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12.01.09Leser-Kommentare

Selbstmarketing im Social Web: Wertvoll und unterschätzt

Im sozialen Netz kann man auf sich und seine ganz persönlichen Stärken aufmerksam machen und damit eine treue Anhängerschaft gewinnen. Noch nicht jeder hat den enormen Wert dieses Selbstmarketings erkannt.

Selbstmarketing: Überall möglich, wo man Internetzugang hat.Wenn man mit "Außenstehenden" über das Social Web spricht - was ich zwischen Weihnachten und Neujahr ausgiebig gemacht habe - kommen meist die gleichen Fragen und Einwürfe. Es wird unter anderem angemerkt, dass die aktive Beteiligung am Netzgeschehen viel Zeit kosten würde und dass man dabei eine Menge privater Dinge über sich in aller Öffentlichkeit preis gäbe.

Gerne weise ich bei derlei Gesprächen auf einen Aspekt hin, den viele bei ihren Betrachtungen zum Mitmach-Internet völlig vergessen: Richtig eingesetzt ist eine aktive Beteiligung im Web 2.0 wertvolles und - vom Zeitaufwand abgesehen - kostenloses Selbstmarketing.

In ferner Urzeit machten Menschen mit ehrgeizigen Karriereambitionen hauptsächlich durch eine zielstrebige Ausbildung, ein schnelles und erfolgreich abgeschlossenes Studium an einer angesehenen Universität, durch diverse Nebenjobs und Praktika sowie im besten Fall durch eine Promotion auf sich aufmerksam. Anschließend begannen sie damit, die Früchte ihrer Arbeit zu ernten, indem sie einen Spitzenjob ergatterten, Forschung betrieben, Bücher schrieben oder eventuell als Lehrkraft ihr erworbenes Wissen weitergaben.

Das eigentliche Selbstmarketing, bei dem man seinen Namen in einer bestimmten Branche oder in speziellen Kreisen zu einer Marke aufbaut, geschah, wenn überhaupt, meist spät, häufig erst in den letzten Zügen des Studiums oder nach dem Abschluss der akademischen Laufbahn.

Während diese klassische Vorgehensweise natürlich weiterhin ein kluger und von vielen eingeschlagener Weg ist, lässt sich mit dem Aufbau der eigenen Marke im Web-2.0-Zeitalter aber bereits viel früher beginnen. Wer meint, etwas zu sagen zu haben, sich in einem bestimmten Themengebiet in frühen Jahren eine Art Expertenstatus erworben oder einfach Lust auf digitalen Austausch und Diskussionen hat, kann sich ratzfatz an die Tastatur setzen und drauflos bloggen/schreiben.

Unbestritten ist das Resultat dessen nicht immer für alle interessant - Katzenblogs lassen grüßen. Doch manch einem gelingt es durch spannende Geschichten, inspirierende Gedankenanstöße und vor allem durch Kontinuität und Qualität, Leser zu überzeugen und sich eine kleine Fanbasis aufzubauen. Dorthin zu gelangen, ist schon die halbe Miete.

Flankiert wird eine Blogtätigkeit üblicherweise von der Mitgliedschaft in einem oder mehreren Social Networks. Wer an seiner Personenmarke arbeiten möchte, sollte hier vorrangig auf Geschäftsnetzwerke wie Xing oder LinkedIn setzen, und dort auf seine publizistische Tätigkeit hinweisen sowie aktiv Kontakte knüpfen, gerne zu seinen Lesern und Fans. Jeder Kontakt kann sich irgendwann als nützlich erweisen.

Das neben Blogs und den Karrierenetzwerken wohl wichtigste Selbstmarketing-Werkzeug im Netz ist mittlerweile Twitter. Je nach dem, welchen Bekanntheitsgrad man sich (innerhalb der Web-Community) bereits erworben hat, lassen sich so auf einfachste Weise die eigene Anhängerschaft und andere Interessierte darüber auf dem Laufenden halten, was man gerade macht und woran man arbeitet.

Je mehr Menschen dem eigenen Twitter-Stream folgen, also ein irgendwie geartetes, (zumeist) positives Interesse an einem haben, desto größer die Chancen, mit nur einem einzigen Tweet einen neuen Job zu bekommen ("Ich bin auf der Suche nach einer neuen Herausforderung"), Probleme schnell und gut zu lösen ("Wie kann ich...?") oder möglichst viele Leute zum agieren zu bewegen ("wählt XYZ", "kauft XYZ", "lest XYZ").

Angesichts des starken Bedeutungszuwachses von Twitter auch in Deutschland ist davon auszugehen, dass der Zwitscherdienst in nächster Zeit als Selbstmarketing-Tool noch mehr an Relevanz gewinnt. Wer überlegt und dosiert twittert, für den dürfte der Service immer mehr zu einer Art "Business Network 2.0" werden.

Aktivitäten im sozialen Netz sind nicht automatisch Zeitverschwendung. Gewissenhaft und mit Ernsthaftigkeit angegangen, stellen sie eine wertvolle Investition in die eigene Zukunft und einen echten Konkurrenzvorteil beim Erklimmen der Karriereleiter dar. Der Preis, den man dafür zahlt: Je mehr andere User einem über die diversen Web-Kanäle folgen, desto mehr bekommen auch mit, wenn man sich einen Ausrutscher leistet.

Denn auch im Netz gilt: Es dauert lange, um das Vertrauen von Menschen zu gewinnen, doch nur Sekunden, um alles wieder zu zerstören.

Achja, diesen Artikel könnte man natürlich auch in zwei Worten zusammenfassen: Robert Basic .

(Foto: Davidpbrown, CC-Lizenz)

Kommentare

  • Vincent

    12.01.09 (12:59:04)

    wow - sehr guter Artikel. Sowas nennt man auch Personal Brand Building. Und nicht nur gut, um einen neune Job zu ergattern - auch ideal, um das eigene Business zu pushen. Beste Beispiele sind für mich sind Kevin Rose (digg.com) oder Loi le Meur (seesmic.com) - beide machen das hervorragend und machen einen idealen Spagat zwischen business-related- und privaten Content. Abeer wie auch schon erwähnt, ist Robert Basic in Deutschland das Vorzeigebeispiel in Sachen Personal Brand Building!

  • Martin Meyer-Gossner

    12.01.09 (13:16:25)

    Ein gut gelungener Artikel, der fast schon wie eine Art motivierender und positiver Kurzfassung des Buches 'Karrierefalle Internet' (Klaus Eck) erscheint. Das Thema Zeitaufwand und Zeitverschwendung lässt sich übrigens auch lösen. Dafür könnte man den Status des Personal Web Manager in der Jobwelt und in den Firmen etablieren... siehe hierzu http://tinyurl.com/7xna9f

  • Florian Komm

    12.01.09 (13:41:24)

    Der Artikel hat auch aus meiner Sicht den Nagel auf den Kopf getroffen. Das von Vincent angeführte Personal Branding wird aus meiner Sicht immer wichtiger werden.

  • hathead

    12.01.09 (14:01:02)

    Na toll. Danke dass Du meine Gedanken liest. Jetzt muss ich meinen Artikel nochmal überarbeiten, sonst heißt es nachher noch ich würde bei Dir abschreiben ;-P

  • Alexander Stengelin

    12.01.09 (14:16:50)

    Vor allem ist es auch Marketing mit gutem Rückkanal. Man erhält Kommentare und Replies, sieht Follower kommen und gehen, hat Feed-Statistiken uvm. Man spürt auch was das Selbstmarketing bringt und ob es ankommt. Das finde ich auch einen spannenden Aspekt.

  • itari

    12.01.09 (15:07:12)

    Hm, ja, schön. Selbstmarketing. Also ich schreib was über mich, was mich gut erscheinen lässt, aber nicht unbedingt stimmen muss. Wie immer im Leben, blickt da ja keiner durch und ich mache auf diese Weise eine ganz steile Karriere, werde berühmt und alles was ich sage, wird mir dann von den Lippen abgelesen, kann auch der größte Murks sein. Und das soll nun der unbeschreibliche Vorteil sein? Wahrscheinlich haben die Leser alle eine Bewunderung dafür, dass jemand den Twitter bedienen kann. Klar, hat ja was. Oder dass jemand einen schönen Blog pflegen kann oder sich eine Community aufbaut, weil er/sie sonst grad nichts anderes/wichtiges zu tun hat. Ist schon ne Empfehlung. Spricht ja geradezu für sich. Kann ja auch kein Märchen sein, weil an den Tellerwäscher glaubt ja auch immer noch jeder ;)

  • Stefan Keul

    12.01.09 (15:52:28)

    Ich stimme den Punkten in diesem Artikel voll zu. Leider besteht immer noch eine grosse Scheu, vor Diensten wie Twitter, Plazes etc. Aber das liegt meiner Meinung nach daran, weil viele fachfremde noch nicht das wahre Potential erkannt haben. Aber ich sehe immer mehr Beispiele dafür, dass sich in dieser Hinsicht etwas ändert. StudiVZ ist natürlich nicht gerade ein positives Beispiel für Selbstmarketing. Aber genau dort meine ich zu erkennen, dass die Scheu sich mitzuteilen enorm gesunken ist. Viele Statusmeldungen sind zwar eher überflüssig aber wenn jemand per Statusmeldung zur Bestellung von Valentinsherzen aufruft, dann sieht das alles schon wieder sinnvoller aus.

  • Susanne

    12.01.09 (15:55:47)

    Ich finde nicht, dass man, wenn man sich dem Geschehen im Netz zuwendet auch immer gleich alles was man im privaten Leben macht und tut in die Öffentlichkeit stellen muss. Denn man kann auch durchaus einen Blog führen, der keine Inhalte hat über die eigene private Situation. Natürlich gibt es bestimmt einmal Dinge bei denen man seine private Situation mit einfließen lässt, aber das muss nicht unbedingt sein. Zeitverschwendung kann es nur dann sein, wenn man sich nicht ausreichend darum kümmert und die Sache falsch angeht. Es gibt nämlich durchaus auch kleine Blogs, die es wert sind hinzuklicken. Informiert man sich vorher darüber kann ein Blog meiner Meinung nach sehr gut laufen.

  • Martin Weigert

    12.01.09 (16:26:19)

    @ hathead Sorry, ich weiß, Gedankenlesen ist nicht fair. Aber manchmal kann ich es einfach nicht lassen ;) @ itari Es geht um Authentizität und Kontinuität. Klar kannst du auch Lügengeschichten veröffentlichen. Die werden dir aber nicht dabei helfen, deine Personal Brand aufzubauen. Zumal der Betrug früher oder später auffliegen wird. @ Susanne Absolut. Ich halte mich z.B. in meinen Postings auch mit privaten Informationen zurück. Und an den Orten, wo man doch eher Privates veröffentlicht (wie z.B. Social Networks), ist es angeraten, von den verfügbaren Datenschutz-Features Gebrauch zu machen, d.h. z.B., bestimmte (oder alle) Infos nur für Kontakte zugänglich zu machen.

  • Alexander

    12.01.09 (17:19:42)

    Das umgekehrte Modell ist auch interessant: Unternehmen, die zu Personalrekrutierungszwecken bloggen. Bestes Beispiel, IMHO ist http://www.joelonsoftware.com/. Nachdem sein Unternehmen (Fog Creek Software, NY) als Traumarbeitgeber für Softwareentwickler galt, hat er das optimal ausgenutzt. In seinen Blog ist eine Jobbörse integriert, in dem die announcierenden Unternehmen einige Informationen über interne Softwareentwicklungsprozesse preisgeben müssen. Das kehrt die normale Situation beim Bewerbungsverfahren um und das einstellende Unternehmen wird zum Bittsteller - sehr sympathisch ;-)

  • Daniel Niklaus

    12.01.09 (19:20:56)

    Bei einer Umfrage auf WKW würde der Katzenblog wohl höher bewertet, als der hiesige Technoblog... Das ganze ist aber auch eine Altersfrage Sowohl in Bezug auf Medienkompetenz, wie auch die Anzahl sozialer Kontakte in unterschiedlichen Lebenssituationen und Altersstufen. Ab dem 15 bis 22 Lebensjahr "explodieren" die sozialen Kontakte. Neuer Job, neue Leute, neue Interessen. Danach bleiben sie relativ stabil, bis das erste Kind kommt. In dieser Phase fangen die meisten an die Anzahl der Freunde "auszusortieren". Erst nachdem die eigenen Kinder aus dem Haus sind, nehmen die sozialen Kontakte und wieder zu. Für Technofreaks ist Twitter bestimmt toll, aber zwei Meter weiter? Für einen Bäcker-, Sanitär oder Lehrerjob ist Twitter herzlich nutzlos. Twitter ist noch nicht im Mainstream angekommen, sonst hättest du nicht diskutieren müssen.

  • Ulrike Langer

    12.01.09 (19:36:26)

    Ich stimmme dem Autor und dem Kommentator Daniel Niklaus größtenteils zu. Den letzten Satz des Beitrags verstehe ich allerdings nicht. Wenn Du damit sagen willst, dass Robert Basic mit der eBay-Verkaufs seinen Ruf in 2 Sekunden ruiniert hat - das sehe ich anders.

  • Martin Weigert

    12.01.09 (19:44:22)

    @ Ulrike Nein das bezieht sich auf den ganzen Artikel. Robert Basic ist das Vorzeigeobjekt, was Selbstmarketing oder Personal Brand Marketing im Web angeht. @ Daniel Klar gibt es Beispiele, in denen eine Personal Brand im Netz nichts bringt. Aber für Hunderte Karrierelaufbahnen kann es sehr nützlich sein. Und die Zahl der Bäcker und Lehrer unter unseren Lesern dürfte eher gering sein. @ Alexander Stimmt, so rum geht's auch. Danke für den Link.

  • Viktor

    12.01.09 (21:51:38)

    Ein gutes social-network wirkt sich positiv aus. In den USA ist es mittlerweile soweit, dass man gefragt wird, ob man im Gefängnis war. Und da wir in Deutschland jeden us trend mitmachen, ist es besser jetzt schon an seinem Internet Auftritt zu basteln.

  • Dave

    13.01.09 (09:29:23)

    Danke für diesen Artikel.... und ich bin froh, dass auch andere dies so sehen! :-) Viele sagen mir immer, dass dies doch alles Zeitverschwendung sei. Sicherlich kann es auch das sein, aber eben, wenn man es richtig einsetzt, kann es durchaus was bringen. Das merke ich selber auch und ich denke, dies sollte man auch nutzen, wenn es denn zur Verfügung steht.

  • Vincent

    13.01.09 (18:02:22)

    Kleiner Einwurf noch von mir, weil ich das Thema sehr spannend finde. Personal Brand Building auf StudiVz oder WKW oder Ähnliches ist wesentlich schwieriger als in Nischen. Wie schon Martin sagte, geht es um Authentizität - diese ist wesentlich schwieriger in General Topic Services zu vermitteln, als z.B. in Nischen. Das beste Beispiel für Selbstmarketing ist übrigens Gary Vaynerchuk. Schaut euch mal einige Videos von ihm an: http://www.vincentnicolai.de/entrepreneurship/einfach-man-selbst-sein/ http://www.vincentnicolai.de/entrepreneurship/gary-vaynerchuk-keynot-asw/ http://www.vincentnicolai.de/entrepreneurship/gary-vaynerchuk-passion-keynotevideo/

  • Oliver Springer

    13.01.09 (19:00:18)

    @Martin: Warum sprichst Du auch mit "Außenstehenden" darüber!? ;-) Bei den positiven Aspekten stimme ich voll zu. Die erwähnte Kritik der "Außenstehenden" läuft auf einer ganz anderen Ebene, wenn Du mich fragst. Was die Außenstehenden da sagen, ist ja nicht falsch, gehört nur nicht auf die Ebene Selbstmarketing. Wie Susanne richtig einwendet, muss man sich über sein Privatleben ja nicht äußern. Nehmen wir mal diesen Blog hier: Damit könnt Ihr Euch entweder als Experten profilieren oder als Leute zu erkennen geben, die von dem Thema keine Ahnung haben. Sonstige Risiken sind zu vernachlässigen. Den Einwand, dass aktives Selbstmarkting zu einem geschönten Bild im Netz führt, unterschreibe ich. An der Stelle kommt dann der Katzenblog ins Spiel, wo man tatsächlich etwas über die Persönlichkeit des Menschen erfährt... @Daniel: Also für den Inhaber der Bäckerei kann Twitter durchaus nützlich sein. Und für den Lehrer würden uns bestimmt eine Menge Ideen einfallen, wie der Twitter sinnvoll nutzen kann.

  • hathead

    13.01.09 (20:07:31)

    Was habt Ihr eigentlich alle gegen Katzenblogs? Nicht, dass ich das Katzen besonders gut leiden könnte. Aber in gewissen Zielgruppen, könnte der Katzenblog doch durchaus genauso erfolgreich sein wie Netzwertig oder BasicThinking, wie ich eben auch im Trackback versucht habe nahezulegen.

  • Martin Weigert

    14.01.09 (09:31:49)

    Naja der Begriff Katzenblogs ist eher im übertragenen Sinne zu sehen. Das persönliche Web-Tagebücher eben, das außer zwei-drei Leuten niemanden interessiert. Selbstmarketing lässt sich damit nur begrenzt betreiben.

  • Oliver Springer

    16.01.09 (19:15:48)

    @Martin: Naja, der Katzencontent im Katzenblog mag normalerweise gerade die engsten Freunde und die Familie interessieren. Doch wenn jemand im Internet nach einer Person sucht und diesen Blog findet, ist es im Selbstmarketing ein Faktor. Geht es tatsächlich vorwiegend die Erlebnissen mit den eigenen Katzen, dürfte sich das kaum negativ auswirken, eher positiv. Wer sein Privatleben (!) im Web ausbreitet, erzählt in diesen eigentlich uninteressanten Posts unter Umständen eine eine ganze Menge über seine Persönlichkeit, seine Einstellungen etc. Ich gehe einfach mal davon aus, dass diese Informationen nicht mehr verschwinden und künftige Personensuchmaschinen sich da gerne bedienen werden.

  • Martin Weigert

    17.01.09 (11:01:07)

    Stimmt. Die Motive sind aber andere. Während man die im Artikel beschriebene Vorgehensweise bewusst wählt, um seine persönliche Marke aufzubauen, schreibt man den "Katzenblog", weil man z.B. mit Freunden und Familie in Kontakt bleiben möchte oder Langeweile hat. Dass die dort veröffentlichten Inhalte dann auch über Google & Co gefunden werden, ist richtig. Deshalb sollte man auch im Katzenblog wachsam sein, was man so über sich veröffentlicht. Womit wir vom Thema Selbstmarketing quasi wieder zu den (auch von mir) gern zitierten Saufbildern kommen.

  • Ralf Schlieper

    17.01.09 (22:36:57)

    Vereinfacht wird diese Form des Selbstmarketings auch dadurch, dass es z.B. inzwischen für Wordpress Plugins gibt, die den Blog mit dem eigenen Twitter-Account koppeln, sodass man jeden Blogbeitrag auch direkt 'twittern' kann.

  • red

    18.01.09 (20:21:19)

    Super Artikel! Der Rest ist schon geagt wurden.

  • red

    20.01.09 (10:13:55)

    Guter Artikel. Aber ich denke, die Zukunft wird zeigen ob Social Web Dienste wirklich einmal den großen Sprung schaffen.

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