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13.07.13 10:00, von Markus Spath

Samstag App Fieber: SessionLine, Tickaroo, Bagtion

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.


Dieses Mal mit: SessionLine – Sessions veranstalten; Tickaroo – ein Liveticker für Aktivitäten; und Bagtion – passende Reiseziele finden.

 

SessionLine ist eine neue Plattform, mit der ‘private’ Aktivitäten zu öffentlichen Sessions ‘aufgewertet’ werden können. Die primäre Idee dabei ist, dass sich Menschen auch über Aktivitäten und nicht nur über zufällige Bekanntheit vernetzen können sollten. Benutzer können ihre Vorhaben mit geplanter Zeit und Ort veröffentlichen und so ihre Freunde und eine interessierte Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen. Alle Aktivitäten werden in der Folge auf einer Map visualisiert, durchsuchbar gemacht und können nach verschiedenen Kategorien gefiltert werden. Wer wirklich nichts verpassen will, kann bestimmten Benutzern oder auch einzelnen Kategorien folgen.

 

 

Wer seine Freunde und die interessierte Öffentlichkeit lieber über den Stand von (zumindest der eigenen sportlichen) Aktivitäten informieren möchte, der bekommt mit Tickaroo einen Liveticker, den man via Smartphone oder Web befüllen kann. Ticker gibt es dabei nicht nur für Fußball oder Tennis, sondern vor allem auch für Nischensportarten wie Curling, dem hoch spannenden Schach auf dem Eis. Ticker können einfach erstellt und abonniert werden, die Daten werden in Echtzeit synchronisiert. Alternativ kann man den Ticker auch als Widget auf einer Homepage oder einem Blog einbetten.

 

 

Wer Aktivitäten im Urlaub sucht, wem aber ein passendes Reiseziel fehlt, dem möchte Bagtion helfen. Das Prinzip dabei ist, dass man einen dem eigenen Geldbeutel angemessenen Koffer auswählt und diesen dann mit den gewünschten Aktivitäten (wie Jagen, Surfen, Sauna, aber auch Insel, Theater oder Zoo) packt, woraufhin Bagtion eine Liste an Hotels und Destinationen erstellt, die den Kriterien im Koffer entsprechen. Die Idee ist sicher irgendwie lustig, gleichzeitig fehlt allerdings die Transparenz, welche Hotels warum und wie erfasst werden, was die Sache für den Anwendungsfall Urlaub vielleicht doch etwas zu riskant macht.

 

 

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