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09.08.14Kommentieren

Samstag App Fieber: Berlin besetzt, Fluchtplan ins Grüne, 22Places

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal ein Location-Special mit: Berlin besetzt – Besetzungen in Berlin; Fluchtplan ins Grüne; und 22Places – Plätze für Fotografen.

Berlin besetzt ist ein kleines Mashup, das die Geschichte von Haus- und anderen Besetzungen in Berlin visualisiert. Die verschiedenen Arten an Besetzungen (etwa Hausbesetzung, Demo, Wagenburg, Krawall, usw.) werden optisch intuitiv unterschieden und jede Dekade wird farblich differenziert, mit einem Slider kann man zusätzlich eine kleine Zeitreise durch den historischen Verlauf simulieren. Eine recht umfangreiche Sammlung an Dokumenten wie Fotos, Plakate oder Flugblätter rundet das Projekt ab und erlaubt doch einen schönen Eindruck der jeweiligen Stimmung und Ereignisse.

Fluchtplan ins Grüne ist eine Minisite von Google, auf der man sich einen Fluchtplan ins Grüne berechnen lassen kann. Nachdem man Google erlaubt hat, die eigenen Standortdaten zu verwenden, läuft Google los, sucht mit einem geheimen Algorithmus den besten grünen Platz in der Nähe, beschreibt kurz die Qualitäten und visualisiert auch gleich die Entfernung und den Weg dorthin. Mit einem Klick auf ‘nächstes Grün’ kann man diesen Prozess dann beliebig oft wiederholen.

Last not least widmet sich 22Places der nicht uneigenwilligen Herausforderung, die schönsten Orte zum Fotografieren zu dokumentieren und damit der Reiseführer der Wahl für Fotografen zu werden. Die verschiedenen Locations sind dann auf einer Map repräsentiert, jede Location wird aber auch kurz in Wort und natürlich Bildern vorgestellt. Die Anzahl an eingetragenen Plätzen hält sich wie so oft noch im überschaubaren Rahmen, zumindest in Deutschland gibt es aber einige Gegenden, wo sich Fotografen auch im erreichbaren Einzugsgebiet inspirieren lassen können.

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