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13.06.09Leser-Kommentar

Samstag App Fieber: Vidmap, search4songs, tweetranking

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal: Vidmap – Geo-Tagging von Videos; search4songs – Preise von MP3s vergleichen; und tweetranking – Twitterer empfehlen Twitterer.

vidmap Vidmap ist eine Plattform, auf der man seine Videos mit Geodaten annotieren kann. Auf einer Google Map kann der Streckenverlauf eingezeichnet werden, das Video und die Position auf der Karte werden in der Folge nebeneinander und synchronisiert dargestellt.

Bewegung hat natürlich einen gewissen hypnotischen Magnetismus, besonders Fahrten mit Zug, Auto oder Motorrad lassen sich damit recht nett dokumentieren.

search4songs Auf search4songs kann man die Preise für MP3s von einzelnen Songs oder Alben bei mehreren Musikportalen vergleichen. Derzeit werden Amazon MP3, iTunes, Musicload, Medion, Musicbox, Universal Music und Saturn unterstützt.

Das Portal ist sicher noch ausbaufähig – gesucht werden kann etwa nur nach Titel vom Song oder Album -, aber die Preisunterschiede sind mitunter doch beachtlich und ein kurzer Gegencheck vor dem Kauf kann mitunter nützlich sein.

tweetranking tweetranking ist eine weitere Möglichkeit, eventuell interessante Twitterer zu entdecken. Anders als bei anderen Ranglisten, die oft nur die Anzahl an Followern zählen, zählt tweetranking die Anzahl an Empfehlungen von anderen Twitterern. Empfehlungen können zudem mit Kategorien verfeinert werden, auch für diese gibt es Charts.

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Kommentare

  • regionalticker

    22.09.10 (20:17:16)

    "....zählt tweetranking die Anzahl an Empfehlungen von anderen Twitterern" - die leider auch vom Betreiber in bedeutender Anzahl gelöscht werden, wenn die empfohlenen Accounts unbekannt sind und es in den erlauchten Kreis schaffen, die die ersten vier beliebtesten Kategorien "dauerbesetzen". Die ganze Löschaktion wurde kürzlich fadenscheinig mit einer Qualitätskontrolle begründet, die zwar sinnvoll und gut ist, aber in diesem Falle missbraucht wurde, unliebsame Konkurrenz loszuwerden. Immerhin rankt der Betreiber in diesen beliebten Kategorien auch mit. Auf Anfragen und Kritik wurde nicht reagiert. Es wurde lediglich auf einen Link verwiesen, der zwar allgemein den Sinn dieser Qualitätsaktion erklärte, aber nicht, warum in den betreffenden Fällen die viel empfohlene Accounts verbannt wurden. Also im Grunde eine Empfehlungsplattform, die aber ein wenig nach Gusto nachgebessert wird. Schade eigentlich, steckte doch viel Potenz drin. Nun hat tweetranking.com ein wenig "Geschmäckle". Paul

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