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12.05.12Leser-Kommentar

Samstag App Fieber: What happened in my birth year?, PicPack, Alexandria

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal mit: What happened in my birth year? – eine Zeitreise ins Geburtsjahr; PicPack – Fotos auf Magneten; und Alexandria – eine semantische Wissensplattform.

What happened in my birth year? tut, was der Name vermuten lässt: nach Eingabe des eigenen Geburtsjahres generiert das Tool einen animierten Text, der über Eckdaten aus unterschiedlichen Bereichen wie Film, Musik, Fernsehen, Literatur, Politik, Technologie und andere Info-Häppchen aus dem jeweiligen Jahr informiert. Eine kleine Zeitreise, die doch auch sehr prägnant vor Augen führt, wie sehr sich die Zeiten verändert haben. Neben dem nostalgischen Element wird aber gleichzeitig durchaus auch das Sensorium für das Jetzt sensibilisiert. Minimalistisch aber nett.

Wenn es eine Anwendung gibt, die in den letzten zwei Jahren die Herzen der Internetnutzer erobert hat, dann ist das Instagram (siehe Instagram ist das YouTube des mobilen Zeitalters). Nicht zu Unrecht, die App macht Spaß und jedes Foto wird damit zum Meisterwerk. Aber noch viel besser als ein Foto auf dem Bildschirm ist ein Foto auf einem Magneten, haben sich die Entwickler von PicPack gedacht und auch gleich in die Tat umgesetzt. Das Prozedere ist denkbar einfach: man loggt sich mit seinem Instagram-Account ein, wählt 12 Fotos aus, bezahlt 18 Euro an der Kasse und bekommt die Magneten geliefert. Moo Cards für das magnetische Zeitalter, wenn man so will.

Alexandria ist eine Wissensplattform, die sich am Namensgeber – dem geistigen Zentrum der antiken Welt – orientiert. Beim Aufbau der semantischen Wissensbasis werden automatisierte Mechanismen mit kollaborativen Elementen kombiniert. Benutzer können natürlichsprachige Fragen zu bekannten Personen, Orten oder Organisationen stellen, das System versucht sie dann nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten und auch verschiedene Beziehungen zu visualisieren. Das funktioniert mal mehr und mal weniger gut, aber als gelegentliche Alternative zur Wikipedia ist es sicher einen Blick wert.

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Kommentare

  • Jakob

    03.09.13 (19:43:34)

    Für alle interessierten: auf http://getpicpack.com kann ab heute jeder seine eigenen Bilder direkt von der Festplatte hochladen. Instagram ist nicht mehr zwingend benötigt, um seine schönsten Urlaubsbilder auf Magneten zu bestellen.

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