Only)" Netzwerke, die sich ja auch zwischen 10-13% bewegen. Ich glaube dass alleine schon die Zahlen von Trendstream kompletter Humbug sind.

Diese Nachricht wurde von Markus Stumpf am 28.01.13 (19:27:36) kommentiert.

Frage ist, wem früher oder sptäer das Geld ausgeht, sprich wer zu hohe Grenzkosten hast, das System weiter auszubauen und aufrechtzuerhalten - und hier tippe ich auf Facebook, weil 1Mrd. Gewinn pro Jahr reicht nicht aus, um geg. einen Unternehmen zu konkurrieren, dass 4 Mrd. pro Quartal verdient. Das wird letztendlich, nicht zuletzt aber doch letztendlich, auch ein Krieg der "finanziellen Kraft, das Teil zu skalieren" ;-)

Diese Nachricht wurde von Vomitorium am 28.01.13 (20:24:26) kommentiert.

Also ich war sicher auch ein aktiver Google+ Nutzer. Im Dezember hat mich der 7. alte Schulfreund eingekreist und ich ihn zurück .. also war ich kurz aktiv... aber echte Kommunikation führe ich bei G+ quasi keine. Schlicht weil die eigentliche Peer-Group nicht dort ist.

Diese Nachricht wurde von Max am 28.01.13 (21:48:44) kommentiert.

Das ist zwar richtig, aber gleichzeitig auch kurios, weil ich das selbe erzähle nur dass es bei mir um Social Networker und Nicht-Networker geht. Alle, die in diesen NEtworks sind scheinen zu glauben, diese Shitstorms wären enorme Eruptionen, dabei interessieren sie außerhalb dieser Networks niemanden, die kriegen das nicht mal mit, wenn es nicht irgendwann in der Tageschau läuft. Mein Eindruck ist, dass die Relvanz dieser Networks von den leuten, die regelmäßig drin sind stark überschätzt werden. Das scheint ein typisches Phänomen geschlossener Gruppen zu sein, ob sie nun fünf Mann oder 1 'Mrd. Mann groß sind.

Diese Nachricht wurde von Domingos am 28.01.13 (22:40:37) kommentiert.

"Wenn das größte Internetunternehmen der Welt seinen vielen hundert Millionen Nutzern Google+ förmlich aufdrängt, dann kann jeder Laie ein schnelles “Wachstum” prognostizieren." Wenn diese Annahme zutreffen würde, dann ist Google Buzz das zweiterfolgreichste Netzwerk der Welt richtig ;) Nein im Ernst, natürlich hat Google hier statistisch eine Realität geschaffen, auf die es hofft. Aber so wirkt Statistik nunmal auch, sie zeigt nicht nur was ist (in der Art wie man etwas abfragt), sondern, was noch werden kann :) Google Plus wird in absehbarer Zeit der einzige Konkurrent zu FB bleiben, einfach, weil Sie es sich leisten können und genug Macht haben über die anderen Dienste User-Streams zu steuern. Deswegen ist Google No.1 nicht etwa Apple, MS, Oracle oder wie sie alle heißen. Mehr Geld, ambitioniertere Visionen und das ist wohl das entscheidende Apettit auf das Hauptgericht der anderen, siehe Maps und Navigation, Selbstfahrende Autos, Google X allgemein. Apple hat meiner Meinung nach selten und in letzter Zeit nur inkrementelle Entwicklung aufgezeigt. Während Google beides zeigt, die bestehenden Dienste zu verbessern und anderen Unternehmen deren Standbeine abzuhacken, streitig zu machen.

Diese Nachricht wurde von JOhn am 02.02.13 (16:40:38) kommentiert.
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