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30.08.14

Samstag App Fieber: DeinMeeting, Motory, Paatle

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal mit: DeinMeeting – Meetings protokollieren; Motory – soziales Netzwerk für Autos; und Paatle – Pads für Plätze.

DeinMeeting ist eine kleine Webanwendung, die uns das Leben beim Durchführen und Dokumentieren von Meetings etwas erleichtern will. Nachdem man ein Meeting mit den Kerndaten wie Ort, Zeit und Dauer angelegt hat, kann man Teilnehmer hinzufügen, die Punkte der Tagesordnung definieren und Einladungen an die Teilnehmer verschicken. Während oder nach dem Meeting kann man die jeweiligen Punkte der Tagesordnung protokollieren, ggf. abgeleitete Aufgaben konkretisieren und das Protokoll natürlich an alle Beteiligten senden. Tut was es verspricht und ist durchaus hübsch gemacht.

Motory wiederum hat sich nichts weniger vorgenommen, als dem eigenen Auto ein eigenes Leben zu geben. Einerseits kann das Auto bei Motory dokumentiert werden, indem man die Betankungen festhält, Services dokumentiert oder die verbundenen Kosten visualisiert. Andererseits kann man das Auto in der Folge auch anderen gezeigt werden und man kann sich mit anderen Mitgliedern vernetzen oder in Gruppen organisieren. Last not least kann man auf Motory auch Autos kaufen oder verkaufen, wobei eine gut gepflegte und transparente Historie bei Motory idealerweise Vertrauen erzeugt. Neben der Website gibt es Apps für iOS und Android.

Paatle andererseits möchte Plätzen mehr Leben einhauchen, indem sie mit ‘Pads’ annotiert werden können, auf denen man etwa das Erlebte oder die damit verbundene Erinnerungen reflektiert, mit eigenen Fotos anreichern und nach Wunsch nur im privaten Kreis teilen kann (private Pads kosten 1 CHF pro Monat). Unternehmen können Private Pads etwa verwenden, um die Kundschaft über lokale Angebote oder Events zu informieren, Schulen könnten sie als Kommunikationsplattform für den Informationsaustausch zwischen Lehrern, Schülern und Eltern verwenden, usw. – Schulen respektive Klassenzimmer in der Schweiz bekommen private Pads übrigens kostenlos.

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